Öffentliche Stellungnahme zum angeblichen Sozialbetrug von Herrn Michael Fielsch

Eine traumatisierende Geschichte voller traumatisierender Missverständnisse mit traumatischen Folgen in einer hoch traumatisiert traumatisierenden Welt

Wichtiger Hinweis: Erst nach der Erstellung der Stellungnahme hat sich im September 2022 herausgestellt, dass ich auf Grund der in der Stellungnahme geschilderten seelischen Belastung und Streßsituation von mir unbemerkt im Dezember 2021 einen Herzinfarkt hatte, dem am 13. Oktober 2022 eine 3fach-Bypass-Herzoperation nach sich zog – die ich zu meinem (Un-) Glück(?) überlebt habe.

Die im Video angegebenen und weitere Informationen werden von mir noch schnellstens in diesen Beitrag oder in der Seitenleiste des Blogs eingefügt. 🙂


Schriftliche Version der Stellungnahme

(Formatierung ist noch in Arbeit)

Liebe soziale und unsoziale Leidensgenossen und Leidensgenossinnen,

auch wenn die Klimaerwärmung immer weiter voran schreitet, so kompensiert sie doch nicht die immer schlimmer werdende soziale Kälte in unserem Land. So habe ich vor kurzen einen jungen Mann kennen gelernt, dessen Geschichte bzw. Lebensschicksal mich ein wenig herzerwärmend eiskaltberührt hat, und welches ich deswegenan dieser Stelle gerne einmal in meiner von mir frei gewählten Rolle als Wendeberater vortragen möchte.

Der bereits etwas ältere junge Mann ist schon im Jahre 2005, also seit seinem fünfzigsten Lebensjahr, auf Basis eines psychologischen Gutachtens in den Vorruhestand delegiert worden und dies nicht nur um die für uns alle existenziell so wichtige Arbeitslosenstatistik ein wenig aufzuhübschen. Für seine diesbezügliche Einsicht und Aufopferungsbereitschaft, er verzichtet dadurch auf die Möglichkeit sich für einen Billiglohn einkommenstechnisch vernutten zu lassen, wird er bestimmt einmal mit dem Bundesnebenverdienstkreuz ausgemalt bzw. ausgezeichnet.

Dem jungen Mann, der zum 1. Juli 2020 erneut in die wundervolle Lindenstadt Lübtheen, im westlichen Mecklenburg-Vorpommern, gezogen ist, wird vom sogenannten Fachdienst für Soziales, also dem Amt für soziale Angelegenheiten, im Volksmund oft auch als Sozialamt bezeichnet, gezielter bzw. bewusster Sozialbetrug vorgeworfen.

Für den jungen Mann ist derzeit das Sozialamt in Parchim des Landkreises Ludwigslust-Parchim, nach eigenen Angaben „dem Raum für Zukunft“ lebensverwaltungstechnisch zuständig. Auf Basis dieses unbewiesenen Vorwurfes wird ihm seit seinem erneuten Zuzug nach Lübtheen, welcher inzwischen über zwei Jahre zurück liegt, die Kostenübernahme für die Miete und die Heizung, also die sogenannte KdU, verweigert. Den entsprechenden Antrag hatte er rechtzeitig gestellt.

Die gegen Herrn Fielsch erhobenen Betrugsvorwürfe wurden beinahe reflexartig vom Sozialamt in Parchim erhoben, als er nach gerade einmal fünf – in Worten… fünf Monaten – einen sogenannten Eilantrag auf Rechtsschutz beim ebenfalls für ihn in solchen Ausnahmefällen lebensverwaltungstechnisch zuständigen Sozialgericht in Schwerin gestellt hatte. Zuvor gab es von Seiten des Sozialamtes so gut wie keine Kommunikation mit dem jungen Mann bzw. kam das Amt für soziale Angelegenheiten in keiner Form seiner Amtsermittlungspflicht nach.

Auf Basis eines vorläufigen Bescheides bekam der junge Mann aber wenigstens die ihm zustehende und aber von staatswegen absichtlich heruntergerechnete sogenannte Grundsicherung, also sein monatliches Geld zum vor sich hin vegie,… ne quatsch,… äh… existieren.

Bei dem besagten jungen Mann geht es um den inzwischen 57 Jahre jungen, in Berlin geborenen, sowie als ostberliner Mauerkind aufgewachsenen Herrn Michael Fielsch, der dem einen oder anderen bzw. der einen oder anderen oder des Einen oder Anderen auf Grund seiner oft sehr fantasievollen Verrücktheit eventuell bereits bekannt sein könnte.

Zum besseren Verständnis sei noch gesagt, dass Herr Fielsch zum 1. Juli 2022, also vor kurzem, innerhalb des großen Einfamilienhauses, in dem er bis dahin in einer für sich abgeschlossenen Einzimmer-Einliegerwohnung gewohnt hatte, umgezogen ist.

Zuvor hat er natürlich um Zustimmung einer nicht benötigten Zustimmung für diesen Umzug beim Sozialamt in Parchim ersucht, dessen Hintergründe sich aus der nachfolgenden öffentlichen Stellungnahme zum angeblichen Sozialbetrug ergeben. Eine einfachere bzw. schnell erstellte schriftliche Version dieser Stellungnahme liegt inzwischen auch dem Sozialgericht in Schwerin, sowie dadurch auch dem Sozialamt in Parchim vor, was dieser staatlichen Behörde für soziale Angelegenheiten aber nicht davon abhält, seine Mietkosten-Übernahme-Hexenjagt-Schlammschlacht gegen Herrn Fielsch intensiv weiter fort zu führen.

Herrn Fielsch wird unter anderem vorgeworfen, dass er gar nichtin Lübtheen, sondern angeblich in Berlin lebt und sich in Lübtheen nur polizeilich angemeldet hat um hier die Sozialleistungen bzw. die Miet- und Heizkosten abzugreifen. In diesem Zusammenhang wurde wohl auch ein polizeiliches Aufenthaltsermittlungsverfahren durchgeführt, wobei der dafür zuständige Polizist, Herrn Fielsch bei sich zuhause in Lübtheen angetroffen hatte.

Es wurde außerdem der Vorwurf erhoben, Herr Fielsch hätte Unterschriften gefälscht, weswegen sein Vermieter auch bereits polizeilich vernommen wurde, der aber auch diesen ungerechtfertigten Vorwurf entkräften konnte.

Es wird von Seiten des Sozialamtes außerdem bemängelt, dass die Höhe der Miete nicht im Verhältnis zu der Miete steht, die der Vermieter selbst für das von ihm insgesamt angemietete Objekt bezahlt. Hierbei wird aber immer wieder nur die Kaltmiete für das gesamte Haus als Berechnungs- bzw. Vergleichsbasis herangezogen und alle Nebenkosten, die der Vermieter in vollem Umfang für das gesamte Mietobjekt trägt, rechnerisch einfach ausgeblendet. Es wird also die Kaltmiete des Vermieters mit der Warmmiete von Herrn Fielsch rechnerisch verglichen und auf dieser Basis dann vom Vorschulamt,… he… ne… quatsch,… vom SozialAmt bemängelt.

Nachdem Herr Fielsch der Aufforderung vom Sozialamt in Parchim nachgekommen ist, seine gesamte Einlieger-Wohnung, sowie alle Zugänge zu dieser fotografisch zu dokumentieren, und aber auf keinem der Fotos sein Bett explizit darauf zu ersehen war, was zur Wahrung der Privatsphäre von Herrn Fielsch auch so beabsichtigt war, wurde gegen ihn der Vorwurf erhoben, dass in das Zimmer seiner 45 Quadratmeter großen Einzimmer-Einliegerwohnung gar kein Bett hinein passen würde.

Als „ehrenamtlicher“ Geschäftsführer einer gemeinnützigen Unternehmergesellschaft, wird Herrn Fielsch außerdem automatisch vorgeworfen, Nebeneinkünfte zu haben. Und obwohl dieser Vorwurf mit einer Einkommensbescheinigung in Höhe von 0,- Euro inzwischen ebenfalls entkräftet wurde, hält das Sozialamt auch an diesem ungerechtfertigten Vorwurf weiter fest.

Außerdem werden Herrn Fielsch kleine Kleinstbeträge, die er zum Beispiel für andere Personen, die kein eigenes Bankkonto inne haben, entgegen nimmt und an diese in Bar auszahlt, oder für die er unter anderem Online-Bestellungen ausführt, ebenfalls als angebliches Einkommen angelastet.

Das Abholen von Bargeld an Bankautomaten in Berlin, wird vom Sozialamt in Parchim ebenfalls als Beweis gewertet, dass Herr Fielsch nicht in Lübtheen lebt.

Ein kurzer Hinweis dazu von mir persönlich…

Grundsicherungsempfänger müssen bei jedem Antrag oder jedem regelmäßigen Verlängerungsantrag ihre Kontoauszüge für die letzten drei Monate vorlegen. Sie müssen dabei auch ALLE Ausgaben gegenüber dem Sozialamt offen legen. Scheinbar wird in den Sozialämtern, sowie auch in den sogenannten Jobcentern Deutschlands gerade Teil zwei des berühmten Film „Das Leben der Anderen“ gedreht, wobei die widerliche Ungerechtigkeit des bürgerlichen Ausspähens im heutigen Gesamtdeutschland inzwischen mit Hilfe der AgendA 2010 gesetzlich verbrieft wurde. Auf diesen Fortschritt können nicht nur die Menschen im Osten Deutschlands sehr stolz sein.

