Archiv der Kategorie: Allgemein

Hurra! Ich bekomme einen Vorschuss und Bescheid

Was darf ich dankbar sein, dass ich mein Grundrecht schon mal für zwei Monate als Vorschuss erhalte. Muss ich jetzt einen Kniefall machen?

Das erhaltene Geld zum Leben entspannt zwar meine aktuelle Situation, nicht aber meine meine Lebenssituation insgesamt. Außerdem stehen die verleumderischen Vorwürfe von Seiten des Asozialamtes weiterhin im Raum.

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Präventive Ostanwesenheitsbestätigung – Regelmäßige Abgabe beim Bürgerbüro

Seit 01. Juli 2022 gebe ich jeden Tag, an dem das Bürgerbüro in Lübtheen geöffnet hat, persönlich eine Orstanwesenheitsbestätigung ab und lasse mir noch dazu den Erhalt auf einer ebenfalls vorbereiteten Kopie schriftlich bestätigen (sie weiter unten). Diese Ostanwesenheitsbestätigung wird dann einmal in der Woche (per Kurier) zum ca. 60 Kilometer entfernten und für mich derzeit lebensverwaltungstechnisch zuständigen (A)Sozialamt nach Parchim befördert.

Hintergrund ist, dass mir als aufstockender Grundsicherungsempfänger vom (A)Sozialamt u.a. vorgeworfen wird, dass ich in Berlin leben würde und mich aber in Lübtheen angemeldet hätte, um die Sozialleistungen abzugreifen. Dies ist nur eine von zahlreichen unberechtigten Vorwürfen, weswegen das (A)Sozialamt nun seit über zwei Jahren die Kosten für Unterkunft und Heizung für mich nicht übernimmt und mir außerdem seit 1. Juli diesen Jahres auch KEIN Geld mehr zum Lebensunterhalt zahlt. Ich befinde mich gerade in der Endphase eines völligen finanziellen Bankrotts.

Wie es zu solch menschenverachtenden Handlungen von staatlicher Seite aus kommen kann und was dies mit der „Aushebelung der Gewaltenteilung durch die Agenda 2010 in den dafür zuständigen Ämtern“ zu tun hat, haben wir mal auf der Seite „Die (neue deutsche) Welle“ im Rahmen unseres geplanten „1. Therapie-Festivals für Andersdenkende“* thematisiert…

www.Therapie-Festival.de/die-neue-deutsche-Welle

*) Allgemeine Mitmach-Einladungen gehen in Kürze raus.

Unter dem Motto… „Der Wendeberater liest aus dem Sozialgesetzbuch und anderen total irren Gesetzbüchern“ habe ich gerade ganz aktuell den Paragraph 42 A des Sozialgesetzbuches (Zwölftes Buch Sozialhilfe, auch SGB XII genannt) „Bedarfe für Unterkunft und Heizung“ radio-aktiv eingesprochen. Und wer sich mal den gesamten völlig irrsinnigen Gesetzestext und meinen abschließenden Kommentar dazu reinzieht, wird verstehen, warum die Mitarbeiter davon ausgehen, dass ein ungehorsammer oder sogar aufmüpfiger Antragsteller, um JEDEN Preis bekämpft werden MUSS.

Den o.g. Gesetzestext wird man in Kürze jeden Tag kurz nach 22:00 Uhr als „Gute Nacht Geschichte“ auf dem total irren Web-Radiosender „Weltrettung durch Therapie“ ohral genießen können. Außerdem sende ich zeitnah eine ca. dreiminütige Kurzfassung auch noch als entsprechende Werbung in die virtuelle Welt. 😉

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Meine Beschwerde gegen den Beschluss – Erzwingungshaft in Höhe von 1 Tag

Den im Schreiben erwähnten Beschluss des Amtsgericht Ludwigslust – Erzwingungshaft in Höhe von 1 Tag – findet man > hier <.

Die Webpräsenz unter der internetten Adresse „www.Therapie-Festival.de“ zum geplanten „1. Therapie-Festival für Andersdenkende“ am 1. Mai 2023 auf dem Leopoldplatz im Berliner Wedding wird voraussichtlich bis Ende Juli 2022 online sein.

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Beschluss – Erzwingungshaft in Höhe von 1 Tag

Ich muss nun wohl wirklich einen weiteren Tag Zwangsurlaub machen und dies, wo ich doch schon so als Frührentner sehr große Probleme habe, weil ich jeden Tag frei machen MUSS. 😉


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Eiliger Eilantrag eilig beim Sozialgericht eingereicht!

