Monatsarchiv: Juli 2014

Gesellschaftliche Unverträglichkeitsbescheinigung

Diese Gesellschaft macht mich krank, was ich mir nun zum zweiten Mal attestieren lassen habe.

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Zwei mal 10 plus die jetzige 30 prozentige Sanktion macht 50 Prozent

Ich weiß ehrlich nicht, was an meiner klaren Ansage, ich lasse mich NICHT Zwangsbeschäftigen und NIE WIEDER zum Systemerhalt missbrauchen, nicht zu verstehen ist.

Es ist schon ein erhebendes Gefühl, den (modernen) Faschismus dokumentieren zu können und dabei auch erschreckend zu sehen, wie er immer wieder Handlanger findet.

Der Sanktionsbeleg findet natürlich auch wieder Einlass ins Sanktionsarchiv „Schinders-Liste“.

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Spendenaufruf für die Initiative „In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010“

Auf unserer Internet- sowie Facebook-Seite* der Initiative „In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010“, findet man ab sofort ein Spendenformular, um uns per Lasteinzug, per Kreditkarte oder über PayPal die eine oder andere finanzielle Spende zukommen zu lassen.

*) http://bit.ly/1oCIIU0

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Im Laufe der letzten Wochen wurde uns auch das eine oder andere Barvermögen direkt bei unseren Kreuz-Aktionen zugeschoben, wobei wir uns in diesem Rahmen auch über jede persönliche Mithilfe freuen.

Als Basis der Online-Spenden haben wir uns für den Dienstleister „betterplace.org“ entschieden, da über diesen u.a. auch gezielt für den einen oder anderen Bedarf (Fahrkosten, Erstellen weiterer Opfer-Kreuze oder Flyer usw.) gespendet werden kann.

Die entsprechende Spendenseite erreicht man auch über die internette Adresse…

Spenden.Die-Opfer-der-Agenda-2010.de

…wobei diesbezüglich auch sehr gerne der auf unserer Webseite bereitgestellte QR-Code weiter verbreitet werden kann.

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qrcode

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In der Hoffnung auf eine rege Spendenbeteiligung, um das Projekt weiter kraftvoll in die Gesellschaft zu tragen, bedankt sich schon jetzt das Team der Initiative „In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010″…

www.Die-Opfer-der-Agenda-2010.de

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Der Sozialkompetenz-Briefterror der letzten zwei Tage

Wie ich bereits erwähnte, wird durch die Schaffung des rechtsfreien Raumes im Jobcenter und der Aushebelung der Gewaltenteilung (Jobcenter-Mitarbeiter bzw. die -Teams können gleichzeitig anklagen, verurteilen und vollstrecken) der Abschaum der Gesellschaft auf die dortigen Arbeitsplätze rauf gespült.

Sozial kompetente MitarbeiterInnen wie z.B. Inge Hannemann werden im Gegenzug von diesem unsozialen Abschaum rausgemoppt.

Da kommt eine erneute sieg- und heil-lose Zeit auf uns zu.

Sie haben Post

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Sei kein Spielverderber, spiele doch einfach mal Demokratie!

Werden Autobahnen, Tunnel oder andere Großprojekte gebaut, treffen viele Interessen aufeinander.

Gerade bei grenzüberschreitenden Vorhaben gelingt deren Verständigung oft nicht leicht. Doch Demokratie ist ein Spiel, das für viele Mitspieler gedacht ist. Wie das demokratische Zusammenspiel verbessert und Bürgerbeteiligung in Grenzregionen wirksam werden kann, das fragen wir uns – und spielen es… mit dem Grenzgängerspiel.

