Monatsarchiv: April 2015

Aufzeichnung: Das ist kaum zu glauben…

Ein Amerikaner aus Berlin lebt mit seiner russischen Frau in Weißrussland und arbeitet in Moskau für die baptistische Kirche?

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Gründung der Agentur für Ursachenbeseitigung

Nicht nur auf Grund der Ereignisse der letzten Wochen, sondern auch basierend auf meiner gesamten Lebenserfahrungen, habe ich mich dazu entschlossen, die „Agentur für Ursachenbeseitigung“ ins Leben zu rufen. Mit diesem Gedanken gehe ich schon einige Zeit schwanger, so dass ich die derzeitigen Umstände für dessen Start nutzen möchte.

Die Agentur für Ursachenbeseitigung soll dem einseitigen Trend entgegen wirken, dass die Ursache einer Ungerechtigkeit oft völlig ausgeblendet, verdrängt oder alles getan wird, um eine entsprechende Bewusstwerdung für immer zu verhindern. Oft stehen nicht nur die Opfer einer Ungerechtigkeit dieser völlig ohnmächtig gegenüber, sondern sind auch alle Menschen aus dessen Umfeld völlig überfordert, so dass sie sich hilflos weg drehen und damit das Opfer mit seiner Verletzung alleine lassen oder das Opfer wird sogar noch zusätzlich mit (ungerechtfertigten?) Vorwürfen konfrontiert und somit stigmatisiert oder sogar kriminalisiert, was den seelischen Zustand noch zusätzlich, bis hin zu tiefsten Traumata, verschlimmern kann.

Um diesem sehr negativen Umstand innovativ entgegen zu wirken, sollen auf Basis der Bewusstmachung, Lösungskonzepte entwickelt oder bestehende gesucht werden, die die Ursachen einer Ungerechtigkeit ganz klar aufzeigen und es soll ergründet werden, wie man dieser Schieflage am besten bzw. sehr wirkungsvoll im realen Leben begegnen kann.

Übrigens steht diesbezüglich der Begriff „Ätiologie“ für die Lehre von den Ursachen im Allgemeinen, nur wird diese Art der Bewusstmachung heute nur noch im medizinischen Bereich angewandt. Auf gesellschaftlicher Ebene ist diese Vorgehensweise völlig abhanden gekommen.

 

 

Für mich persönlich steht u.a. fest, dass der Faschismus nicht alleine durch die Täter Erfolg hat, sondern erst durch die Masse derer die weg sehen seine menschenverachtende Kraft entfalten kann. Der Faschismus sind nicht die anderen, sondern JEDER von uns selbst legt mit dem Ausblenden der Ursachen von Ungerechtigkeiten und mit seinem darauf basierenden falschen bzw. passiven Verhalten den Nährboden für eine erneute globale Katastrophe.

 

 

Da ich mit der geplanten Agentur für Ursachenbeseitigung für mich persönlich einen Lösungsweg gefunden habe, wie ich weiter agieren kann und auf Basis einiger Gespräche, beende ich somit meinen Protest zur Bewusstmachung dieser gesamten Problematik. Wie angekündigt werde ich mich aber weiter in meine Wahlvorbereitungen bezüglich meiner geplanten Kandidatur zur Berlinwahl 2016 zurück ziehen – guckst Du…

www.Ihr-Spiegelhalter.de

 

 

 

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Das ist kaum zu glauben… Ein Amerikaner aus Berlin lebt mit seiner russischen Frau in Weißrussland und arbeitet in Moskau für die baptistische Kirche?

Na das gibt ja ordentlich Gesprächsstoff und noch dazu viel Musik von unseren Nachbarn nebenan.

Zu Gast in der ersten neuen Wendeberater-Radiosendung, mit der Wendeberater-Co-Moderatorin Sabine, ist Dr. William (Bill) Yoder, der sich selbst wie folgt beschreibt…

Ab 1971 befaßte er sich als Journalist und kirchlicher Mitarbeiter intensiv mit der DDR (und Polen), doch jenes Thema kam ihm 1990 abhanden. Seit 2002 ist er in Rußland und Belarus tätig bzw. wohnhaft. In Moskau arbeitet er seit 2006 im Außenamt des Russischen Baptistenbundes und hilft auch bei der Russischen Evangelischen Allianz mit. Man könnte die neue Tätigkeit als eine Fortsetzung der alten Thematik DDR vorstellen. Er war schon immer bemüht, das andere, schwächere Europa und dessen Kirchen im Westen vorzustellen. Er will Kontakte zwischen Ost und West vermitteln und Menschen Mut machen, sich jenseits der EU in Osteuropa und Zentralasien um das Gute zu bemühen. Wir sind auf Gedeih und Verderb Nachbarn „auf ewig“.

Yoder bemüht sich auch, ein ehrliches und ungeschminktes Bild von der russischen Realität im Rahmen der Kirchen zu vermitteln. Er denkt, nur eine ehrliche und auch öffentliche Bestandsaufnahme führt weiter. Wir brauchen eine neue Ebene des Gesprächs zwischen Ost und West. Im Osten vergeht die protestantische Tradition von gesellschaftlicher Abgeschiedenheit und humanitärer Hilfe. Wie geht es – gerade auch theologisch und inhaltlich – weiter? Darüber gibt es notwendigen Streit und auch Diskussion in Russland. An diesem Gespräch könnten und sollten sich die Protestanten Westeuropas beteiligen.

Zu hören am Donnerstag, den 16. April 2015 von 13:00 bis 14:00 Uhr wie immer bei Alex, dem offenen Kanal für Berlin.

 

 

 

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Mein Schreiben an den russischen Botschafter – Duma überprüft „Annexion“ der DDR durch die BRD

Russischer Botschafter S1

Russischer Botschafter S2

 

 

 

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