Drei wegweisende Kommentare zu meinem Besuch bei „Frau Maischberger“

Kommentar I

Von: Hermann E.-H.

Betreff: Christiansen

Du dummes, arrogantes Arschloch, ich hoffe, dass einer der Harz 4 –

Zuschauer, die dich alle, wirklich alle zum Kotzen finden,

die Fresse poliert.

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Kommentar II

Von: Boris

Betreff: Anne Will – 13.05.2014

Für mich sind Sie der typische Ossi-Schmarotzer. Eine faule Socke, dem Hartz-IV nicht zusteht.

Bedingungsloses Grundeinkommen fordern nur die faulen Säcke, die auf Kosten Anderen schmarotzieren. Aber da ward Ihr DDR-ler immer schon unschlagbar und auch heute noch unerreichbar.

Man sollte Ihnen nach 15 Jahren endlich sämtliche Gelder streichen und zurückfordern. Stattdessen gehört Ihnen eine Tracht Prügel. Denn die hat Ihr Vater wohl ganz vergessen.

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Kommentar III

Von: Dr. Rainald S.

Betreff: sozialschmarotzer

als angehöriger der arbeitenden Bevölkerung der jeden tag zur Arbeit geht kommt mir das kotzen, wenn ich sie sehe. so etwas gehört eliminiert!

mit freundlichen grüßen in der Hoffnung, daß die Gesellschaft sie nicht mehr lange ertragen muß

dr. rainald sxxxxxx

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10 Kommentare

Eingeordnet unter Frau Maischberger

10 Antworten zu “Drei wegweisende Kommentare zu meinem Besuch bei „Frau Maischberger“

  1. Linda

    Das Bedingungsloses Grundeinkommen haben unzählige längst und immer …. !
    LG

  2. "Ich bin froh, dass ich ein Gamma bin, ..."

    Über manche Mitbürger muss man sich schon wundern, die haben das mit dem Rechtsstaat, Sozialstaat, der Menschenwürde und den Menschenrechten immer noch nicht verstanden.

    Genau so wenig wie das mit der ständigen Produktivitätssteigerung, dass die Gewinne nur noch bei den Reichen ankommen, die ständig zunehmenden Schere zwischen Arm und Reich, dass Hartz 4 und Leiharbeit den starken Auswüchsen des deutschen Niedriglohnsektor erst ermöglicht haben, dadurch einige Massnahmeträger ganz gutes Geld von dem Staat verdienen und einige Arbeitgeber massig Lohnkosten einsparen, Deutschland mittlerweile ein Niedriglohnland ist, die OECD und der UN Wirtschaft- und Sozialrat Deutschland deswegen ermahnen und andere Europäische Länder schon gegen Deutschland klagen, …

    Wie steht es schon in dem Roman von George Orwell „1984“
    „Ich bin froh, dass ich ein Gamma bin, …“

    Dass eine Journalistin und Buchautorin wie Frau Knobel-Ulrich durch ihre Kommentare in der Sendung auch überwiegend Reklame für ihr Buch macht kann man ja verstehen, für mich steht sie auf einer Ideologischen Stufe mit „Thilo Sarrazin‎“

    Zitat von der Webseite zu der Sendung von Sandra Maischberger:
    Rita Knobel-Ulrich (Autorin und Filmemacherin)
    „Ich halte es für die Grundpflicht eines jeden Arbeitslosen, sich zu bewegen und so schnell wie möglich neue Arbeit zu finden“, sagt die Autorin. Allerdings habe sie bei ihren Recherchen über Langzeitarbeitslose allzu oft Ausflüchte gehört, warum ein Job nicht angetreten werden könne. In ihrem Buch „Reich durch Hartz IV“ beschreibt Rita Knobel-Ulrich, wie um das Sozialsystem eine ganze Industrie entstanden sei. Unzählige Fortbildungsinstitute, Rechtsanwälte und Tafeln verdienen kräftig an den Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit.

    • Deutscher Michel

      Huch, das mit den „Gammas“ war gar nicht in „1984“ sondern in „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley.

      Die Kommentare aus dem Artikel sind dann vermutlich von „Gammas einer Bokanowsky-Fabrik-Gruppe“ 🙂
      Hartzer sind für die „Gammas“ dann vermutlich schlecht konditionierte und entartete Epsilons oder noch niedriger.
      Hauptsache die Alphas und Betas behalten die Kontrolle.

      http://www.dieterwunderlich.de/Huxley_schoene_neue_welt.htm
      (…) Durch die kontrollierte Zuführung von Blutsurrogat, Sauerstoff, Alkohol und anderen Stoffen wird die Kastenzugehörigkeit festgelegt. Während Embyronen für die Kasten Alpha und Beta einzeln heranwachsen, werden die befruchteten Eier, die für die niedrigeren Kasten – Gamma, Delta, Epsilon – bestimmt sind, durch das Bokanowsky-Verfahren dazu angeregt, sich so zu teilen, dass acht bis sechsundneunzig Klone entstehen. Solche Bokanowsky-Gruppen eignen sich vorzüglich als Belegschaft kleiner Fabrikbetriebe. Und sie entsprechen dem Wahlspruch des Weltstaates: „Gemeinschaftlichkeit, Einheitlichkeit, Beständigkeit“. (…)

  3. flashboy85

    Hallo Michael,

    solche Verlautbarungen können nur von Menschen kommen, die die Bildzeitung lesen. Lass dich von diesem Pack nicht runterziehen. Ich fand deine Aussagen in dieser Mainstream-Lügenapostel Sendung passend. Du hättest noch mehr Fakten (Schikanierung, Drangsalierung etc.) auf den Tisch knallen sollen. Dem Sozialschmarotzerchef aus dem Jobcenter (Empfänger von Boni für die hohe Sanktionsquote) wirkte sehr angespannt nach deinen Aussagen. Ich finde deine Arbeit spitze. Eigentlich ist deine Art der Arbeit unbezahlbar. Mach weiter so.

