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Das 4. Strafverfahren wegen angeblichen Schwarzfahrens wurde vorläufig eingestellt

Im Ergebnis der heutigen Verhandlung bezüglich des 4. Strafverfahrens wegen angeblichen Erschleichung von Beförderungsleistungen, wurde das Verfahren vorläufig eingestellt. Da dem Gericht klar wurde, dass ich auf Grund meines wundervoll katastrophalen Lebensweges nicht anderes mehr kann, als zu rebellieren, wird nun erst einmal ein psychologisches Gutachten in Auftrag gegeben. Ziel dieses Gutachtens ist heraus zu bekommen, ob ich mit meiner (dem System entgegen stehenden) psychischen Beeinträchtigung, mich nicht mehr unterordnen zu können bzw. dieses sogar bis zum Eklat auszuleben, nicht lebensfähig bin. Dem steht auf der anderen Seite gegenüber, dass ich meinen (frei bestimmten) Protest ja sehr gezielt auslebe und sich daraus ergebende negative Umstände ganz bewusst in Kauf nehme. Die Frage dabei ist nur, ob ich dabei die Grenzen der Lebensfähigkeit bis hin zur Selbstzerstörung überschreite, wobei das Gericht ja meine (systemschmutzigen) Hintergedanken und Absichten sowie meine Zukunftspläne (auch auf Basis all meiner gemachten Erfahrungen) gar nicht kennt. 😉

Die Gespräche bei der Verhandlung (mit zwei Unterbrechungen) verliefen sehr offen und zum Teil sogar auch etwas systemkritisch ab. Der Richter machte dabei sogar immer wieder klar, dass er meinen Standpunkt auf der einen Seite sehr gut versteht und ihm aber auf der anderen per Gesetzt die Hände gebunden sind. Die Staatsanwältin unterließ diesmal jegliche Angriffe auf meine Person und reite sich in den gesamten Verfahrenskontext mit ein.
Die vorläufige Einstellung des Verfahrens und Erarbeitung eines Gutachtens sehe ich deswegen als sehr guten Kompromiss an, da wir bei der bzw. allen Gerichtsverhandlungen nie tiefer in die Materie eintauchen bzw. alles mögliche immer nur kurz und somit sehr oberflächlich ansprechen können. In dieser Umgebung wird vieles dann gar nicht oder völlig falsch verstanden. Im Rahmen eines Gutachtens haben beide Seiten viel mehr Zeit, was ich natürlich sehr intensiv bzw. so gut es nur geht für meine Ziele nutzen werde.

Angst vor einer Zwangspsychiatrisierung oder dass man mich in die Betreuung bekommen will, habe ich nicht. Zum einen habe ich ja auf Grund meines wundervoll katastrophalen Lebensweges keine Berührungsängste mit den psychologischen Themen und dessen Institutionen bzw. ihren Sachbearbeitern und zum anderen, betrachte ich diese nicht von vornherein als meine Feinde. Da hat natürlich der Astropsychologe Herr Held und die mit ihm gemachten sehr positiven Erfahrungen einen großen Anteil daran.
Somit bin ich auf die kommende psychologische Tiefenarbeit schon sehr gespannt, welche genau zum richtigen Zeitpunkt kommt, um unser neues Projekt „Weltrettung durch Therapie“ auch in dieser Hinsicht (sehr persönlich) zu bereichern. Außerdem bin ich inzwischen der festen Überzeugung, dass nur die wirklich verrückten unsere zu tiefst kranke Welt heilen und somit positiv verändern können. Alle anderen (die nicht den Kopf in den Sand stecken) treten z.B. in die SPD oder so ein bzw. rennen (völlig Erkenntnisresistent) wie Lemminge der neuen BGE-Partei hinter her. 😉

 

 

 

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Einladung zur Hauptverhandlung am 17. März 2017 wegen der angeblichen Erschleichung von Beförderungsleistungen (4.Runde)

Einladung zur Hauptverhandlung am 17.3.2017

Ein Kommentar

21. Februar 2017 · 11:12

Widerspruch gegen den 4 Strafbefehl wegen der angeblichen Erschleichung von Beförderungsleistungen

Den Strafbefehl selbst findet man unter meinem Widerspruch

widerspruch-gegen-den-strafbefehl-web-s1

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