Offener Brief an Inge Hannemann bezüglich ihrem Aufruf, doch endlich aktiv zu werden

Sehr geehrte Frau Hannemann,

zum einen möchte ich Ihnen zu Ihrem medialen Erfolg bezüglich der Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 17. März diesen Jahres aus ganzem Herzen gratulieren und zum anderen empfinde ich aber Ihren Aufruf, sich persönlich einzubringen, als einen weiteren Treppenwitz der Geschichte.

Sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen bedeutet, auch immer finanzielle Mehrausgaben bestreiten zu müssen, wodurch man als Hartz-IV-Empfänger noch weniger Geld für eine normale Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in Tasche hat, wenn man sich die Tasche selbst überhaupt leisten kann. Ich selbst kompensiere es z.B. durch den Verzicht auf viele andere mir eigentlich sehr wichtige Dinge, inklusive der ständigen „Beförderungserschleichung“ wofür ich mich nun ein zweites Mal vor Gericht verantworten darf.

Sie selbst hätten die Möglichkeit, die vielen bereits aktiven Menschen in den Vordergrund zu rücken, doch statt dessen (ver-) fallen auch Sie in alt hergebrachte Verhaltensmuster und vor allen auf die Polemik parteipolitischer Kontrollfreaks rein. Die Enttäuschung darüber, sich nun in den Dienst einer Partei zu stellen, haben Ihnen bereits viele Mitstreiter mitgeteilt, die ihnen Ihren Protestweg gerade in der Anfangszeit mit viel persönlichen Engagement mit geebnet haben.

Ich persönlich werde als sehr aktiver Mitstreiter für eine bessere Gesellschaft zur Not auch im Gefängnis als Wendeberater aktiv werden, während Sie sich in der medialen Aufmerksamkeit baden dürfen. Sie reden immer nur von den nicht-aktiven Menschen, die Sie glauben reaktivieren zu müssen und versetzt dabei aber jedes mal den vielen bereits aktiven Menschen einen ordentlichen Faustschlag ins Gesicht. Würdigen Sie doch endlich – völlig neutral – die bereits aktiven Menschen, dann stehen auch viele weitere auf!

Mit freundlichen Grüßen

Michael Fielsch
Wendeberater(.de)

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10 Kommentare

Eingeordnet unter Allgemein

10 Antworten zu “Offener Brief an Inge Hannemann bezüglich ihrem Aufruf, doch endlich aktiv zu werden

  1. Klaus

    Und ich bin erschrocken Michael.
    Wenn Du hier ein Defizit verspürst, warum sprichst Du nicht die Inge persönlich an?
    Einen offenen Brief in dieser Form zu schreiben, finde ich mehr als daneben. Warum offener Brief?
    Ich habe aufgrund eines Kommentars von Dir, in einem anderen Thread dieser Veranstaltung bemerkt, dass es Dich frustriert hat.
    Du hast Dir den Ar… aufgerissen und nur Wenige kamen hin.
    Das ist frustrierend. JA, das kann ich mitfühlen!
    Dennoch, wenn ich mir Deinen offenen Brief durch lese, habe ich den Eindruck, dass Du und Inge mehr oder weniger nebeneinander gekämpft habt, aber auch, dass Du einiges, was von Inge ausgegangen ist, nicht mitbekommen hast.
    Deine Aussage kann ich einfach nicht bestätigen. Nein, wie schon gesagt, sie betrübt mich.
    Eine Rücknahme des Briefes halte ich für geboten!

    • Lieber Lutz,

      gerne nehme ich Deine Meinung zur Kenntnis. Bitte akzeptiere aber, wie ich meine Meinung zum Ausdruck bringe. Das entscheide ich und nicht Du.

      Wann und wie ich mich außerdem in den Diskurs einbringe, entscheide ich ebenfalls ganz alleine und das auch mit Blick auf meinen Terminkalender.

      Und übrigens: Ich habe mich nicht wenden lassen, um mich anderen Diktaten zu unterwerfen. Deiner Aufforderung der Rücknahme des Briefes werde ich NICHT nachkommen.

