Widerspruch gegen den 4 Strafbefehl wegen der angeblichen Erschleichung von Beförderungsleistungen

Den Strafbefehl selbst findet man unter meinem Widerspruch

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Widerspruch gegen den Strafbefehl

Hier geht es zum erwähnten Unterstützer-Unterschriften-Blatt

Der Strafbefehl…

Der Strafbefehl

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6 Kommentare

Eingeordnet unter 4. Schwarzfahrer-Verurteilungs-Party

6 Antworten zu “Widerspruch gegen den 4 Strafbefehl wegen der angeblichen Erschleichung von Beförderungsleistungen

  1. Das ist der gleiche Schriftverkehr wie unter den Nazis und Stasis. Das Vokabular, der Textaufbau udd die asoziale Persönlichkeitsdefizite lassen auf einen geisteskranken und ideoligisierten, obsessiven Richter schließen.

  2. Berthild Lorenz

    „Das besondere öffentliche Interesse gebietet die Strafverfolgung.“
    Ja, ja, im Namen des Volkes wird als Raecht erkannt!
    Wenn ich doch endlich mal wüsste, woras sich dieses Volk zusammensetzt, zusammen zu stehen ist es ja zu unser aller Leid, nicht in der Lage…
    Mobilität für manche Körper und leider auch nur für manch andere Geister…
    Wie angenehm könnten wir Menschen miteinander leben, wenn wir statt zu strafen, in „Restorativen Circeln“ zusammenkämen! http://www.restorativecircles.de/interview/

  3. Es geht per se um’s Strafen – nicht um eine Lösung – Micha wollte immer eine Lösung, das hat er direkt in der ersten „Verurteilungs-Party“ gesagt: dann werden wir uns ja sicher wiedersehen“ und eine Lösung hat er ja auch schon: BGE einführen.

    Ansonsten erwähne ich hier mal das, was unser „R(a)echt“ ausmacht im gegensatz zu dem, wozu es gedacht war:

    http://www.dadalos-d.org/deutsch/Menschenrechte/Grundkurs_MR2/Naturrecht/naturrecht.htm
    wir machen alle unsere „Experimente mit der Wahrheit“.

    und daher verbleibe ich zum Abschluss mit einem Hinweis auf meine eigenen Straf- und Erzwingungshaft-androh-Erlebnisse:
    http://gerichtsverfahrenundklageprozesse.blogspot.com/2017/02/angebot-zur-vervollstandigung-meiner.html

    • Alfred

      „Im Namen des Volkes“. Eigentlich müsste es ja lauten: Im Namen der Gerechtigkeit. Wozu ein Volk fähig sein kann, wissen wir ja spätens seit Hitler (wo man die Formel so oft und häufig wie sonst kaum jemals heruntergebrochen und wohl regelrecht geprägt hatte).
      Und die „Gerechtigkeit“ ist kaum weniger gut definiert als „das Volk.“
      Aber es ist unter anderem ein gutes Mittel, die Verantwortung von sich abzuwälzen, so wie auch die Henkersleute früherer Jahrhunderte sich unter ihren schwarzen Kappen vor sich selbst zurückzogen. Ein Eintauchen in die Dunkelheit der offiziellen N(M)acht.

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