Der Wendeberater wurde vom Jobcenter erneut terminiert

…und das per Post mit einer Reaktionszeit von zwei Tagen zum 23. Mai 2014, um noch einen dritten Termin in die Zeit zu legen, in der ich die Kreuz-Aktionen angemeldet habe.

Mir blieben somit ganze 15 Minuten im Jobcenter, um einen neuen Termin zu vereinbaren, damit ich rechtzeitig bei der Kreuz-Aktion vor dem Jobcenter in der Rudi-Dutschke-Straße sein kann.

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Mein Jobcenter

3 Antworten zu “Der Wendeberater wurde vom Jobcenter erneut terminiert

  1. Heiko von Blumenfeld

    Die miesen Typen vom JC denken du nichts wichtigers zu tun.

  2. Deutscher Michel

    Das mit den 2 Tagen Reaktionszeit höre ich auch öfters.
    Vorgeschobene Gründe zum Sanktionieren, die möchten halt mit recht fragwürdigen Mitteln Leute „erziehen“

    Cool bleiben, die Spielchen so locker wie möglich mitspielen und sich seinen Teil dabei denken, …

    • Deutscher Michel

      Dass mit den mehr als fragwürdigen Erziehungsmassnahmen nicht alle zurecht kommen sieht man an der zunehmenden Gewalt in den Jobcentern. Gewalt ist der falsche Weg, aber wenn jemand sanktioniert wird und sich nicht anders wehren kann, dadurch hungern muss oder Obdachlos wird müsste man sich fragen ob man die BRD als „Anstifter“ zu den Straftaten anzeigen müsste.

      Wenn der Sanktionierte dann noch einen Termin im Jobcenter hat oder aus lauter Verzweiflung ins Jobcenter geht und die Jobcenter Mitarbeiter dann nicht entsprechend geschult sind wundert es mich nicht.
      Die Sanktionen müssen weg, die Jobcenter müssen besser geschult werden und die BRD gehörter ein Tribunal wegen ständiger Verletzung der Menschenwürde seiner Bürger.

      ——–
      http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/schwerer-uebergriff-in-koelner-jobcenter-90016098.php
      25.05.2014 Schwerer Gewaltübergriff auf Jobcenter-Mitarbeiterin
      (…)
      Dass es immer häufiger zu Gewaltausbrüchen kommt liegt zu einem großen Teil jedoch an der Tatsache, dass man Betroffenen ständig mit struktueller Gewalt begegnet und sie zu disziplinieren versucht. Erwachsene Menschen, die zynischer Weise in den Jobcentern als Kunden bezeichnet werden und sich dort Hilfe erhoffen, erfahren größtenteils nur Verachtung, Erpressung und die Erkenntnis, dass sie wie Unmündige behandelt werden.

      Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen. Gewalt ist nie eine Lösung. Sie ist falsch und stürzt Menschen ins Unglück. Sowohl die Sachbearbeiterin, die neben ihrer körperlichen Verletzung nun auch ein traumatisches Erlebnis verarbeiten muss, als auch der Täter, der sich nun wegen seiner Tat zu verantworten hat, sind Opfer der unsäglichen und sicherlich auch grundgesetzwidrigen Hartz-IV-Gesetzgebung. Dieses Unrechtsgesetz ist die Ursache dafür, dass es leider auch schon Tote gegeben hat.

      Der Grund für den Ausraster ist bislang noch nicht bestätigt, scheint aber auch die Presse wenig zu interessieren. Lediglich der Kölner Stadt-Anzeiger streift das Thema und zitiert den Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung, Gerd Zimmer, der zum einen die räumliche und ungemütliche Enge, aber eben auch die politische Richtlinie, verstärkt zu sanktionieren, als Ursache sieht. Und letzteres dürfte nach unbestätigten Berichten tatsächlich zutreffen. (…)

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