  2. Sehr geehrter Michael Fielsch,
    den destruktiven und disqualifizierenden Brief so in die Gegend zu blasen und überall wo er hingefurzt wurde, sich nicht einem Diskurs zu stellen, empfinde ich mehr als nur enttäuschend.
    Ohne Gruß, Lutz Große aus Kiel!

    • Gert

      Totalitarismus
      [lat.] T. bezeichnet eine politische Herrschaft, die die uneingeschränkte Verfügung über die Beherrschten und ihre völlige Unterwerfung unter ein (diktatorisch vorgegebenes) politisches Ziel verlangt. Totalitäre Herrschaft, erzwungene Gleichschaltung und unerbittliche Härte werden oft mit existenzbedrohenden (inneren oder äußeren) Gefahren begründet, wie sie zunächst vom Faschismus und vom Nationalsozialismus, nicht zuletzt auch im Sowjetkommunismus Stalins von den Herrschenden behauptet wurden. Insofern stellt der T. das krasse Gegenteil des modernen freiheitlichen Verfassungsstaates und des Prinzips einer offenen, pluralen Gesellschaft dar.

      http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/politiklexikon/18343/totalitarismus

      • Klaus

        Du hast Recht mit dem was du schreibst. Was du allerdings nicht schreibst, ist, dass unser „Rechtsstaat“, wenn man Hartz IV betrachtet, schon lange kein Rechtsstaat mehr ist, und unsere Politiker schon völlig offenkundig und unverfrohren gegen das Grundgesetz und die Urteile des Bundesverfassungsgerichts verstößt!

        In der äußeren Form mag es ja noch wie ein Rechtsstaat sein, – de fakto haben wir aber längst eine Interessendiktatur der Hochfinanz!

        Unsere Verfassung und das Bundesverfassungsgericht haben längst erklärt, dass Sanktionen des Hartz IV-Satzes, der dem soziokulturellen Existenzminimum entspricht, illegal sind. Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 18.07.2012 urteilte, dass die Gewährleistung des menschenwürdigen Existenzminimums ein Anspruch im Sinne eines Menschenrechts ist, und in einem Urteil vom 09.02.2010 wird ausgesagt, dass dieses Existenzminimum dem Grunde nach UNVERFÜGBAR ist, und eingelöst werden MUSS.

        Das stört unsere korrupte „Politmaffia“ nicht die Bohne, und sanktioniert rechtswiedrigerweise sein 10 Jahren millionenfach Hartz IV Empfänger.

        Einen Rechtsstaat stelle ich mir anders vor. ….

        Gruß Klaus

  3. Klaus

    Hallo Michael,

    ich finde deinen Brief verstörend. Ich weiß auch nicht genau, was du an dem Aufruf, sich aktiv einzubringen, schlecht findest. Ob sich jemand einbringt, und wie er sich einbringt, das entscheidet letzten Endes jeder selbst – aber das macht doch einen solchen Aufruf nicht verwerflich!

    Für manche Leute ist bereits wählen zu gehen ein Akt der aktiven politischen Teilnahme.

    Bedenke bitte folgendes: noch immer, und seit Jahren haben die beiden Parteien SPD und CDU zusammen etwa 65%. Das ist nahezu eine Konstante.

    Wenn es uns nicht gelingt, hier eine Bresche zu schlagen, wird sich nichts verändern!

    Erst wenn die Mehrheiten von SPD und CDU „gefährdet werden“ besteht Aussicht auf Veränderung. Wir können moralisch und rechtlich in unseren Forderungen 1000% im Recht sein – so lange wie es uns nicht gelingt, die Mehrheitsverhältnisse zu wenden, oder wenigstens zu gefährden, werden wir „dummgequatscht“, oder zur Not auch eingesperrt … je nach dem. Sie werden aber nicht von ihrem Plan, den Sozialstaat langsam und unmerklich zu zerstören, ablassen.

    Aber wir sind nicht ganz Chancenlos, denn die „größte Partei“ in der BRD sind die Nichtwähler. Das sind die Leute, die wir mobilisieren müssen, um an der Wahlurne ihr Votum abzugeben. Natürlich nicht für neoliberale Parteien wie cduspdfdpgrün, sondern für Parteien, die einem bedinungslosen Grundeinkommen, oder wenigstens einem dauerhaften Sanktionsmoratorium bzw einer Abschaffung der Hartz IV-Sanktionen offen gegenüber stehen.

