Monatsarchiv: Dezember 2014

Aufzeichnung: Europa – Machwerk und Bestimmung

 

 

 

 

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Sendungsvorankündigung – Europa: Machwerk und Bestimmung

Die derzeitige Politik zerstört Europa sowie die BRD, dass sagt Ralph Boes, der zusammen mit Helwig Fenner zu Gast beim radio-aktiven Wendeberater im Studio sein wird.

Die Erneuerung der Bundesrepublik Deutschland an ihren eigenen Idealen, hat sich nun Ralp Boes (nicht nur) auf seine Fahne gesetzt und was genau damit gemeint ist, werden uns die beiden Studiogäste natürlich verraten.

Außerdem berichtet Ralph über seine Tour „Ich steh dann mal auf … und geh dann mal los“, welche ihn ein Jahr lang quer durch Deutschland geführt hat und Teil seiner Arbeit „zur Wiedereinsetzung der Menschenrechte“ ist.

Weiter Infos dazu, findet man auf der Webseite…

www.artikel1gg.de

 

 

 

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Eingelegte Berufung gegen die mir freundlichst zuteil gewordene Verurteilung

Schon alleine im Rahmen einer Beschäftigungsmaßnahme (ich sorge gerne für Vollbeschäftigung – zumindest die der anderen) habe ich heute persönlich bei der Rechtsantragsstelle des Amtsgerichtes Berlin Tiergarten, Berufung gegen meine Verurteilung als Verbrecher (wegen der angeblichen Erschleichung von Beförderungsleistungen) eingelegt – siehe Anhang weiter unten.

Nun suche ich einen Rechtsanwalt, mit dem unbedingten Willen und der Vorstellungskraft, etwas gegen die Ungerechtigkeit in unserem Gesellschaftssystem unternehmen zu können. Die Vertretung von Mandanten zur Generierung eigenen Erwerbs-einkommens, sollte für ihn deswegen erst an zweiter Stelle stehen.

Bei einem erster diesbezüglichen Findungsversuch wurde mir von dem besuchten Rechtsanwalt sinngemäß mitgeteilt…

„Sehr geehrter Herr Fielsch. Liebend gerne würde ich Ihnen bei der Beseitigung der Ungerechtigkeit auf dieser Welt helfen. Leider bin ich aber mit dessen Verwaltung bereits voll auf beschäftigt. Ihnen Viel Glück dabei!“
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Ob und wie es bei mir weiter geht

Auf Grund meiner aktuellen Verurteilung wegen der angeblichen Erschleichung von (Beförderungs-) Leistungen und den auch damit verbundenen zahlreichen auf mich eingestürzten Informationen und Meinungen, habe ich nach einem ausgiebigen Nachmittagsschlaf die Entscheidung getroffen, weiter intensiv nach Möglichkeiten und Wege zu suchen, gegen die mir zuteil werdende Stigmatisierung und Kriminalisierung vor- und somit in Berufung zugehen. Ich werde mich weiterhin NICHT durch finanzielle Vorab-Sanktionen in meiner alltäglichen Bewegungsfreiheit einschränken lassen, auch wenn dies früher oder später eventuell die eine oder andere Haftstrafe nach sich ziehen sollte.

Gerade was mögliche Haftstrafen in dieser Angelegenheit angeht, sehe ich diesen inzwischen sogar sehr wohlwollend entgegen, da ich mich schon seit geraumer Zeit nach innerer Ruhe und absoluter Muße sehne, die ich auf Grund meiner mir selbst auferlegten Beschäftigungs- und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen einfach nicht finde. So möchte ich schon seit geraumer Zeit bestimmte Lebensabschnitte meines wundervoll katastrophalen Lebens zu Papier klecksen, wozu ich in meinem freiheitlich gewählten Hamsterrad einfach nicht komme.

Diese Schreibarbeiten betreffen zum einen drei mir sehr wichtige Lebensabschnitte und den daraus resultierenden Erkenntnissen (auf familiärer, auf beruflicher sowie auf gesellschaftlicher Ebene. Letzteres vor allen auf Basis meiner mehrfachen Reisen quer durch Russland und Kirgisien), die vor einigen Jahren letztendlich zu meinem völligen Zusammenbruch und meinem unbedingten Wunsch, nicht mehr auf dieser Welt weiter leben zu wollen, geführt hatten. Auch möchte ich die Geschichte noch einmal neu* zu Papier bringen, warum ich wegen Brandstiftung vorbestraft bin, da diese Frage immer stärker im Raum stehen wird, je mehr ich durch meine gesellschaftspolitische Arbeit in der Öffentlichkeit stehe.