Das Sozialamt in Parchim forderte Herrn Fielsch übrigens sogar dazu auf, ihnen seine Kontoauszüge, inklusive auch aller Umsätze von Bezahldiensten wie PayPal, seit seinem erneuten Zuzug nach Lübtheen, also über einen Zeitraum von über zwei Jahren hinweg, zukommen zu lassen, was er aber mit der inneren Haltung eines aufrecht stehenden und somit charakterstarken Mittelfingers quittierte.

Auf Basis seiner völlig unabhängigen gesellschaftspolitischen Aktivitäten ist Herr Fielsch auch erneut als parteilooser Direktkandidat zur Bundestagswahl im September 2021 angetreten, was er eigentlich, auf Grund seines seelisch sehr stark angeschlagenen Zustandes, mit verursacht durch das unsoziale verhalten durch das Amt für soziale Angelegenheiten in Parchim, gar nicht wollte. Auf Grund der gerade zu dieser Zeit grassierenden Corona-Pandemie, benötigte man für die Zulassung zur Wahl aber nur die Hälfte der sonst üblichen Unterstützerunterschriften von Mitmenschen aus seinem Wahlkreis, die Herr Fielsch auf Grund seines Bekanntheitsgrades und seiner Berliner Straßenaktivitäten, locker zusammenbekam.

Während der Wahl selbst, lag Her Fielsch aber mal wieder hoch depressiv im Bett, wodurch er auch keinerlei Kraft hatte, irgendeinen Wahlkampf zu betreiben. Um alle diesbezüglich administrativen Belange kümmerte sich deswegen seine sehr enge und langjährige gesellschaftspolitische Mitstreiterin Frau Frigga Wendt.

Für das Sozialamt in Parchim, ist die Kandidatur von Herrn Fielsch zur Bundestagswahl im Berliner Wedding auch wieder ein Beweis dafür, dass er nichtin Berlin lebt, obwohl man als Kandidat, nicht in deM Wahlkreis wohnen muss, in dem man zu einer Wahl antritt.

Das Sozialamt in Parchim verlangte außerdem von Herrn Fielsch, dass er alle Bankkonten, die er in Verbindung mit seiner Kandidatur angeblich benutzte, offen legt. Dem Sozialamt in Parchim bzw. dessen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, ist es wahrscheinlich nicht bekannt, dass man kein Geld benötigt, um zu einer demokratischen Wahl anzutreten.

Das das Wahlergebnis natürlich um so besser ist, je mehr Vermögen man in dieses investieren kann, ist wiederum eine ganz andere undemokratische Geschichte.

Seit Mai 2022, also nach jetzt knapp zwei Jahren, wurden nun übrigens angeblich mehrere unangemeldete Hausbesuche bei Herrn Fielsch durchgeführt, bei denen er ebenfalls angeblich nicht angetroffen wurde. Es wird inzwischen sogar vom Sozialamt behauptet, dass das gesamte Grundstück unbewohnt sei, obwohl auf diesem eine ganze Familie stadtbekannt ihren Lebensmittelpunkt hat.

Das Herr Fielsch bis heute nicht von seinem sehr sozial eingestellten Vermieter wegen der inzwischen über zwei Jahre aufgelaufenen Mietrückstände geräumt wurde, sieht das Sozialamt ebenfalls als Beweis für eine Nicht-Ernsthaftigkeit des Mietvertrages sowie eines nicht-ernsthaften Zahlungsverlangendes Vermieters an.

An dieser Stelle stellt sich beinahe die Frage, ob das Amt für soziale Angelegenheiten schon die gesamte Zeit über gezielt auf die Wohnungsräumung von Herrn Fielsch hinarbeitet und wenn ja aus welchem Grund!? Was ist der Antrieb für das Amt für soziale Angelegenheiten, einen bereits sowieso schon immens psychisch lebensbelasteten Menschen, noch tiefer in die seelische Hölle zu treiben? Ein Glück, dass unsere Kinder heute schon rechtzeitig auf solch staatliches bzw. staatlich legitimiertes Mobbing in den Schulen praktisch vorbereitet werden.

Herrn Fielsch wird übrigens auch sein freundschaftliches Verhältnis zu seinem Vermieter als asoziales Verbrechen angelastet und ebenfalls als Beweis für den angeblichen Sozialbetrug gewertet.

Das Perfide an dieser amtlich asozialen Vorgehensweise ist noch dazu, dass immer sobald ein Vorwurf gegenüber dem Sozialgericht von Herrn Fielsch entkräftet wurde, vom Sozialamt der nächste Vorwurf zum Sozialgericht hin nachgeschoben wurde, über den dann Herr Fielsch wiederum vom Sozialgericht informiert wurde. Auf die Entkräftungen der ganzen haltlosen und bis hin zu verleumderischen Vorwürfen, ging bis heute weder das Sozialamt noch das Sozialgericht ein.

Das Sozialamt sieht bei Herrn Fielsch noch dazu keine sogenannte Hilfebedürftigkeit. So zahlte das Sozialamt für Juli 2022 gar kein Geld mehr zum Leben bzw. dieses erst am Ende des Monats und seitdem auch nur als wohlwollenden Vorschuss, noch ohne endgültigen und somit rechtlich anfechtbaren Bescheid. Dies ist eine von zahlreichen Verzögerungstaktiken, wobei hierbei oft die eigene amtliche Arbeitsüberlastung – mit der sich selbst auferlegten Verwaltungsarbeit – vorgeschoben wird, für die dann der Betroffene auch noch Verständnis aufbringen soll.

Nachstehend erlaube ich es mir die öffentliche Stellungnahme zum angeblichen Sozialbetrug von HerrN Fielsch in seinem Sinne und Auftrag vor zu tragen. Beim weiteren zuhören sollte man aber unbedingt darauf achten, dass man sich beim Kopfschütteln nicht noch selber ein Schleudertraumata zufügt.

Herr Fielsch ist seit gut dreizehn Jahren ehrenamtlich sozial, sowie gesellschaftspolitisch aktiv und zu diesem Zweck, seit dem er in Lübtheen wohnt, normaler Weise circa einmal im Monat für ein paar Tage in Berlin… siehe seinem aktuellen Abwesenheitshinweis für den Zeitraum vom 25. bis 29. Juli 2022, persönlich am 22. Juli 2022 im Bürgerbüro in Lübtheen mit schriftlicher Bestätigung des Erhalts und mit der Bitte um Weiterleitung an das Sozialamt in Parchim, abgegeben… siehe beigefügter Anlage. Wo Diese Anlage bzw. der schriftliche Abwesenheitshinweis zu finden ist, beschreibe ich am Ende dieser Stellungnahme.

Auf Grund der ständigen und nachweislich falschen Anschuldigungen, Behauptungen und Verleumdungen von Seiten des Sozialamtes in Parchim, gibt Herr Fielsch seit dem 1. Juli 2022, also mit Wirkung des Verlängerungsantrages seiner aufstockenden Grundsicherung, jeden Tag, an dem das Bürgerbüro in Lübtheen geöffnet hat, eine Ortsanwesenheitsbestätigung ab, dessen Erhalt er sich noch dazu schriftlich bestätigen lässt.

Hätte Herr Fielsch gewusst, welch existenzielle Hexenjagt auf ihn von Seiten des Amtes für soziale Angelegenheiten zukommt, hätte er die Ortsanwesenheitsbestätigungen schon ab dem ersten Tag seines Wiederzuzuges nach Lübtheen, vorsorglich in dessen Bürgerbüro abgegeben, wobei mehrere Mitmenschen per Eidesstattlicher Versicherung bestätigen können, dass sich Herr Fielsch seit dem 1. Juli 2020 in Lübtheen aufhält und dort auch seinen Lebens- und Wohnmittelpunkt hat.

Herr Fielsch hatte auch Ende 2020 den Sozialpsychiatrischen Dienst in Ludwigslust darum gebeten, seine Ortsanwesenheit in Lübtheen gegenüber dem Sozialamt amtlich zu bestätigen. Dem Sozialpsychiatrischen Dienst in Ludwigslust war bekannt, dass Herr Fielsch seit seinem erneuten Zuzug nach Lübtheen zum 1. Juli 2020, zwei bis drei mal in der Woche zu einem kleinen, ca. 2,5 Kilometer entfernten See in einem kleinen Ort gelegen hinjoggte, um dort auch kurz zu schwimmen, und dies auch um ein gerade hoch traumatisierendes Erlebnis, welches ihm seelisch sowie körperlich immens zugesetzt hatte, und weswegen Herr Fielsch auch beim Sozialpsychiatrischen Dienst in Ludwigslust persönlich präventiv um Rat ersuchte, mit gezielten körperlichen Aktivitäten zu begegnen.

In der kleinen Ortschaft mit dem kleinen See lernte er dadurch auch zwei Besitzer bzw. Bewohner eines anliegenden Wassergrundstückes kennen, wobei sich einer der Bewohner nach kurzer Zeit leider als sehr aggressiver Alkoholiker heraus stellte, der den anderen Mitbewohner im stark alkoholisierten Zustand immer wieder verbal extrem attackierte und terrorisierte. Herr Fielsch erlebte dabei auf dem besagten Wassergrundstück, wie der provozierte Mitbewohnerso dermaßen in Wut und Rage geriet, so dass dieser mit einem Messer, auf seinen provozierenden Mitbewohner beruhigend einwirken wollte.