    Und um das zu erreichen, müssen wir Menschen aktivieren, d.h. dazu zu bringen, dass sie sich einmischen, und sei es auch nur, dass sie zur Wahl gehen, und ihr Kreuz bei der Linken oder evtl bei der Piratenpartei oder einer anderen linksorientierten Partei.

    Denn wenn erst mal die Mehrheitsverhältnisse der jetzigen Parteienlandschaft gefährdet wird, was glaubst du, wie schnell die ihre Politik ändern?

    So lange aber die Mehrheitsverhältnisse im großen und ganzen so bleiben, wie sie sind, wird der Sozialabbau lediglich weiterhin schrittweise abgebaut….

    Und unter diesem Aspekt ist das völlig richtig und in Ordnung, wenn man dazu aufruft, dass sich die Menschen aktivieren und einmischen, und zu versuchen, noch mehr Menschen zu aktivieren. Dazu gehören Aufklärung und Appelle.

    Gibt es denn deiner Meinung nach, außerhalb einer Partei, irgend eine wie auch immer geartete Chance, die Gesellschaft zu verändern? Doch wohl kaum. Die Gesellschaft auf „außerparlamentarische“ Art und Weise zu verändern, dass hatte man schon 1968 versucht, und ist dabei gnadenlos gescheitert. Das brauchen wir wirklich nicht noch einmal. Der Weg geht über die Wahlurne, und der Weg geht erst mal nur über die Köpfe der Leute. Sanktionen in Hartz IV können jeden treffen und diese sind ein Verbrechen und Grundgesetzwiedrig. Und Verbrechen werden von Verbrechern verübt, ohne dass ich jetzt deren Namen. Und erst wenn sich ganz viele Menschen dieser Zusammenhänge bewußt sind, und sich auch entsprechend verhalten, d.h. wenigstens entsprechend zu währen, besser noch selbst politisch aktiv zu werden, in dem man sich informiert, sich bildet, Überzeugungsarbeit leistet, mit Leuten diskutiert, Politiker anschreibt und für ihre Verbrechen kritisiert – man könnte zum Beispiel Merkel anschreiben, und Sie fragen, wie sie ihrer Verpflichtung, die Würde des des sanktionierten Menschen zu schützen nachkommt, und ihr Ihre Pflichtverletzungen unter die Nase reibt, (Hartz IV ist das soziokulturelle Existenzminimum, wem das soziokulturelle Existenzminimum gekürzt wird, dessen Würde wird verletzt, und zwar von genau diesen Politikern, Behördenleitern und Sachbearbeitern, die für die Sanktionen verantwortlich sind. Denen muss man Vorhalten, dass sie hier verfassungswidirg handeln, und dabei letztenendes auch zum Verbrecher werden, denn wir haben schon sehr viele Tote, und das wissen die Sanktionsverbrecher auch, dass Hartz IV Tote produziert. Und damit wird durch Hartz IV der Tod von Menschen billigend in Kauf genommen. Das ist schon keine fahrlässige Tötung mehr, sondern eine billigende Inkaufnahme, also ein bedingter Vorsatz, und das ist schon TODSCHLAG! Man könnte als unter bestimmten Überlegungen durchaus zu dem Schluß kommen, dass wir von XXXXXXXXXXXX regiert werden. (Was XXXXXXXXXXX bedeutet kann wohl jeder selbst herausfinden….). Wenn den Leuten dann bewußt wird, was sie nicht wählen dürfen, dann könnte ihnen ein Lich aufgehen, was sie wählen müssten. Aber ohne die demokratischen Einrichtungen und Institutionen zu verwenden funktioniert keine Veränderung der Politik und auch kein gesellschaftlicher Wandel. Ausgenommen vielleicht, wenn die „großen Politiker“ so viel Scheiße bauen, dass sie die Bevölkerung gegen sich aufbringt, so wie das die FDP seinerseits mit Westerwelle und seinen Sprüchen mit der spätröhmischen Dekadenz gebracht hat.

    Gruß Klaus

    …. auch an die NSA, die jetzt was für ihr Archiv hat.