Am 10. Juli 2014 sind von 13:00 bis 14:00 Uhr zu Gast im Studio… Alexandra, Alexander, Björn und Philip.
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Meine Antwort auf die Ausladung des SWR-Nachtcafes

(Aufzeichnung war geplant am 10. Juli. Ausstrahlung am 11. Juli 2014)

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Erwähnung Ihrer Ausladung in einem meiner Blog-Beiträge

Sehr geehrte Frau C.,

der Fairness halber möchte ich Sie darüber informieren, dass ich Ihre Absage bezüglich meines geplanten Besuches im SWR-Nachtcafe in einem meiner Blog-Beiträge erwähnt habe…

Sind die Medien (-macher) bezüglich der Hartz-IV-Problematik völlig überfordert?…

http://wp.me/p3GGBt-la

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Ich selbst bin über die Ausladung nicht sonderlich überrascht, sondern nur darüber, wie schnell und unreflektiert Sie diese von Ihrer Seite aus ausgesprochen haben.

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Sind die Medien (-macher) bezüglich der Hartz-IV-Problematik völlig überfordert?

Nachdem ich nun selbst als LEIDENschaftlicher Hartz-IV-Empfänger und hyperaktiver Taugenichts in verschiedene TV-Sendungen zu Gast sein durfte, bei „Menschen bei Maischberger“ in der ARD und beim WDR in „daheim + unterwegs“ (das SWR-Nachtcafe hat eine Einladung blitzartig zurückgezogen, nachdem ich sie fairer Weise über meine persönliche Abmahnung von Frau Maischberger, bezüglich ihrer Mitwisserschaft der (indirekten) Tötung von Hartz-IV-Empfängern informiert hatte, und ein bereits Ende Mai 2014 an zwei Tagen gedrehter Beitrag über mein Wirken im Auftrag von RTL, wurde bis heute nicht gesendet), ist mir die völlige Unwissenheit und sich daraus ergebende Hilflosigkeit der Medienmacher, bezüglich der Hartz-IV-Problematik aufgefallen und das sie mit der Spezies des Hartz-IV-Empfängers (auch auf Basis ihrers völlig antiquierten Weltbildes) überhaupt nicht umgehen können. Auf Basis einer totalen Unsicherheit und völligen Unwissenheit wird mit hoch moderner Medientechnik mittelalterliche Propaganda geschürt. Ist denn kein Geld mehr übrig, um auch die Medienmacher zu modernisieren?

Mit diesen Erkenntnissen und dem Erlebten ist mir klar geworden, dass die Medienmacher Hartz-IV thematisch völlig überfordert sind unbedingt Hilfe zu dieser Thema benötigen und ich kann nur hoffen, dass sie sich diese Hilfe auch zuteil werden lassen.

Nicht nur im Medienbereich werden wohl noch sehr viele Wendeberater und Wendeberaterinnen benötigt. 😉

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Anleitung für den Faschisten in uns selbst…

Innere Grundvoraussetzung:

„Ich bin der Gute“

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Der andere würde freiwillig nicht arbeiten…

Dann muss er dazu erzogen werden.

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Er wehrt sich aber…

Dann muss er dazu gezwungen werden.

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Er versucht zu flüchten…

Dann muss er vernichtet werden.*

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*) Jegliche Ähnlichkeiten mit der Geschichte sind rein zufällig.


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Eine gute Ausrede bei möglicher Selbsterkennung…

Ich habe niemals nie nicht
von irgendwas gewusst, denn…

„Ich bin ja der Gute“

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Das fehlende Grund- bzw. Urvertrauen in den anderen,

ist die Basis des Faschismus in uns selbst.

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Die Summe der Enttäuschungen und unzähligen nicht aufgearbeiteten Traumata die im Laufe des Leben in uns erzeugt werden, zerstören mit der Zeit immer mehr unser Grund- bzw. Urvertrauen und das fängt leider schon im frühen Lebensalter an.
Wenn ich nicht frei bestimmt leben darf, dann soll es der andere auch nicht und somit geißeln wir uns (mehr oder weniger unglücklich) alle gegenseitig, was am Ende wieder im gesellschaftlich tolerierten Extremismus endet und das immer schön ausgependelt von ganz Links nach ganz Rechts und wieder zurück zurück zurück.

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