Herr Fielsch konnte die Situation zwischen den beiden Streithähnen in diesem Moment aber entschärfen und schaltete darrauf hin die Polizei, den Kriseninterventionsdienst, sowie den bereits besagten Sozialpsychiatrischen Dienst in Ludwigslust ein, mit dem er ja gerade selber in persönlichen Kontakt stand, da keine Besserung der Sachlage in Sicht war. Der Polizei selbst war ein Teil dieser Umstände aber bereits bekannt.

Beide Inhaber des Wassergrundstückes können somit, zusätzlich zu den Mitmietern des Hauses in Lübtheen ebenfalls bestätigen, dass Herr Fielsch von Juli bis ca. Ende November 2020, zwei bis drei mal pro Woche von Lübtheen aus zu dem kleinen See joggte bzw. durfte Herr Fielsch sogar auf Einladung der Grundstücksinhaber, das kleine Bootshaus direkt am Wasser gelegen, auch für kurzzeitige Übernachtungen nutzen, um in diesem wundervollen Naturambiente seine gerade vor kurzem hoch traumatisierenden Erlebnisse per „therapeutischen Schreiben“1 zu verarbeiten.

Von einem der Grundstücksbesitzer erhielt Herr Fielsch auch mehrmals, und dies auch noch später, Besuch in seiner kleinen EinLieger-Wohnung in Lübtheen, da Herr Fielsch als ausgebildeter Kommunikationselektroniker oft Dritten bei Onlinebestellungen usw. hilft oder für die entsprechenden Personen die Bestellungen in ihrem Auftrag selber ausführt. Hierbei fließen u.a. auch Gelder über das Bankkonto von Herrn Fielsch, wobei es sich dabei aber nur um durchlaufende Posten im Rahmen seiner Hilfestellungen handelt.

1) Herr Fielsch hat das „Therapeutische Schreiben“ übrigens das erste mal als Möglichkeit der seelischen Auf- und Verarbeitung für sich entdeckt, als er zum Millenniumwechsel 1999 / 2000 wegen eines von ihm ausgeführten Brandanschlages in einer psychiatrischen Einrichtung – auf seineneigenen Wunsch hin – in der Zeit der Untersuchungshaft untergebracht war. Herr Fielsch ist wegen diesem Brandanschlag auch vorbestraft.xxx

Statt der anfangs erwähnten erhofften Hilfe von Seiten des Sozialpsychiatrischen Dienstes in LudwigSLust in Bezug auf die amtliche Bestätigung seiner Ortsanwesenheit seit dem 1. Juli 2020, übersendete dieser aber dagegen vertrauliche Informationen, die eigentlich der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen, ohne Wissen oder der Zustimmung von HerrN Fielsch, an das Sozialamt – und dieses sendete diese Informationen wiederum weiter an das Sozialgericht, so dass die vertraulichen Informationen von HerrN Fielsch letztendlich in dem von ihm angestrebten Eilverfahren ablehnend gegen ihn verwendet wurden.

In einem telefonischen Gespräch mit der für den Kreis Lübtheen zuständigen Sozialarbeiterin vom Sozialpsychiatrischen Dienst in Ludwigslust circa Ende November oder Anfang Dezember 2020, in dem Herr Fielsch noch einmal ganz explizit um die besagte Hilfe zur Ortsanwesenheitsbestätigung gegenüber dem Sozialamt bat, wurde ihm aber von der besagten Sozialarbeiterin mitgeteilt… „Suchen Sie sich einfach eine andere Wohnung!“

Als Herr Fielsch in diesem Gespräch noch einmal direkt darauf aufmerksam machte, dass er Inhaber der Schufa-Gold-Card sei, die wohl demnächst sogar noch auf Platin angehoben werden soll, und somit kaum eine Chance hat, auf normalen Wege eine Wohnung zu finden, bekam er von der besagten Sozialarbeiterin des Sozialpsychiatrischen Dienst in Ludwigslust die Antwort, dass dies nicht ihr Problem sei.

Als die Sozialarbeiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes in Ludwigslust daraufhin die Enttäuschung von Herrn Fielsch wahrnahm, schob sie noch nach… „Sie können sich noch daran erinnern, dass sie uns bedroht haben?

Herr Fielsch hatte einige Wochen zuvor, auf Grund einer bei ihm seit seinem von ihm ausgeführten Brandanschlages vorhandenen Wutstörung, und der Aufgabe seines ruhigen und zurückhaltenden Wesens in bestimmten Situationen, eine wütende Email – nicht nur an den Sozialpsychiatrischen Dienst in Ludwigslust – gesendet und der Institution an sich seine Meinung gegeigt. Herr Fielsch hat dabei aber nicht die Sozialarbeiterin persönlich angegriffen.

Hintergrund dafür war, dass Herr Fielsch einige Monate zuvor für eine 21 bzw. 22 Jahre junge geistig behinderte Frau – auf ihren freiwilligen Wunsch hin – die Lebens- und Sexualassistenz übernommen hatte, worauf Herr Fielsch vom Sozialpsychiatrischen Dienst in Fürstenwalde, sowie einer Ärztin in der Berliner Charité, unter sexuell-missbräuchlichen Generalverdacht gestellt wurde.

Die geistig behinderte junge Frau und Herr Fielsch strebten dagegen eine Lebens- und Sexual-assistenz auf Basis des „Bundesteilhabegesetzes für behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen“ an und hatten hierfür auch bereits persönlichen Kontakt zur Teilhabeberatung in Frankfurt / Oder aufgenommen.

Herr Fielsch selbst hat das immer größer werdende Problem, dass er sich zu sehr viel jüngeren Menschen und auch Frauen hingezogen fühlt. Die Welt der sogenannten Erwachsenen stößt ihn schon seit langem und noch dazu immer intensiver ab, bzw. empfindet Herr Fielsch die Welt der sogenannten Erwachsenen als total widerlich und noch dazu als hoch geistesgestört.

Grund für all das ist u.a. die sehr starke frühkindliche Traumatisierung, durch das Erleben des Suizidesseines leiblichen Vaters und dass man ihn danach nicht aus der hohen Traumatisierung wieder heraus geleitet hat. Dieses hat sehr frühzeitig zu einem Stillstand der seelichen Entwicklung bei Herrn Fielsch geführt, wodurch er u.a. sehr kindliche Ansichten hat und vor allem wenn er die Kontrolle über sich verliert, auch entsprechende Handlungen vollführt. Herr Fielsch hat aber über die vielen Jahre hinweg gelernt, das Erwachsensein zu schauspielern bzw. zu simulieren.

Um so älter Herr Fielsch aber wird, je unerFräulicher wird auch das entsprechende Problem, was ihm aber erst durch die Erlebnisse mit der geistig behinderten jungen Frau und durch seine spätere Aufarbeitung der damit verbundenen unerFräuLichen Erlebnisse, auch wieder mit Hilfe des therapeutischen Schreibens, im vollen Umfang bewusst geworden ist.

Ein sehr wichtiger Hinweis dazu:

Bitte diese seelische Eigenart von Herrn Fielsch nicht, weil man eh nichts anderes kennt und ein Umdenken noch dazu sehr unbequem ist, mit der „Pädophilie“ verwechseln. Dies ist eine ganz andere psychologische Baustelle.

Den Sozialpsychiatrischen Dienst in FürstenWalde sowie eine Ärztin für Sexualkunde in der Berliner Charité hatte Herr Fielsch hilfesuchend mit einbezogen, da sich durch den bewussten Umgang, mit der über Jahre hinweg bei der geistig behinderten jungen Frau unterdrückten Sexualität – vor allen durch ihr eigenes Elternhaus – herausgestellt hatte, dass sie unter einer Anorgasmie, also der Unfähigkeit Orgasmen bekommen zu können litt, wodurch sie zum einen unter ständigen extrem sexuellen Druck stand. Und zum anderen führte die fehlende orgasmische Entspannung zu immer schlimmer und intensiver werdenden, und bis hin zu mehrmals täglich auftretenden Wut- und Gewaltausbrüchen gegenüber Herrn Fielsch, als entsprechende aktuelle Bezugsperson.

Die geistig behinderte junge Frau versuchte Herrn Fielsch dabei mit all ihrer wütenden Energie und Kraft immer und immer wieder ganz gezielt ins Gesicht zu schlagen, mit ihren Füßen in den Bauch zu treten oder ihm mit aller Wucht in die Genitalien zu kneifen. Um in ihrer unbändig unkontrollierten Wut Herrn Fielsch noch tiefer zu verletzen, versuchte sie außerdem immer wieder in den Besitz seiner für ihn sehr wichtigen technischen Geräte wie z.B. sein Smartphone oder sein LapTop zu kommen und drohte damit, wenn sie diese Geräte zu greifen bekam, diese mit all ihrer wütenden Kraft durch den Raum zu werfen.