Heute Vormittag wurde von meiner Anwältin – die eventuell ab August auch eine regelmäßige Sozialrechtsberatungen im Rahmen unserer monatlichen Kreuz-Aktionen (stille Mahnwachen „Im Gedenken an die Opfer der Agenda 2010“) auf dem Leopoldplatz im Berliner Wedding anbieten wird – ein Eilantrag beim Sozialgericht in Schwerin eingereicht. Leider darf ich Schriftstücke aus laufenden Verfahren NICHT online stellen – aber später schon. 😉

Da ich auf Grund all meiner bisherigen SEHR negativen Erfahrungen mit dem Asozialamt und -gericht, die ich hier auf dem etwas rückständigen Land bzw. der kleinen Kleinstadt gemacht habe, davon ausgehe, dass auch dieser Eilantrag wieder negativ beschieden wird, bin ich außerdem in Begleitung meiner sehr engen gesellschaftspolitischen Mitstreiterin heute im Rathaus der Stadt Lübtheen – in meiner (Überlebens-) Angelegenheit – vorstellig geworden, wobei man mich dort dann sofort bis zur Bürgermeisterin (SPD ohne mit Glied* – niemand ist perfekt) durchgewunken hat.

*) Was sagt ein gut erzogener Parteigenosse bzw. eine gut erzogene Parteigenossin? Richtig! „Darf ich bitte mal austreten?“ (Gilt auch für entsprechende Kirchen mit und ohne Glieder!)

Der Bürgermeisterin haben wir meine Situation, die wichtigsten Hintergründe sowie die Rechtslage (aus unserer laienhaften Sicht) erklärt. Ich habe außerdem klargestellt, dass, sollte der Eilantrag negativ beschieden werden, ich die Stadtverwaltung bzw. die Bürgermeisterin zu meinem Überleben in die Pflicht nehmen werde. Ich möchte nicht wieder auf Grund der existenziellen Vernichtungsenergie in tiefe Depression fallen oder meine immens starke Lebenswut (mal wieder) gewalttätig ausagieren. Diesbezüglich werde ich so weit es mir möglich ist und ich die mentale und seelische Kraft dafür habe sehr präventiv agieren.

(M)Ein total geheimer Geheimtipp…
Ich höre einfach wann immer ich kann meinen eigenen Web-Radiosender (zu empfangen u.a. unter… Radio.Weltrettung-durch-Therapie.de) und habe trotz meiner total beschissenen Situation und den gesundheitlichen Einschränkungen > gegen meinen eigenen (Un-) Willen < STÄNDIG gute Laune – vor allen, weil ich auch schon jetzt weiß, was alles demnächst (nicht nur) auf dem Sender total irres passieren wird. 😉

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Der amtlich asoziale Existenzkampf-Irrsinn geht in die nächst höhere Runde

Zum 1. Juli 2022 musste ich einen sogenannten Verlängerungsantrag beim Sozialamt in Parchim stellen, um weiterhin meine aufstockende Grundsicherung (als Frührentner) sowie eigentlich auch die Miete und Heizkosten (dessen Übernahme mir seit zwei Jahren vom Sozialamt verwehrt wird) zu erhalten, wobei es mir schon deswegen wieder seelisch total dreckig ging, was das Beibringen aller nötigen Unterlagen und das zügige Ausfüllen des Antrages ein wenig erschwerte.

Nach rund ZWEI Wochen nach Antragstellung teilte das Sozialamt dann aber mit, dass angeblich die (eingescannten) Anhänge in der Antragsemail gefehlt haben, was leider nicht mehr widerlegbar ist, da die Email von meiner gesellschaftspolitischen Mitstreiterin, die die gesamte Kommunikation mit dem Sozialamt (auch zum gewaltigen Schutz der Mitarbeiter:innen des Asozialamtes in Parchim vor mir*) übernommen hat, leider von ihr bereits gelöscht wurde – es ist unheimlich schwer auch noch gute Mitstreiter:innen zu finden. 😉

*) Meine liebevollen Wutdarbietungen (inzwischen aber nur noch) verbaler Natur, wenn ich körperlich und seelisch total überlastet bin und dann noch dazu eine Entwertung meiner Person stattfindet (egal ob berechtigt oder nicht), sind zahlreichen Menschen bekannt und ja mit ein Grund – neben meiner entstanden und inzwischen unheilbaren Aversion gegen (falsche) Autitäten, sowie meiner per Gutachten beurkundeten gesellschaftlichen Unverträglichkeit – warum ich bereits in die Frühverrentung abkommandiert wurde.

Nach den besagten zwei Wochen forderte mich das Sozialamt mit nachstehend online gestellten Schreiben auf, weitere Unterlagen einzureichen und diverse Informationen beizubringen, wobei diese inzwischen über (m)eine sehr engagierte Anwältin (indirekt gefunden bzw. vermittelt über das mobile Beratungsteam vom Berliner Arbeitslosenzentrum (BALZ) und mit Hilfe der ObdachloseninitiativeUnter Druck“) eingereicht bzw. teilweise als unberechtigte Forderung zurückgewiesen wurden.