  4. Hallo Michael Fielsch,
    „sich wenden lassen“ setzt ja voraus, dass es einen Wender und einen „sich wenden lassenden“ gäbe.
    Ich bin zumindest so weit verselbständigt, dass „Wender“ an mich nicht heran können und ich hänge auch nicht meine Fahne in den Wind. Selbst habe ich nicht mal eine Fahne 🙂
    Deutlich bringst Du zum Ausdruck, dass Du seit dem Wegbrechen der „entwickelten sozialistischen Gesellschaft“ einige Realitäten nicht zur Kenntnis genommen hast, die des real existierenden Gefüge, welches man gutheißen kann, oder auch nicht. Das steht doch jedem frei. Ich beziehe mich hier auf Deine Wortmeldung auf Facebook, in der Du auch den Herrn Honecker namentlich als Ersatz vermisst, sicherlich ironisch mit einer Portion Zynismus, aber wer bitte, wäre aus der Bundeslinken mit einem Honecker vergleichbar? Die Frau Kanzlerin, die den Sprung von der Volkskammer in den Bundestag schaffte, meinst Du ja sicherlich nicht 🙂

    Eine Person namentlich anzugreifen, hier die Inge Hannemann, um im Nachgang eine Partei anzugreifen, nutzt der SACHE gegen die Widrigkeiten vorzugehen keinen Pfifferling. Es schadet der Sache an sich, weil Spaltung immer vereinzelt und in der Vereinzelung die Kräfte nicht gebündelt werden und damit eben der benötigte Widerstand zerbricht.
    Du erinnerst an Opfer, stellst Dich hinter sie und beklagst dann im Nachgang, dass Du nicht medial in den Vordergrund gerückt wurdest.
    Du hinterfragst nicht die Ursachen, die dazu geführt haben und stürzt Dich auf andere und vergisst dabei Dein Anliegen, die Opfer, denen zu Gedenken, hinter die Du Dich gestellt hast.
    Es genügt nicht Michael Fielsch, der Opfer zu gedenken. Es ist notwendig, weitere Opfer zu verhindern!
    Dazu braucht es eine breite Front Starker, sich auch für nicht so Starke einzusetzen. Du hast nicht nur Stärke gezeigt, indem Du die Unsäglichkeiten im Ergebnis öffentlich machst, demontierst aber mit nur einem Pamphlet nicht nur Dein Anliegen, sondern auch noch die Gemeinsamkeit und zwingend notwendige breite Solidarisierung, um einen humanen Kurswechsel zu erringen.

    „Die Würde des Mensch“ … ist in unserem Land antastbar geworden. Sie zurückzugewinnen ist Aufgabe des Souveräns!

    Es ist der Sache nicht dienstbar, sich selbst profilierend und Realitäten ignorierend, auch zu Lasten der Opfer und denen die vielleicht in Bitterkeit folgen, in den Vordergrund zu stellen.
    Du schreibst auf Facebook:
    „… Menschen sind ohne Anerkennung nicht lebensfähig und wenn ich nun wieder linken Politikern zuarbeiten und zujubeln darf …“
    Du bist also nicht zufrieden, wenn die vor Ort anwesenden Betroffenen Dir Respekt zollten und auch einen Dank für die Arbeit zum Ausdruck bringen. Das genügt Dir nicht. Zu Deiner Lebensfähigkeit musst Du Dich bemühen, andere zu demontieren. Das ist Deine Art im Vorgehen und sicherlich nicht meine.
    Du sortierst Menschen nach Parteien und Deinen Aversionen, auch das steht Dir frei. Ich ziehe es vor nach dem zu bewerten, vor dem sogar SPD-Politiker Angst haben, nach der Leistung und der Wirkweise im Ergebnis!
    Es gibt im Leben eine Form der konstruktiven Auseinandersetzung bei Unstimmigkeiten. Das ist in der Regel ein Anstand wahrendes und nicht spaltendes Gespräch. Du benutzt gern das Netz und auch hier kann man konstruktiv Befindlichkeiten abklären.
    Deine Wahl ist die offene Konfrontation und das Aufmachen einer Front, wo es keine braucht, wo es den Erhaltern der Widrigkeiten nutzt.
    Du nennst Dich BGE-Papst und ich sage Dir öffentlich:
    Mit Sanktionen wird es auch kein BGE geben, wir waren auf einem gemeinsamen Weg!
    In einer repräsentativen parlamentarischen Demokratie, egal wie man zu ihr in der Realität steht, entscheiden Mehrheiten und die Kraft der Überzeugung.
    Nicht entscheidend hingegen wirken destruktive Befindlichkeiten, denn die wirken spaltend und hinderlich.
    Du freust Dich öffentlich auf Facebook auf das Verständnis einiger Zeitgenossen, zu Deinem an Inge Hannemann adressierten Pamphlet und setzt in einer Präzisierung Deines „Feindbildes“ noch einen drauf.
    Schau Dir mal die Wirkweise derer an, die das Pamphlet nicht nur auf Facebook für sich nutzen. War es Dein Ziel, denen zuzuarbeiten, denn das Ziel hast Du erreicht.
    Sollte ich einmal zu den Opfern der Agenda 2010 gehören und nach über 5 Monaten des 100% Leistungsentzug im Jahr 2005 weiß ich, dass man das schnell werden kann, erwarte ich von Dir, dass Du für mich kein Kreuz aufstellst.
    Ich will mich nicht mal nach dem Tode missbrauchen lassen!