Nach diesen bzw. ihren sehr intensiven Wut- und Gewaltausbrüchen, über die sie überhaupt keine Kontrolle hatte, brach die geistig behinderte junge Frau immer wieder seelisch völlig zusammen und versuchte sich unter Tränen und wahnsinnigen seelischen Schmerzen für ihre Ausbrüche bei Herrn Fielsch zu entschuldigen.

Herr Fielsch selbst versuchte die Wut- und Gewaltausbrüche der geistig behinderten jungen Frau jedes mal und so gut er nur konnte aufzufangen, wobei er dabei aber nicht alle Attacken immer erfolgreich und gekonnt abwehren konnte. Insgesamt war Herr Fielsch in der Zeit in der er die geistig behinderte junge Frau betreute ca. 80 solcher Wut- und Gewaltattacken ausgesetzt.

Statt der sehr dringend erhofften Hilfe von Seiten des Sozialpsychiatrischen Dienstes in Fürstenwalde und der Ärztin in der Berliner Charité, versuchten diese aber alles um das sehr gute Verhältnis zwischen der geistig behinderten jungen Frau und Herrn Fielsch zu spalten, um die junge Frau in ihremSinneunter Kontrolle zu bekommen. Es wurde so auch immer wieder versucht, die geistig behinderte junge Frau und Herrn Fielsch räumlich voneinander zu trennen und eine Art Verhör vorzunehmen und dies in der Hoffnung, Herrn Fielsch einen sexuellen Missbrauch an der geistig behinderten jungen Frau nachweisen zu können.

Ganz offen ausgesprochenes Ziel war es dabei auch, die geistig behinderte junge Frau wieder in die Obhut ihrer Eltern in einer bayrischen Kleinstadt zu bekommen, wobei sie von dort zuvor aber erst, mit Hilfe mehrerer Mitstreiter der Initiative „Weltrettung durch Therapie“, geflohen war. In ihrem Elternhaus, wurde die geistig behinderte junge Frau wie in einer Art offenen Strafvollzug gehalten. Dies hatte Herr Fielsch sowie auch seine enge gesellschaftspolitische Mitreiterin Frau Frigga Wendt durch sehr engen telefonischen sowie virtuellen Kontakt über mehre Wochen hinweg persönlich bzw. live miterlebt. Herr Fielsch hatte zur weiteren Absicherung der geistig behinderten jungen Frau, Frau Wendt ebenfalls ganz bewusst Hilfe leistend mit einbezogen.

Die immensen psychischen Störungen der geistig behinderten jungen Frau machte sich aber noch dazu ein kurz zuvor kennen gelernter Sadist aus der BDSM-Szene zu nutze, in dem er sie virtuell stalkte. Er geilte die geistig behinderte junge Frau auf diesem Wege, trotz mehrfache Aufforderung, und dies auch mit Hinweis auf ihre Anorgasmie-Störung und ihrer dadurch extrem vorhandenen Wut- und Gewaltausbrüche, dieses zu unterlassen, absichtlich bzw. geZielt noch mehr auf. Er kannte aus dem persönlichem Erleben die Wirkung und die Zusammenhänge.

Sein persönliches Ziel wiederum war es, die Partnerschaft bzw. die Assistenz zwischen der geistig behinderten jungen Frau und Herrn Fielsch völlig zu überlasten, um so die geistig behinderte junge Frau und ihre extreme bzw. krankhafte sexuelle Breitschaft für sich nutzen bzw. unter seine Kontrolle bekommen zu können, was ihm letztendlich auch voller krankhaften Stolz wie ein geisteskranker Wolf gelang, da es Herrn Fielsch, auch auf Grund fehlender seelischer Kraft, nicht mehr möglich war, der geistig behinderten jungen Frau dieses perfide Spiel und seine Ziele und Folgen zu vermitteln.

Der besagte Sadist benutzte somit die geistig behinderte junge Frau und ihre psychische Störung ganz bewusst als Prügelwerkzeug gegen Herrn Fielsch, der an all dieser Belastung und der fehlenden Hilfe am Ende seelisch völlig zusammenbrach. Was muss das für ein starker Mann sein, der eine geistig behinderte junge Frau ganz bewusst und gezielt manipuliert, damit er sie in seinen Besitz und in seineAbhängigkeit bekommt um sie auf dieser Basis dann sexuell benutzenzu können.

Das Problem sich sexuell Ausleben zu können, ist übrigens für viele behinderte Menschen ein sehr großes Problem, welches die Gesellschaft, wie viele andere menschliche Probleme, ebenfalls weitestgehend ausblendet.

Hinzu kommt außerdem noch das Thema der finanziellen Behinderung und den damit fehlenden gesellschaftlichen Teilhabemöglichkeiten an der immer mehr Menschen in unserem eigentlich finanziell sehr reichen Land leiden.

Übrigens… Das Muster, dass sich der Verursacher bzw. die Verursacherin von Problemen, gleichzeitig als dessen Problemlöser bzw. als entsprechender Retter oder Retterin verkauft, kennt Herr Fielsch nicht nur von seiner eigenen Familie her. Dieses Muster zieht sich noch dazu durch die gesamte Gesellschaft, was Herr Fielsch inzwischen als Elon-Musk-Syndrom bezeichnet – und dies auch unter dem Motto…

Lasst uns die Gesellschaft bzw. jeden einzelnen Menschen sowie die Natur ausplündern und mit dem Profit der Gesellschaft bzw. den Menschen sowie der Natur etwas Gutes antun.

Grund für das Elon-Musk-SynDrom, welches in allen sozialen Schichten und Bereichen sowie auf allen gesellschaftLichen Ebenen, als beinahe endlose Musterwiederholungen zu finden ist, sind wiederum tiefe psychische Störungen und entsprechende Denk- und Verhaltensmuster, anerzogen und konditioniert über tausende von Generationen hinweg.

Was aber noch viel schlimmer ist, ist der Umstand bzw. die Tatsache, dass unser gesamtes Gesellschaftssystem, mit seinem immer restriktiver werdenden Staatswesen, auf dieser psychischen Störung bzw. generell auf der Institutionalisierung von psychischen Störungen, auch in Verbindung mit den negativen Aspekten der Gruppendynamiken, basiert, was sich u.a. in der paritätischen Wirtschaft,… äh… ne quatsch,… in der paritätischen Wohlfahrt manifestiert, die fast jeder als normal oder sogar als Gott gegeben ansieht.

Diese eigentlich krankhafte Thematik bringt übrigens der Cartoon „Der imaginäre Freund“ sehr eindrucksvoll rüber,…

Der imaginäre Freund

welcher von der Initiative „Weltrettung durch Therapie„, mit freundlicher Genehmigung durch den Künstler bzw. dessen Verlag, für dessen Aufklärungs- und Bewusstmachungsaktivitäten genutzt wird.

Was vielen Menschen z.B. überhaupt nicht bewusst ist, ist der Umstand bzw. die Tatsache, dass immer mehr Menschen in der paritätischen Wohlfahrt, mit seiner entsprechenden Wirtschaft, das gesellschaftliche Elend und ihre Opfer regelrecht brauchen, um sich über die entsprechende Hilfe selber zu definieren. Sie halten die Opfer bzw. die hilfebedürftigen Menschen regelrecht in ihren Opferrollen und der entsprechenden Abhängigkeit fest bzw. gefangen, statt ihnen aus diesen widerlichen Umständen heraus zu helfen und in ein weitestgehend frei bestimmtes sowie unabhängiges Leben zu begleiten, was zutiefst psychisch krank ist. Hier schaukelt sich gerade das allseits bekannte Helfer- bzw. Helfer:innen-Syndrom – auch wieder über die negativen Aspekte der Gruppendynamiken – total pervers in einem immer selbstzerstörerischen Teufelskreis, vor allen auf gesellschaftlicher Ebene, immer weiter hoch.

Wie bereits erwähnt, verarbeitet Herr Fielsch solche und zahlreiche andere Schicksalsschläge, die ihn durch das Erleben des Selbstmordes seines leiblichen Vaters, als er selber gerade einmal erst fünf Jahre jung war, und der völligen Unfähigkeit seiner Familie bzw. der gesamten Gesellschaft, ihn aus diesem tiefen Traumata wieder heraus zu holen, auch immer wieder sehr extrem begleiten, inzwischen durch das kreative und oft auch öffentlich gestellte therapeutische Schreiben.

Für das Verarbeiten der Erlebnisse mit der geistig behinderten jungen Frau per therapeutischen Schreiben, nutze Herr Fielsch z.B. auch wie bereits erwähnt das Angebot der Besitzer des Wassergrundstückes, sich extra für diese Schreibarbeiten in dessen Bootshaus am Wasser aufHalteN zu können, was dem zu dieser Zeit immens seelisch desolaten Zustand von Herrn Fielsch sehr zu gute kam.

Seine inzwischen beinahe unbändige Lebenswut, die vor allem durch die Dummheit und Unfähigkeit der Gesellschaft immer wieder erneut aufflammt, agiert Herr Fielsch außerdem hauptsächlich über seine gesellschaftspolitischen Aktivitäten aus, ohne die sich Seine permanent vorhandene Wutenergie im schlimmsten Fall wieder über die Zeit immens aufstauen und unkontrolliert gewalttätig entladen würde.