Ich selbst bekomme nun, nicht nur zur verweigerten Übernahme der Miet- und Heizkosten seit dem 01. Juli 2020, auch KEIN Geld mehr zum Leben und meine Rente in Höhe von gut 100,- Euro reicht gerade mal für knapp eine Woche. Ich habe die ersten Rückbuchungen auf meinem Konto, wobei meine Anwältin dem Sozialamt eine Frist zum positiven Bescheiden meines Verlängerungsantrages BIS HEUTE (08. Juli 2022) gestellt hat – und alternativ sofort eine Eilklage einreichen wird – wobei das Sozialgericht in Schwerin von Anfang an die menschenverachtende Argumentation des Sozialamates in Parchim (per copy and paste) zu fast einhundert Prozent übernommen hat.

Meine von mir gemietete Einliegerwohnung in einem großen Einfamilienhaus habe ich inzwischen im Einvernehmen mit meinem sehr sozial eingestellten Vermieter, auf Grund der hohen Mietschulden, wieder verlassen bzw. freiwillig geräumt, wobei mich mein Vermieter in seinem bzw. im selbigen (von ihm auch nur angemieteten) Haus im 1. Obergeschoss in kleineren Räumlichkeiten untergebracht hat – wo ich aber derzeit keine wirkliche Privatsphäre und keinen für meine Seele bzw. angeschlagene Psyche so wichtigen Rückzugsraum mehr habe. Mein Vermieter, zu dem auch ein freundschaftliches Verhältnis besteht, welches uns vom (A)Sozialamt von vornherein als „Verbrechen“ ausgelegt wird, bringt es nicht übers Herz, mich auf die Straße zu setzen, wobei dieses wiederum für das Sozialamt ein Beweis ist, dass gar keine Übernahme der Miet-und Heizkosten für mich von Nöten sei. Das (A)Sozialamt geht davon aus, das befreundete Menschen automatisch für andere finanziell aufkommen MÜSSEN und stellt dabei Tatsachen her, die dann wiederum GEGEN mich verwendet werden.

Das Sozialamt dagegen setzt eine Räumung meiner Person voraus, um dann z.B. als sozial kompetenter Retter (wahrscheinlich im Sinne einer Unterbringung durch sie), aktiv werden zu können. Sozialperverser geht es kaum, was mit ein Grund dafür ist, dass ich nun, nicht nur die letzten zwei Jahre der asozial amtlich existenziellen Vernichtungs-Hexenjagt gegen mich (die mich inzwischen nachweislich auch gesundheitlich sehr geschädigt hat) öffentlich aufarbeite, sondern noch dazu… Öffentliche Anklagen gegen alle beteiligten Personen und die die bewusst wegsehen bzw. weggesehen haben – wegen der indirekten Tötung von prekär lebenden Menschen – im Rahmen des von mir initiierten Projektes „Schinders Liste“ (Wehret den Anfängen noch vor den Anfängen), vorbereite.*

*) Die diesbezügliche Beweiskette, wie es zu solch einem gesellschaftsschädigenden Verhalten VON AMTSWEGEN kommt, ist von mir (unter Mitwirkung von weiteren Mitstreiter:innen) inzwischen lückenlos erarbeitet (ich bin ja selbst in hoch depressiven Phasen im Kopf nicht faul) und wird die Basis von entsprechenden öffentlichen Auseinandersetzungen werden.

Schon gewusst? In den Jobcentern und Sozialämtern wird gerade Teil 2 des Films „Das Leben der Anderen“ gedreht.


Der amtlich asoziale Existenzkampf-Irrsinn geht in die nächst höhere Runde
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Meine Antwort auf die „(Ein-) Ladung zum Antritt der Erzwingungshaft“

…an die Staatsanwaltschaft Berlin…

Die in dem Schreiben angesprochene „Danksagung für das Angebot einer Erzwingungshaft“ findet man > hier <.

Meine Antwort auf die „(Ein-) Ladung zum Antritt der Erzwingungshaft“
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Ladung zum Antritt der Erzwingungshaft

GEIL!!! Ich bekomme einen 4-tägigen kostenlosen Abenteuerurlaub spendiert und Ihr NICHT – Ihr Loser. 😉

Hintergrund ist derselbe wie bei der Androhung einer Erzwingungshaft von aber leider nur einem Tag von Amtsgericht Ludwigslust – siehe meiner „Danksagung für das Angebot einer Erzwingungshaft

Am allergeilsten ist der letzte Satz der Allgemeinen Hinweise (Seite 3), dass mich das Asozialamt, welchem ich das Ganze überhaupt erst zu verdanken habe (siehe der o.g. Danksagung), mich in sozialen Fragen in Bezug auf die bevorstehende Inhaftierung beraten möchte. Die (Mit-) Verursacher des sozialen Elends in unserer Gesellschaft bieten ihren Opfern auch noch Hilfe an. Sozialperverser geht es kaum. Das schreit nach alternativen Therapeuten und Therapeutinnen.

Ladung zum Antritt der Erzwingungshaft
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Danksagung für das Angebot einer Erzwingungshaft

Danksagung für das Angebot einer Erzwingungshaft
Danksagung für das Angebot einer Erzwingungshaft
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