102. Tag ohne Grundsicherung – Der „Platz des Friedens“ hat mir nicht nur Wohn-Asyl angeboten :)

Liebe Erdbewohner,

vor allem auf Grund meines bisherigen wundervoll katastrophalen Lebensweges habe ich nicht nur gelernt, dass aus jeder Katastrophe etwas neues hervorgehen kann, sondern vertraue sogar immer mehr darauf, dass genau dies geschieht. Mir ist dabei vor allem bewusst, dass gerade das bewusste zulassen von Katastrophen, weil man z.B. unbeugsam bleibt, einem neue Wege eröffnen. Man(n) muss dann nur noch den Mut haben entsprechend zuzugreifen, um das vorbei rauschende Glück beim Schopfe zu packen. 🙂

Das mein diesbezügliches Vertrauen nun aber auch noch von meinem „Gott aller Atheisten“ so dermaßen belohnt wird, in dem er mir den Weg in das Paradies bereitet, hätte ich mir nicht einmal in meinen kühnsten Träumen träumen lassen. Mir wurde nämlich von Kathrin und Peter vom „Platz des Friedens“ (Hausnummer 1) bei Lübtheen, in der Nähe von Ludwigslust, nicht nur einfach auf Grund der drohenden Räumung meiner Wohnung ein privates Wohn-Asyl angeboten, sondern mir bzw. UNS in Bezug auf unsere BGE-Aktivitäten auch noch die Möglichkeit eröffnet, eine völlig neue Lebens- und Freizeitvollbeschäftigungsqualität erreichen zu können.

Kathrin (die übrigens bereits seit gut einem Jahr die Buchhaltung der BGE-Lobby UG bewerkstelligt – dem Träger des Projektes „Grundeinkommen für alle„) und Peter übernehmen derzeit ein ca. 4 1/2 Hektar großes Waldgelände mit einer zum Seminarhaus ausgebauten Villa sowie einem Gartenhaus darauf. Das Seminarhaus kann in 17 Zimmern bis zu 25 Gäste aufnehmen. Im Gartenhaus befinden sich 8 knapp 25 Quadratmeter große Appartements die an interessierte weltoffene Mitbewohner vermietet werden sollen. Einer der ersten könnte ich dabei sein. 😉
Die Appartements sind übrigens deswegen nicht so groß, weil wie bereits erwähnt, das gemeinschaftliche grüne Wohnzimmer ca. 4 1/2 Hektar groß ist, wobei die Deckenhöhe dieses himmlischen (Lebens-) Raumes noch dazu unendlich hoch ist. 😉

Und ohne an dieser Stelle jetzt schon zu sehr ins Detail zu gehen, kann ich aber schon mal verraten, dass es bei allem was wir am Platz des Friedens machen werden, um ein alternatives Wohnprojekt in vielfältiger Form und natürlich um das Grundeinkommen für alle gehen wird. Wer mehr über das paradiesische Objekt und traumhafte Gelände wissen möchte, kann sich gerne auf folgender verlinkten Webpräsenz umsehen…

www.PlatzdesFriedens.de

 

Wer noch dazu Lust hat, das erste „Grundeinkommen für alle Dorf“ (als Teil eines vielfältigen Lebens- und Arbeitskonzeptes) mit aufzubauen bzw. sogar in und mit ihm zu leben, kann sich gerne melden. Erste Informationen dazu findet man, wen man auf die nachstehend verlinkten Fotos drauf klickt…

Rote Villa am Platz des Friedens

Die Rote Villa mit dem Gewächshaus und den fleißigen Honigproduzenten als Teil des Gemeinschaftsprojektes

Das Gartenhaus

Das Gartenhaus zum Wohnen

 

Es gibt natürlich auch noch alternative alternative Wohnmöglichkeiten wie z.B. im Bauwagen oder Baumhaus und genügend Freiraum zu relaxen, wie z.B. am See oder in der Schwitzhütte…

Der Steg am See

 

Die Schwitzhütte

 

 

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2 Kommentare

Eingeordnet unter Grundsicherung

2 Antworten zu “102. Tag ohne Grundsicherung – Der „Platz des Friedens“ hat mir nicht nur Wohn-Asyl angeboten :)

  1. anonym

    Da bist du ja weit weg von Berlin. Über BVG-Kosten brauchst du dich dann nicht mehr beklagen. Ich gebe dem Betreiber dieses Blogs schätzungsweise ein halbes Jahr, dann ist er wieder da. Hurra. Geübt in Tantra, Yoga und Tai-Chi, von Flötentönen verwöhnt und in Schweigewochen ergraut. Grundeinkommensgestählt und mental erleuchtet. Ommmmm

    PS: Ob das Sozialamt in Meckpomm wohl geschwärzte Kontoauszüge akzeptiert?

  2. Alfred

    Und ich Naivling dachte immer, der Heilige Geist wäre der einzig eine wahrhaftige Friedensplatz.
    Als nun doch zum Heiligen Geist? Oder wohin, zum Teufel? Herrn der Höllenringe? Zu den Spitaelern ganz aus Geist?

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