Zu schaffen machen Herrn Fielsch dabei auch immer mehr die ständigen Musterwiederholungen in Bezug auf die Unfähigkeit der Gesellschaft, mit andersgearteten bzw. auch seelisch hoch verletzten und traumatisierten Menschen umzugehen, die er inzwischen seit über 50 Jahren – früher aber eher unbewusst und heute sehr bewusst – immer und immer wieder wahrnimmt und auch persönlich er- und durchlebt. Hierbei stellt sich Herr Fielsch auch immer intensiver die Frage…

Wie man in einer Gesellschaft seelisch gesunden kann bzw. soll, wenn man von dieser immer und immer wieder aufs neue zutiefst seelisch verletzt und traumatisiert wird?

Wie psychisch krank bzw. gestört muss noch dazu ein Gesellschaftssystem und dessen unfähig erpresserischesStaatswesen sein, welches sogar selbstzerstörerisch an der mittelalterlich zurückgebliebenen „Schwarzen Pädagogik“ festhält, statt intensiv eine innovative Aufklärung und Bewusstmachung zu betreiben und aktiv zu fördern?

Wir leben aktuell in einer hoch technisierten mittelalterlichen bzw. sich rückwärts entwickelnden Welt.

Die Wutstörungen von Herrn Fielsch brechen übrigens vor allen immer dann, zum Glück aber nur noch verbal bzw. schriftlich aus, wenn er seelisch total überlastet und dazu oft auch noch körperlich total entkräftet ist und er noch dazu eine Entwertung oder sogar eine Entrechtung seiner Persönlichkeit durchlebt. Dies ist eine sehr tief geprägte Musterwiederholung, die Herr Fielsch vor allem seiner eigenen Familie zu verdanken hat, weswegen er heute auch nur noch entfernte bzw. aus seinem Lebenentfernte Verwandte hat.

Eine der Wutstörungen von Herrn Fielsch ist u.a. im Januar 2019 mal wieder ausgebrochen, als er auf dem Gelände einer angeblich sozialen Initiative, ebenfalls in Lübtheen, lebte, die sich völlig selbstgefällig plakativ damit brüstet, ganz anders zu sein, wodurch er binnen einer Frist von vier Monaten das Grundstück in Ruhe verlassen sollte, was aber durch gezieltes Mobbing – wofür es mehrere Zeugen gibt2 – intensiv forciert wurde, so dass Herr Fielsch das Grundstück und Haus völlig überstürzt und in noch größerer Panik bzw. seelischer Belastung verließ.

2) Herr Fielsch schaltete in diesem Fall sogar den Einzelfallhelfer aus Berlin ein, der dafür auch extra nach Lübtheen kam, der ihn nach einem völligen seelischen Zusammenbruch, inklusive eines eigenen Suizidversuches, der aber leider missllang3 (Ich gebe hier nur die Worte von Herrn Fielsch wieder), drei Jahre lang im Auftrag des Sozialpsychiatrischen Dienstes Berlin Wedding betreute und zu dem Herr Fielsch ebenfalls über die Zeit hinweg ein immer freundschaftlicheres Verhältnis pflegte. Auf dieser Basis produzierte und co-moderierte Herr Fielsch u.a. auch über neun Jahre lang mit dem besagten Psychologen, bzw. auch durch sein Hobby bekannt als AstropsychoLogen, die monatliche Web-Radiosendung „Kosmos und Psyche“. Herr Fielsch hatte dadurch seinen persönlichen und alternativ bzw. modern eingestellten Psychologen immer in seiner Nähe, der noch dazu im Notfall wie z.B. gerade geschildert immer auch für Herrn Fielsch da war.

3) Herrn Fielsch begleiten seit seiner Kindheit und Jugend ständige Lebensbeendigungswünsche und dies vor allen in Krisenmomenten oder in hoch depressiven Phasen, ebenfalls wieder als ständige Musterwiederholungen4, um das aus seiner Sicht grausame und unwerte Leben in einer völlig unfähigen Gesellschaft bzw. die ständige Lebensquälerei endlich hinter sich zu haben.

4) Auf Grund der Tatsachs, dass man Herrn Fielsch mit jungen sieben Jahren für mehrere Monate in die Psychiatrie weg sperrte, wo sich aber nachweislich5 ebenfalls niemand mit ihm als hoch traumatiSiertes Kind beschäftigte, sondern ihn nur mit Psychopharmaka vollpumpte, lehnt Herr Fielsch jegliche medikamentöse Behandlung strikt ab, außer sogenannte Stimmungsaufheller im absoluten Notfall, wobei Herr Fielsch auch hierfür inzwischen auf natürliche Möglichkeiten, Mittel und Methoden zurück greift.

5) Im Rahmen des Gerichtsprozesses wegen dem von Herrn Fielsch ausgeführten Brandanschlages, nahm das Gericht Einsicht in die Unterlagen der Psychiatrie und war völlig verwundert, warum dort nichts über Herrn Fielsch – damals als siebenjähriges Kind – drin stand. Herrn Fielsch selbst war dieser Umstand aber bereits durch seine eigene intensive und fortwährende Ver- und Aufarbeitung sehr bewusst und wusste, dass man ihn als Kind, auf Basis der völliGen Unkenntnis über die kindliche Psyche, völlig falsch behandelt und somit mit seiner total zerfetzten Kinderseele alleine bzw. im Stich gelassen hatte. Dies bzw. dass er die Folgen davonständig immer wiederalleine ausbaden darf, oder sogarnoch genau dafürabsichtlich Entwertet und Entrechtet, sowie ständig mit falscherSchuld überfrachtet wird, füttert seineunbändigeLebenswut – immerund immerwieder – aufs neue. Auch diese sehr intensiven Musterwiederholungen, hat er wieder hauptsächlich seiner eigenen Familie zu verdanken.

Für Herrn Fielsch begann durch den plötzlichen und völlig unerwarteten Auszug aus dem oben genannten Objekt, wo eigentlich alles ganz anders sein sollte, Anfang 2019 eine Umzugsodyssee, weil er zum einen nicht wieder zur Ruhe kam und zum anderen immer neue Versuche, ein für seine seelisch immens belastete Persönlichkeit geeignetes Wohnumfeld zu finden, auch immer wieder scheiterten. In einem rein spießbürgerlichen Wohnumfeld, kommt Herr Fielsch gar nicht mehr klar, bzw. steigt hier seine Wut alleine beim Erleben dieser total unreflektiert oberflächlichen und selbstzerstörerisch unnatürlichen Welt ins unermessliche.

Herr Fielsch zog aus dieseN GrünDeN von AnFang 2019 bis zum 1. Juli 2020 sechs mal um, und lief noch daZu Gefahr, zum 1. Juli 2020 obDachLos zu werDeN, weil er auf Grund der geSamten negaTiven LebenS-BelastungeN und ErlebnisseN mit seiNeN seeLischeN und körperLicheN KräfTeN völlig am Ende war.

Frau Frigga Wendt, mit der Herr Fielsch seit rund dreizehn Jahren auf gesellschaftspolitischer Ebene sehr eng zusammenarbeitet, holte auf ihre Intervention hin, und in Zusammenarbeit mit dem bereits zuvor erwähnten ehemaligen Einzelfallhelfer von Herrn Fielsch, Herrn Fielsch von Eisenhüttenstadt in eineR unangekündigten Hauruck-Aktion nach Berlin. Herr Fielsch vegetierte zu dieser Zeit völlig alleine und hoch traumatisiert in seiner Wohnung in Eisenhüttenstadt, wobei er mit nur noch rund 40 Kilogramm Körpergewicht und mit absolut keinen Lebensmitteln mehr in seiner Wohnung kurz vor dem Verhungern stand. Herr Fielsch hatte zu diesem Zeitpunkt keinerlei eigene Lebenskraft und entsprechenden -willen mehr und wollte eigentlich durch Verhungern in seiner Wohnung in Eisenhüttenstadt einfach nur noch sterben.

Die genau zu dieser Zeit zufällig frei gewordene Wohnung in Lübtheen und das Angebot, eine separat gelegene Einliegerwohnung nutzen zu können, war für Herrn Fielsch in dem Augenblick nicht nur einfach ein immenser Lichtblick, um seelisch wieder zu Kräften kommen zu können, sondern noch dazu genau das Wohnumfeld, welches Herr Fielsch bei seiner Umzugsodyssee zuvor so sehr gesucht hatte. Separat gelegen, um sich fast völlig autark zurück ziehen zu können und aber gleichzeitig Teil einer kleinen und sehr sozial eingestellten Gemeinschaft bzw. Familie zu sein, die Herrn Fielsch real so akzeptiert wie er ist und nicht wie man ihn gerne haben möchte, passt zu seiner inzwischen unbändig frei bestimmten Lebenseinstellung.

Herr Fielsch erholte sich nach seinem Umzug zum 1. Juli 2020 nach Lübtheen seelisch und körperlich auch wieder sehr schnell und begann wieder akTiv zu leben und glaubte zu dieser Zeit noch dazu, dass er auch mit Hilfe der staatlichen sozialen Einrichtungen bzw. entsprechenden Dienstanbieter an seinem neuen Wohnort, zielgerichtete Hilfe bzw. Unterstützung zu bekommen, um den inzwischen weiter von ihm erkannten seelischen Defiziten adäquat bzw. therapeutisch zu begegnen. Diese positive Erfahrung hatte Herr Fielsch mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst in Berlin Wedding mehrmals gemacht, den er, so wie auch andere soziale Einrichtungen inzwischen wie einen Dienstleister für sich bzw. in seinem Sinne nutzt. Die Nutzung privater bzw. alternativer therapeutischer Dienstanbieter kann sich Herr Fielsch als sogenannter Kassenpatient nicht leisten.