    • Franz

      Du gehst mit keinem Wort auf den „offenen Brief“ und den darin bemängelten Punkt von Michael ein, also was willst du eigentlich mit deinem ellenlagen, bis ins Beleidigende gehenden, Sermon erreichen, außer einen Kritiker mundtot machen zu wollen?

      Zitat:
      „Deine Wahl ist die offene Konfrontation und das Aufmachen einer Front“

      Schon irre, dass dies ausgerechnet der schreibt, der ausschließlich die offene Konfrontation und das Aufmachen einer Front im Sinn hat, ohne sich auch nur ein einziges Mal mit der Kernaussage beschäftigt zu haben.

      Du schreibst außerdem:
      „Es gibt im Leben eine Form der konstruktiven Auseinandersetzung bei Unstimmigkeiten. Das ist in der Regel ein Anstand wahrendes und nicht spaltendes Gespräch“

      Dein Selbstreflexionsvermögen scheint gegen NULL zu tendieren, denn DU bist es, der sich in keinster Weise konstruktiv noch anstandswahrend, vielmehr schon beleidigend und bis ans Äußerste gehend, vernichtend und ehrabschneidend ohne Bezug auf den Inhalt äußert. Für mich bist du ein besonders hinterhältiger, über Leichen gehender Populist par Excellence, wenn du jetzt schon so weit gehst, dem die Schuld an Todesfällen geben zu wollen, auf die er aufmerksam machen will.

      Du solltest dich was schämen, ich fürchte aber, das von dir und Deinesgleichen kein bisschen Anstand zu erwarten ist.

      Ich wünsche einen angenehmen… (Anmerkung des Blog-Betreibers: Hier liegt ein Piepton drüber).

      • Danke für Deinen sachlichen Beitrag Herr Franz,
        es ist ja ein übliches Vorgehen, ein gewisses Maß an Sachlichkeit immer hinter der Anonymität hervorzuwürgen. Der Michael Fielsch ist da eine der wenigen Ausnahmen, der für seine Sachlichkeit mit dem Namen bürgt.
        Ich wünsche Dir @Franz, viel Erfolg bei Deiner, Zitat, „Selbstreflexion“.
        Und nein, ICH schäme mich nicht 😉
        Auf den Brief bin ich übrigens inhaltlich längst eingegangen. Ich hatte vordem schon geschrieben, was ich davon halte. Es ist ein unanständiger „Furz“ und in der Begrifflichkeit steckt alles, was ich dazu zu sagen habe.

        Herzlichst, Grüße aus dem sonnigen Kiel
        Lutz Große

  5. Klaus W.

    Oh… es scheint hier mehrere Klaus zu geben.
    Dann werd ich mich in Zukunft Klaus W. nennen.
    Leider kann ich meinen Kommentar vom 20. März 2014 um 0:20 nicht mehr ändern.
    Die beiden anderen Kommentare von Klaus stammen nicht von mir.

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