    Viele Grüße

    flashboy85

  4. “die meisten menschen wollen arbeiten“ -nein, nicht die meisten sondern ALLE !
    Dämliche Ignoranten und Scheuklappenträger. Mal ausserhalb der Vorgaben zu denken scheint so einigen gänzlich unmöglich. Angst? Und wie… Diese Frau Filmemacherin da, um Gottes Willen nochmal, die hätte sich gut mit einem gewissen Göbbels verstanden.. Gott, die ist so “ruppeldipuppel“ dumm dass es weh tut.
    Maischberger kann man auch so ziemlich vergessen, was daran zu sehen ist dass sie immer genau im falschen Moment lacht und wem sie wann das Wort abschneidet oder den Satz an dessen statt nach eigenem Gusto zu Ende führt. Ne danke.

    Ulrich Schneider und Thomas Lenz kann man die guten Absichten nicht absprechen, aber sie kleben zu sehr an gewissen gesellschaftlichen Konventionen, machen alles daran fest und meinen daran ablesen zu können dass ein BGE nicht möglich sei. Falsch gedacht. Es geht um eine Umgestaltung des gesellschaftlichen Konsenses, eine Aufklärung- dahinfúhrend dass die Gesellschaft als Ganzes sich anders wahrnimmt und ihre kleinsten Einheiten nicht mehr als Geldsklaven versteht- Geld ist alles, Arbeit ist das Mittel um dran zu kommen, egal welche und sei sie noch so unpassend. Das ist vorsintflutlich und passt zu einer derart hochentwickelten Gesellschaft längst nicht mehr und das will kommuniziert sein! Arbeit ist nicht gleich Gelderwerb, heute wenigstens nicht, nur gewisse Arbeiten resultieren in einer monetären Entlöhnung. Viel zu viel und überaus wichtige Arbeit wird überhaupt nicht finanziell honoriert !

    Jeder will arbeiten- eine Arbeit die ihm/ihr entspricht. Eine Arbeit die Spass macht, bei der man seine Fähigkeiten einbringen und realisieren kann. Dabei nie vergessen: Jeder ist einzig und keiner gleich wie der andere.
    Und dass die Gesellschaft nach dem Bilde der USA seit Ende Des Ostblocks umgepolt wird und Deutschland den USA immer ähnlicher wird ist so offensichtlich wie nur etwas. Kein Land in Europa ist derart amerikanisiert wie Deutschland. Dass diese Schwimmerin ihre Goldmedaillen verhökern müsse wird einfach so hingenommen. Das ist unmenschlich ! Diese Medaillen hat sie sich mit voller Hingabe verdient und sind öffentliche Anerkennung ihrer sportlichen Leistungen- die kann man ihr doch nicht ernsthaft im Namen des Volkes klauen wollen !!!

    Um Himmels Willen wie blind und selbstverleumderisch muss man sein dass man nicht sieht dass diese Gesellschaft einige scharfe Korrekturen braucht ?! Seit dem Ende des Ostblocks läuft viel zu viel schief !

    • Johannes EausC

      Hier herrscht nur Neid und Missgunst. Deswegen ist des allen egal, so in der Art: „fuer was braucht die ne Goldmedallie“….und es mach gar keinen Sinn…aber es wird ihr geneidet und missguenstig entgegnet: haettste was gscheids glernt….hahaha ausser schnell schwimmen.
      Deutschland ist dreckig, sehr dreckig.
      nur sauber gekehrt.

  5. Deutscher Michel

    Haben wir etwas verpasst?
    Oder können die „Schlauberger“ noch nicht einmal unterscheiden wer die Moderatorin war?

    Das war doch Dienstags am 13.05.2014 in der Sendung von „Sandra Maischberger“ oder war das laut den „Ultra-Schlaubergern“ doch
    – Anne Will (kommt seit längerem Mittwochs, ist aber doch nicht Sandra Maischberger)
    – Sabine Christiansen (kam als Sonntags, aber nur bis bis 2007)

    • Hast du was an den Augen? “Maischberger“

      • Deutscher Michel

        dann lese mal die Kommentare in dem Posting durch, dann verstehst du was ich damit gemeint hatte
        „Betreff: Christiansen“
        „Betreff: Anne Will – 13.05.2014“

  6. FMD

    Schade dass dieser Boris nicht direkt hier seinen Kommentar gepostet hat;
    dann würde ich ihm jetzt mitteilen, er hat die Botschaft von Michael Fielsch nicht gerafft, weil der Geldschleier ihm [Boris] die Sicht versperrt.

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