Herr Fielsch hatte übrigens bei seiner sechsmaligen Umzugsodyssee niemals Probleme mit dem an seinen entsprechenden Wohnorten lebensverwaltungs-technisch zuständigen Sozialämtern. Er meldete sich dort nur immer schnellstmöglich an und bekam nach einer kurzen Prüfung, sein ihm vom Gesetz her zustehendes Geld für die Unterkunft und Heizung, sowie den Unterhalt zum Leben. Herr Fielsch ist es als erwachsener und frei bestimmt lebender Mensch gewohnt, seinen Wohnraum eigenständig angemessen auszuwählen. Auch deswegen meldete sich Herr Fielsch bei dem Sozialamt in Parchim völlig naiv, unbedarft und gutgläubig erneut an.

Herr Fielsch hat übrigens bereits eine Strafanzeige gegen die o.g. Sozialarbeiterin und den Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes in Ludwigslust, wegen der Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht und der Verletzung des Datenschutzgesetzes gestellt, die bis heute aber nicht bearbeitet bzw. keinerlei Beachtung fand. Aktuell bereitet Herr Fielsch, jetzt, wo es ihm nach mehreren sehr schweren erneuten hoch depressiven Phasen, die durch weitere sehr negative Begleitumstände seine seelische sowie körperliche Gesundheit immens in Mitleidenschaft gezogen hat, von was er sich noch dazu nicht wie sonst gewohnt wieder erholt, langsam wieder besser geht, eine Beschwerde beim Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern vor.

Es kann nicht sein, dass angeblich ausgebildete Psychologen bzw. Psychologinnen mit einem Racheakt durch gezielte und bewusste Weitergabe von vertraulichen Informationen unter Verletzung ihrer ärztlichen Schweigepflicht und des Datenschutzes auf die seelischen Defizite von entsprechend hilfesuchenden Personen reagieren, statt nach Lösungen und mögliche Hilfestellungen zu suchen, um diese entsprechend anzubieten. Solche Sozialarbeiter bzw. Sozialarbeiterinnen sollten sich besser einen anderen Beruf suchen, wo sie keinen zusätzlichen seelischen Schaden bei entsprechend hilfesuchenden Personen anrichten können.

Durch die fehlenden Mieteinnahmen konnten übrigens nicht wie eigentlich vorgesehen diverse Mängel in der von Herrn Fielsch angemieteten Einliegerwohnung beseitigt werden, wie z.B. die defekte Heizung. Das ersatzweise Heizen mit einem Ölradiator und einem Heizlüfter, was enorm teuer war, reichte in den Wintermonaten überhaupt nicht aus. Hinzu kam im Winter 2021/22 noch die hoch depressiven Phasen von Herrn Fielsch, auf Grund der entstandenen asozialen Miet- und Heizkostenübernahme-Verweigerungs-Hexenjagt gegen ihn von Seiten des Sozialamtes bzw. des Amtes für soziale Angelegenheiten, und den noch nicht wieder zu genüge ver- und aufgearbeiteten und somit noch überhaupt nicht verheilten vorherigen sehr tiefen seelischen Wunden und Traumatisierungen.

Herr Fielsch verbrachte diese hoch depressiven Phasen zum einen ständig frierend in seinem Bett, welches er nur noch für den Gang zur Toilette und zur Essenzubereitung bzw. -aufnahme kurz verließ. Und zum Anderen entstand von ihm völlig unbemerkt an allen Außenwänden sehr starker Schimmel, der noch dazu, ebenfalls von Herrn Fielsch, auf Grund seines hoch depressiven Zustandes, völlig unbemerkt, auf Küchenutensilien aus Holz übergesprungen war, die Herr Fielsch so auch weiter benutzte. Herr Fielsch zog sich durch die enorme Schimmelbelastung eine Schimmelvergiftung zu, wodurch seine Leber und seine Lunge in Mitleidenschaft gezogen ist und darf deswegen nun dem staatlichen Krankheitssystem zusätzlich auf der Tasche liegen.

Sein Vermieter selbst sitzt jetzt nicht nur auf den höheren Heiz-Strom-Kosten, die Herr Fielsch von seiner lächerlich niedrigen Grundsicherung nicht begleichen kann und die gesamte Einliegerwohnung musste von seinem Vermieter wegen dem Schimmel überall, malertechnisch instandgesetzt werden, um sie nun innerfamiliär nutzen zu können, wobei er für die Wohnung auf Grund der asozialen Handlungsweise durch den Fachdienst für Soziales des Landkreises Ludwigslust-Parchim in Parchim bis heute nicht einen Cent Miete erhalten hat.

Auf Grund deR geSchilDerteN ErLebNissE mit deM SozialPsYchiaTrischeN Dienst in LudwigSLust, sowie um seiN WisseN, dass Herr Fielsch durch seinE Wut-Störung geRadE sozial unFähigE Menschen, wie aktuell die MitArbeiteR und MitArbeiteRinneN des SozialAmteS in Parchim, sehr schnell und sehr tief verbal bzw. schriftlich verletzen kann, hält er sich ganz bewusst vom Sozialamt fern und hat noch dazu seine gesellschaftspolitische Mitstreiterin Frau Frigga Wendt gebeten, die Kommunikation mit dem Sozialamt für ihn bzw. in seinem Sinne zu übernehmen. Auch dieses wird wiederum vom Sozialamt als Beweis gewertet, dass sich Herr Fielsch nicht in Lübtheen aufhält.

Frau Wendt müsste für diese soziale Arbeit eigentlich als entsprechende Assistentin entlohnt werden, was Herr Fielsch sich aber nicht leisten kann und aber über die Teilhabeberatung in Hagenow, auch wieder im SinnE des Bundesteilhabegesetzes versucht hatte zu organisieren. Auf Grund der Corona-Pandemie und dass ihm deswegen mehrmals Termine von Seiten der Teilhabeberatung in Hagenow telefonisch abgesagt wurden, ohne dass die Beratungsstelle von sich aus später wieder den Kontakt zu Herrn Fielsch gesucht hat, und auf Grund der erneuten hoch depressiven Phasen, ausgelöst durch die Zukunfts- und Verlustängste6, die durch Zufall und genau zu seiner Persönlichkeit passenden Wohnverhältnisse wieder aufgeben zu müssen oder noch schlimmer, genau dadurch in eine vom Sozialamt selbst geschaffene Betreuungsabhängigkeit gegenüber dem Sozialamt zu kommen, ließen Herrn Fielsch die seelischen Kräfte wieder vollkommen schwinden, so dass er sich nicht mehr um die eigentlich von ihm so dringend benötigten Hilfestellungen kümmern konnte.

6) Das mit den Verlustängsten ist übrigens auch wieder eine der zahlreichen psychologischen Musterwiederholungen bei Herrn Fielsch, wobei Herr Fielsch dazu immer wieder gerne bemerkt, dass er gar nicht unter Verlustängsten leidet, da die zahlreichen Verluste in seinem Leben bzw. seit seiner frühen Kindheit, alle sehr real sind!

Herr Fielsch geht übrigens sehr offen mit seinen seelischen bzw. psychischen Eigenarten um, für die er sich auch in keinster Weise schuldig fühlt oder schämt, da nicht er als Kind völlig versagt hat, sondern die sogenannte und angeblich psychisch normale Welt der Erwachsenen. Eine Kurzbiographie von Herrn Fielsch kann man so auch wenn man es möchte seit 2011 auf seiner privaten Webpräsenz erlesen…

www.fielsch.de.

Auf Grund der immer wieder erlebten Unfähigkeit der Gesellschaft, mit seelisch belasteten Menschen adäquat umzugehen, eine aktuell immer exzessiver werdende Musterwiederholung von Seiten der unfähigen Gesellschaft, durchlebt seit seinem fünften Lebensjahr, ist Herr Fielsch auch im gewissen Sinne alternativ bzw. hobby-therapeutisch sehr aktiv. So hat er u.a. die frei bestimmte Initiative „Weltrettung durch Therapie“…

www.Weltrettung-durch-Therapie.de

ins total irre Leben gerufen, und bietet auf dieser Basis, sowie auf Basis seiner eigenen immensen und sehr intensiven Lebenserfahrungen, seit kurzem eine „Lebens– und Konfliktberatung für Andersdenkende“ an und initiiert gerade unter dem Motto „Flucht in Arbeit ist auch keine Lösung“für den 1. Mai 2023 das „1. Therapie-Festival für Andersdenkende“in Berlin…

www.Therapie-Festival.de

Außerdem veröffentlicht Herr Fielsch Ausarbeitungen wie z.B. „Warum ist die richtige Welt so falsch? Die Ungerechtigkeitsverhaltensmatrix versucht Antworten zu geben…

Die.Ungerechtigkeits-Verhaltensmatrix.de

oder den „Aufruf an Euch Kinder – Helft den Erwachsenen, ihre Welt ist nicht normal“…

www.Weltrettung-durch-Therapie.de/Aufruf-an-euch-Kinder

oder klärt über die hauptSächLich von ihm ausgearbeitete Problematik der gesellSchaftlichen Entwicklungs-TraumatiSierung auf…

Die.gesellschaftliche-Entwicklungstraumatisierung.de

von der WIR seiner Meinung nach ALLE, also ALLE Menschen in unserer Gesellschaft, mehr oder weniger stark betroffen sind.