*) Diese Schreib-Arbeit hatte ich schon einmal bei einem Aufenthalt in einer Irrenanstalt vollführt, in die ich mich im Rahmen meiner Untersuchungshaft (nachdem ich mich nach meiner Tat selbst der Polizei gestellt hatte) auf eigenen Wunsch hatte einweisen lassen. Unbewusst hatte ich mal wieder genau das richtige getan, so dass ich mit Hilfe des (mir bis dahin selbst unbekannten) therapeutischen Schreibens, viele Erlebnisse verarbeiten und mich vor allen von unzähligen falschen Schuldzuweisungen, die mich innerlich immer mehr auffraßen, befreien konnte. Ohne diesen (völlig unbewussten!) inneren Befreihungsschlag bestand die große Gefahr, nach dem Erleben von sieben Jahren häuslicher Gewalt, selbst als seelisches Krüppel weiter leben müssen. Solchen Entwicklungen trotze ich aber zum Glück immer wieder – früher völlig unbewusst** und heute dafür aber sehr bewusst – was meinem Dasein heute bzw. stetig eine ungeahnte Lebensqualität zurück gibt.

**) Mann nennt dieses systemINkonforme Verhalten auch „Brüche im Lebenslauf“, die von der Gesellschaft aus völliger Unwissenheit heraus (wie z.B. auch die eigentlich sehr positven Aspekte von Hartz-IV) absolut negativ bewertet werden. Hierdurch erklärt sich auch die große Heerschar von automatisch funktionierenden Werktätigen, die ich gerne auch als „Zombie-Zone“ bezeichne und mit denen ich NIE wieder etwas zu tun haben will.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Mitstreitern und Sympathisanten, die an meiner „Verurteilungs-Party“ beim Amtsgericht Tiergarten teilgenommen haben und das natürlich auch mit dem Hinweis…

Die Party geht weiter 🙂

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PS: Zum Glück weiß ich (heute), dass ich ein absoluter Siegertyp bin, denn ich war einmal das stärkste Sperma meiner Gruppe. Erst die Gesellschaft hat versucht aus mir einen Verlierer zu machen. 😉

 

 

 

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Video bezüglich der Gerichtsverhandlung vom 17. Dezember 2014

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Hurra! Ich bin verurteilt!

In Rahmen der heute vor dem Amtsgericht stattgefundenen Verhandlung, wegen der von mir angeblich begangenen Erschleichungen von (Beförderungs-) Leistungen, bin ich im Sinne des vorhandenen Strafbefehls, verurteilt worden. Details über die Verhandlung reiche ich nach, sobald mir das Urteil und dessen Begründung in schriftlicher Form vorliegt.

Nicht nur um mich (in meiner eigenen Maßnahme) zu Beschäftigen , sondern auch um viele Arbeitsplätze zu erhalten*, werde ich gegen das Urteil höchst wahrscheinlich Widerspruch einlegen.

Ich danke allen Mitstreitern, die heute bei der Verhandlung mit dabei waren, um mir den Rücken zu stärken.

 *) Dafür werde ich mit Sicherheit einmal das Bundesverdienstkreuz bekommen.

 

 

 

 

 

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Einladungserinnerung zur Verurteilungs-Party…

beim:

Amtsgericht Berlin Tiergarten

am:

Mittwoch, den 17. Dezember 2014 ab 09:00 Uhr

Motto der Party:

(Angeblichen) Erschleichung von (Beförderungs-) Leistungen.

Party-Adresse:

Kirchstraße 6 in 10557 Berlin-Moabit

Event-Room:

1002

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Zur Einstimmung auf die Verurteilungs-Party wird vor der Lokation ab 08:00 Uhr eine kleine* Kreuz-Aktion zelebriert.

*) Auf Grund des Platzmangels vor der Party-Lokation werden nur rund zehn Opferkreuze aufgestellt.

Ich bitte um rechtzeitiges erscheinen. Selbst für sozial benachteiligte ohne gültigen Fahrausweis ist der Eintritt frei.

Hier kann man noch einmal meine Danksagung an die Initiatoren der Verurteilungs-Party lesen… http://wp.me/p3GGBt-on

(Letzte?) Freiheitliche Grüße

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Video zum Thema: Gesellschaftlich erzwungenes Schwarzfahren

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