Herr Fielsch suchte im Juni diesen Jahresauch eine Psychotherapeutin auf, um mit ihr gemeinsam zu evaluieren, ob und in welcher Form eine gezielte Traumatherapie für ihn hilfreich sei. In diesem Gespräch bemerkte diese Psychotherapeutin dann aber Herrn Fielsch gegenüber, dass er keine solche Therapie nötig hat, da er sein wundervoll katastrophales Leben bereits immens gut aufgearbeitet hat und eine sehr reflektierte Persönlichkeit sei7. Gerade der Punkt Wut war für die Psychotherapeutin selber ein sehr wichtiges Thema, weswegen Herr Fielsch sie daraufhin auf das Buch „Wut ist ein Geschenk – Das Vermächtnis meines Großvaters Mahatma Gandhi“ aufmerksam machte. Für Herrn Fielsch ist die bzw. seine Wut ein sehr wichtiger Gradmesser, auch im Zusammenspiel mit seiner kindlichen Störung, die ihmimmer wiedervermeldet, dass etwas in seinem Umfeld bzw. in Bezug auf seine Person überhaupt nicht in Ordnung ist – was er aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst einordnen kann.

Die aufgesuchte Psychotherapeutin wies Herrn Fielsch aber darauf hin, dass es bei ihm noch diverse kleine seelische Baustellen gibt, um die er sich kümmern sollte. Auch aus diesem Grund initiiert Herr Fielsch das „1. Therapie-Festival für Andersdenkende“am 1. Mai 2023 in Berlin, um sich auf einem bei dem Festival hoffentlich entstehenden „Basar der alternativen therapeutischen Möglichkeiten“ mit entsprechenden Akteuren und Dienstleistern zu vernetzen. Herr Fielsch ist zum einen für seine unorthodoxen Problemlösungswege bekannt und entkoppelt sein Leben außerdem nicht mehr mit Hilfe von künstlichen Konstrukten von der natürlichen Welt bzw. kann er dies auch überhaupt nicht mehr, was bereits durch ein entsprechendes psychologisches Gutachten indirekt bestätigt wurde.

7) Auf die direkte Frage von Herrn Fielsch, ob die Psychotherapeutin ihm dies auch schriftlich bestätigen würde, z.B. für kommende Gerichtsprozesse, bestätigte Sie ihm dies positiv.

Als zertifizierter Radio-Produzent und Radio-Moderator betreibt Herr Fielsch noch dazu einen eigenen hobby-therapeutischen Web-Radiosender, natürlich ebenfalls unter dem Label „Weltrettung durch Therapie“…

Radio.Weltrettung-durch-Therapie.de

Stream.Weltrettung-durch-Therapie.de

wo er z.B. seit kurzem auch einen ersten irrsinnigen Text aus dem Sozialgesetzbuch als Gutenachtgeschichte immer kurz nach 22:00 Uhr aufgezeichnet automatisiert vorträg.

Die neuen Wohnverhältnisse von Herrn Fielsch im 1. Obergeschoss des Hauses, in dem er nun seit 1. Juli 2022 durch internen Umzug lebt bzw. sich freiwillig hat hinräumen lassen, werden übrigens auch bereits wieder vom Sozialamt ungesehen bemängelt, ohne dabei aber zu beachten, dass die neuen derzeit noch etwas eingeschränkten Wohnverhältnisse, die Folge des durch den Sozialamt herbeigeführten Wohnungsverlustes ist. Wie aber schon zum Abstellen der Mängel in der Einliegerwohnung im Erdgeschoss zuvor, fehlt es dem Vermieter, auf Grund der fehlenden Mieteinnahmen an den entsprechenden Investitionsmitteln, um die Umgestalltung der Räumlichkeiten in eine separate Wohnung schnellstmöglich zu vollziehen.

An dieser Stelle möchte ich gerne ein kurzes Fazit ziehen:

Herr Fielsch erlebt seit knapp 4 Jahren, seit dem er seine Geburts- und Heimatstadt Berlin verlassen hat, ein völliges Totalversagen der angeblich sozialen Netze und ein Fehlen jeglicher sozialen Kompetenz von Amtswegen in den ländlichen Regionen bzw. in den Kleinstädten. Früher hatte Herr Fielsch noch dazu die Dummheit und Unfähigkeit der Gesellschaft immer nur als passive Kraft wahrgenommen. Heute wird diese Dummheit und Unfähigkeit leider regelrecht bzw. aktiv zelebriert.

Auch als Ergebnis all seiner diesbezüglichenVer- und Aufarbeitungen, vor allem auf Basis der Ätiologie – der Lehre von den Ursachen – und um nicht nur die Dummheit und Unfähigkeitder GesellSchaft glaubwürdigdarzustellen bzw. zu beweisen, macht Herr Fielsch inzwischen auf die bereits erwähnte Problematik der hauptsächlich von ihm ausgearbeiteten gesellschaftlichen Entwicklungstraumatisierung immer intensiver aufmerksam,…

Die.gesellschaftliche-Entwicklungstraumatisierung.de

damit der Teufelskreis der ständigen gegenseitigen seelischen Verletzungen und Traumatisierungen, die mit der Zeit zu einer immer schlimmer werdenden inneren Verrohung von immer mehr Menschen, und dadurch noch dazu, zu einer passiven oder sogar aktiven Gewaltbereitschaft von immer mehr Menschen führt, endlich durchbrochen wird. Wir müssen nicht warten und tatenlos passiv zusehen, wie sich der erwähnte Teufelskreis wieder zyklisch per Aufstand, Revolution oder sogar in einem Krieg entlädt und sich somit erneut geschichtsträchtig resettet.

Um nicht nur dies bewusst zu machen, hat Herr Fielsch ganz bewusst den 1. Mai für das von ihm initiierte 1. Therapie-Festival für Andersdenkende ausgewählt. Außerdem wird diese öffentliche Stellungnahme zum angeblichen Sozialbetrug von Herrn Fielsch die Grundlage für sein neu aufgelegtes Projekt „Schinders Liste sein…

www.Schinders-Liste.de

Mit Hilfe dieses Projektes wird er nach und nachalle Menschen öffentlich anklagen, die sich an der indirekten Tötung von prekär lebenden Menschen nicht nur von Amtswegen beteiligen, statt z.B. ihrer Remonstrationspflicht nachzukommen.

Die im Jahre 2005 eingeführte Agenda 2010 und ihre menschenverachtenden Gesetzgebungen, hat in den dafür zuständigen Ämtern u.a. die Gewaltenteilung ausgehebelt, wodurch ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin oder ein kleines Team von Mitarbeitern, einen Menschen zum Beispiel der Faulheitanklagen, diesen Menschen auch sogleich als schuldig im Sinne ihrereigenen Anklage verurteilen und dieses Urteil auch noch sofort, z.B. per finanziellen Sanktionen, vollstrecken können. Und dies, obwohl unsere Vorfahren schon einmal evaluiert hatten, dass Arbeit nicht frei macht!

Wer sich ein wenig mit der REICH-lich vorhandenen deutschen Geschichte auskennt, weiß, was passiert, wenn die Legislative, die Judikative und die Exekutive in ein und den selben Händen liegt. Die entsprechend negativen Folgen führen uns noch dazu soziale Experimente wie z.B. das Milgram- oder das Stanford-Prison-Experiment sowie das Filmdrama Die Welle vor Augen. Solche sozialen Experimente, mit ihren unbeschreiblich negativen Folgen, auch für die geSamtE GesellSchaft, finden derzeit als bittere Realität u.a. in den deutschen Sozialämtern und Jobcentern statt.

Wie Menschen durch die immer schlimmer werdende soziale Kälte zu Tode kommen, dokumentiert Herr Fielsch in Zusammenarbeit mit weiteren Mitstreitern seit knapp 10 Jahren auch mit Hilfe der von ihm ins Leben gerufenen Initiative „Im Gedenken an die Opfer der Agenda 2010“…

www.Die-Opfer-der-Agenda-2010.de

Bei stillen Mahnwachen, angemeldet als Kundgebungen im Rahmen des Versammlungsfreiheitsgesetzes, führte und führt er mit weiteren Mitstreitern hunderte von Gesprächen mit unzähligen Passanten, die nicht nur ihm, ihr entsprechendes Leid klagten bzw. immer intensiver klagen. Aktuell finden die stillen Mahnwachen einmal im Monat auf dem Leopoldplatz im Berliner Wedding statt. Die entsprechenden Termine findet man auf der entsprechenden Projekt-Webseite.

Die Agenda 2010 bzw. dessen menschenverachtenden Gesetzgebungen hat übrigens auch noch dazu geführt, dass die Unschuldsvermutung in einem sozialen Rechtsbereich fast vollständig ausgehebelt wurde und stellt dadurch eine ganze Bevölkerungsgruppe komplett unter angeblich sozialmissbräuchlichen Generalverdacht, wie ich es selbst gerade wieder sehr aktiv erleben darf, wobei genau solche verachtungswürdigen Rechtskonstrukte immer dann entstehen, wenn „psychisch benachteiligte Menschen“ die Oberhand über die Gesetzgebungen erlangen.

Oder wie es auch immer sehr bezeichnend heißt…

Die, die Anne Frank damals versteckten, verstießen gegen Gesetze. Die, die Anne Frank damals ermordeten, handelten dagegen gesetzeskonform.

Die immer schlimmer werdende Empathielosigkeit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Sozialämtern und Jobcentern, die sozial kompetenten Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen sind bereits fast vollständig aus diesen Ämtern verdrängt, hat tiefe psychologische Ursachen, welche aber zu unser aller Glück, nicht nur durch Aufklärung und Bewusstmachung therapierbar ist.

Zum Schluss möchte ich noch auf die beiden am anfangs erwähnten Anlagen hinweisen. Es geht dabei zum einen um die Ortsanwesenheitsbestätigung, die Herr Fielsch seit 1. Juli 2022 regelmäßig im Bürgerbüro von Lübtheen, mit der Bitte um Weiterleitung an das Sozialamt in Parchim, an jedem Tag, an dem das Bürgerbüro geöffnet hat, abgibt. Und es geht zum anderen um denOrtsabwesenheitshinweis für den Zeitraum vom 25. bis 29. Juli 2022, den Herrn Fielsch ebenfalls wieder im Bürgerbüro von Lübtheen, mit der Bitte um Weiterleitung an das Sozialamt in Parchim abgegeben hat, und dies auch als Beispiele für alle noch folgenden Ortsanwesenheitsbestätigungen und Ortsabwesenheitshinweise, die Herr Fielsch noch abgeben wird, bis das Problem der Übernahme der Miet- und Heizkosten durch das Sozialamt positiv beschieden ist.

Die Anlagen findet man auf meiner Webpräsenz „www.Der-Wendeberater.de“ verlinkt in der Seitenleiste, die aber bei kleineren Bildschirmen meist unten angezeigt wird. Wer mehr über die gesellschaftspolitischen Aktivitäten von Herrn Fielsch erfahren möchte, geht gerne auf seine private Webpräsenz „www.fielsch.de“ und klickt dort auf den Menüpunkt Meine-Projekte.

Dieses Video bzw. diese visuelle Stellungnahme zum angeblichen Sozialbetrug von Herrn Michael Fielsch findet Ihr bzw. finden Sie ebenfalls auf meinem internetten Wendeberater-Blog.

Inzwischen hat übrigens am 17. August 2022 ein angemeldete Hausbesuch durch das Sozialamt bzw. dessen Außendienst stattgefunden, zu dem es vom Sozialgericht verdonnert wurde, und der eigentlich bereits vor zwei Jahren hätte stattfinden sollen oder sogar müssen. Beim Sozialamt wurde dann auch das entsprechende Protokoll angefordert und statt aber dieses Herrn Fielsch zuzusenden, verlangte das Sozialamt nun von ihm Auskunft darüber zu geben, welche zwei Personen sich in der Gemeinschaftsküche während des Hausbesuches aufgehalten haben und dies mit Namen und Anschrift. Außerdem wurde Herr Fielsch aufgefordert, dem Sozialamt mitzuteilen, bei wem er sich während seiner Berlinbesuche aufhält und dies auch wieder mit Name und Anschrift. Auch dieses quittierte Herr Fielsch dem Sozialamt gegenüber aber wiederum mit der inneren Haltung eines aufrecht stehenden und somit charakterstarken Mittelfingers, was seine Anwältin dem Sozialamt auch, nur aber etwas anders ausgedrückt und mit einigen Paragraphen ausgeschmückt, höflichst mitteilte.

Als danach die Anwältin von Herrn Fielsch das Protokoll des Hausbesuches beim Sozialamt in Parchim anforderte, wurde ihr wiederum mitgeteilt, dass das Protokoll angeblich wegen kollegialer Krankheit noch nicht fertig gestellt sei. Nicht nur Herr Fielsch und sein Vermieter sind schon jetzt total gespannt, was das Sozialamt als nächstes vorschiebt, um keinen endgültigen Bescheid erstellen zu müssen. Herr Fielsch nimmt diesbezüglich bereits Wetten an, wobei er dabei aber leider nicht gewinnen darf, da einem Grundsicherungsempfänger geschenktes Geld zu einhundert Prozent von der Grundsicherung wieder abgezogen wird. Es gibt diesbezüglich keinen Freibetrag und der Freibetrag für einen Hinzuverdienst ist lachhaft gering, so dass Menschen, die für immer in die Grundsicherung rutschen, ein von Amts- bzw. Staatswegen erbärmliches und würdeloses Armutsleben fristen müssen und dies, obwohl der Beruf als Rentner der gefährlichste der Welt ist… Noch kein Rentner der Welt hat diesen bis heute überlebt.

Bei einem Besuch des Kardiologen seines Vertrauens im vergangenen August, hat sich übrigens im Rahmen einer nuklearmedizinischen Untersuchung heraus gestellt, dass Herr Fielsch, durch die immense seelische und ihn wieder einmal zu tiefst traumatisierende Belastung, und durch die zugezogene Schimmelvergiftung, sowie durch eine noch dau zugezogene Corona-Infektion, im Dezember des vergangenen Jahres hoch depressiv im Bett liegend einen Herz-Infarkt hatte. Mit Hilfe eines ihn penetrierenden Herzkatheters wird demnächst evaluiert, inwieweit das Herz von Herrn Fielsch nun auch mechanisch defekt ist und welche kostspieligen Maßnahmen dagegen jetzt wieder unternommen werden müssen, wobei sich die Gesundheitsindustrie darüber bereits diebisch freut und sich volleR Profitgier beide Hände reibt und für Herrn Fielsch gerade den roten Teppich der wohlwollenden Fürsorge ausrollt, was an gesellschaftlicher Lebensperversion kaum noch zu toppen ist.

Fast zum Abschluss möchte ich noch einen Kommentar vor einer Mitstreiterin aus Ostbrandenburg zu der gesamten Thematik vortragen und dies auch Stellvertretend für viele sozial und gesellschaftspolitisch engagierte Mitstreiter und Mitstreiterinen.

Hilfe, die von den Betroffenen nicht als Hilfe empfunden wird, ist keine Hilfe.Es ist behauptete Hilfe. Meist dient sie der Selbstdarstellung des Anbieters wie z.B. des Sozialpsychiatrischen Dienstes. Nach dem Motto: „Wir tun ja so viel. Schaut auf unsere tollen Angebote. Nur die dummen Hilfebedürftigen sind zu verstockt, um den Wert unserer Angebote zu erkennen.“

Das nenne ich sein Kärtchen hochhalten. Der Anbieter zeigt nicht betroffenen, wie den Medien z.B., was er für tolle Sachen macht und verhindert damit oft den Aufbau echter Hilfen, die Betroffenen echt etwas bringen.

Möge Dir dieser Unterschied zwischen behaupteter Hilfe und echter Hilfe auch in Deiner Öffentlichkeitsarbeit helfen.

Die öffentliche Stellungnahme zum angeblichen Sozialbetrug von Herrn Fielsch, möchte ich gerne mit den Worten des vor kurzem verstorbenen italienisch-slowenischen Schriftstellers Boris Pahor abschließen…

Ich habe versucht, das, was ich erlebt habe, auszusprechen und habe protestiert, wann immer es sich ergab, obwohl ich um die Vergeblichkeit wusste.

Herr Fielsch hat mich außerdem noch darum gebeten, dem geneigten Zuschauer, der sich die öffentliche Stellungnahme zum angeblichen Sozialbetrug von Herrn Fielsch bis zum Schluss angeschaut hat, als allerletztes eine Botschaft mit auf den weiteren Lebensweg zu geben. Diese Botschaft singt die Gruppe Basis und lautet… „Ich will Euer Leben nicht!

Wer Interesse an dieser Botschaft hat, gebe bei Youtube einfach mal „Basis Ich will Euer leben nicht“ein und genießt die in diesem Song besungene Lebenseinstellung von Herrn Fielsch.

Lübtheen, September 2022

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2 Kommentare

Eingeordnet unter Allgemein, Grundsicherung, Grundsicherungsamt, Hartz-IV-Rentner, Michael Fielsch

2 Antworten zu “Öffentliche Stellungnahme zum angeblichen Sozialbetrug von Herrn Michael Fielsch

  1. die Kommentare unter dem Video bei youtube waren ja sehr bunt – aber auch persönlich angreifend von einem user, der inzwischen geblockt wurde. Hier traut sich wohl keiner, einen Kommentar zu hinterlassen? Nun, ich finde das böse Treiben dieses Amtes muss gebrochen werden, für alle, die davon betroffen sind. Es soll einfach nur seinen Job machen und Leuten wie Dir, die ja nicht umsonst vorzeitig berentet wurden, das Leben nicht unnötig schwer machen.

  2. Hier eine interessante Sendung im zdf zum Thema, wurde mir gerade von einer Freundin empfohlen. Es geht um das strukturelle und systemische Problem von Wohnungslosigkeit – es liegt eben NICHT an den (zumindest in theoria kriminalisierten) Betroffenen
    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-leben-ohne-zuhause-102.html

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