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Rückschein der Jobcenter-Gummibärenbande

Da ist er… der Rückschein von der Jobcenter-Gummibärenbande bezüglich der Anzeige (m)eines regelmäßigen Zweiteinkommens

Rückschein der JC-Gummibärenbande

 

Von Insidern des Finanzamtes wurde ich inzwischen darauf hingewiesen, dass ich auf das Zweiteinkommen eventuell Einkommenssteuer zahlen muss, so dass ich von jeder Tüte der hart verdienten Gummibärchen einen Gummibären zurücklegen werde und ich werde dann natürlich immer 12 Gumibären pro Jahr an das Finanzamt abführen.

 

 

 

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Jobcenter-Anzeige (m)eines regelmäßigen Zweiteinkommens

Anzeige Zweiteinkommen

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16. Februar 2015 · 12:00

Mein heutiger Besuch beim Amtsarzt

Da ich inzwischen von vielen Seiten aus gefragt werde, wie den mein Lebenslauf in Bezug auf das völlig gestörte Verhältnis zwischen mir und dem für mich lebensverwaltungstechnisch zuständigen Jobcenter derzeit voran schreitet, wollte ich gerne mitteilen, dass ich heute beim Amtsarzt der Arbeitsagentur war, wo es darum ging, ob ich auf Grund der Arbeitsbelastung von maximalen drei Stunden pro Tag eventuell (ganz offiziell) aus dem Arbeitsmarkt ausgesondert (berentet) werden kann.

Da ich mich bei der Vernehmung ganz normal verhalten und völlig sachlich argumentiert habe, bin ich bestimmt sehr verrückt rüber gekommen. 😉

Das Gute bezüglich meiner hart erarbeiteten Frühberentung wäre, dass mein Wochen-Grundeinkommen (was ich derzeit noch in Form von Hartz-IV über den ganzen Monat strecken muss) mit einer zeitweiligen Bedingungslosigkeit angereichert werden würde und dass ich dadurch völlig entspannt und ganz in Ruhe arbeiten könnte.

Schauen wir mal, wie der nächste Akt in meinem ganz persönlichen Theater des Lebens weiter geht. 🙂

Zum Stand der finanziellen Sanktionierungen meiner Person möchte ich noch verkünden, dass auf Basis des Gutachtens des sozialpsychiatrischen Dienstes die angedrohte 60 prozentige Sanktion gar nicht erst in Kraft getreten ist und die 30 Prozentige vom Jobcenter zurück genommen wurde. Diesen Monat habe ich außerdem das erste Mal wieder mein volles Lebensgehalt überwiesen bekommen, so dass die dreimonatige Zwangsreduzierung meines Arbeitslosengeldes (nennt man das eigentlich auch Diät?) um zwei mal 10 Prozent (rund 80,- Euro)  ebenfalls überstanden ist.

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Vorladung als Beschuldigter (drittes Strafverfahren)

Tatvorwurf: Beleidigung – Verleumdung – Üble Nachrede ; Ihr Fax an das Jobcenter Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf zu Händen Geschäftsführer Herrn Peikert.

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Meine Stellungnahme dazu…

Siehe Stellungnahme zum Tatvorwurf: Beleidigung – Üble Nachrede – Verleumdung ; Ihr Fax an das Jobcenter Berlin Reinickendorf zu Händen Geschäftsführer Herrn Bielert.

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Vorladung

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Belehrung / schriftliche Äußerung im Strafverfahren (zweites Strafverfahren)

Tatvorwurf: Beleidigung – Üble Nachrede – Verleumdung ; Ihr Fax an das Jobcenter Berlin Reinickendorf zu Händen Geschäftsführer Herrn Bielert.

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Meine Stellungnahme dazu…

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgewachsen als Ostberliner Mauerkind, wurde mir immer wieder mit aller Schärfe erklärt und eingetrichtert, dass es richtig und notwendig sei, Menschen, die das (angeblich) moralisch richtige Gesellschaftssystem verlassen wollen, entweder zu inhaftieren oder sogar bei der Flucht zu erschießen. Welchen Schaden ein solch unfreies Gesellschaftssystem bei jedem einzelnen Menschen dabei anrichtet, wurde mir persönlich erst nach der ostdeutschen Wende schmerzlichst bewusst.

Seit einigen Monaten beschäftige ich mich sehr intensiv mit den Todesopfern des derzeit bestehenden Gesellschaftssystems und hier sehr speziell mit den Opfern der „Agenda 2010“, deren Schicksale ich in einem entsprechenden Projekt (auch mit realen Aktionen) dokumentiere, wobei diese Offenlegung nur die uns derzeit bekannte Spitze vom Eisberg der immer stärker werdenden sozialen Kälte in Deutschland darlegt…

www.Die-Opfer-der-Agenda-2010.de

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Schriftliche Äußerung zum Strafverfahren

Tatvorwurf:

Beleidigung durch Veröffentlichung eines Briefes mit beleidigendem Inhalt im Internet

Tatzeit:

Sonntag, den 27.04.2014 07:56

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Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgewachsen als Ostberliner Mauerkind, wurde mir immer wieder mit aller Schärfe erklärt und eingetrichtert, dass es richtig und notwendig sei, Menschen, die das (angeblich) moralisch richtige Gesellschaftssystem verlassen wollen, entweder zu inhaftieren oder sogar bei der Flucht zu erschießen. Welchen Schaden ein solch unfreies System bei jedem einzelnen Menschen dabei anrichtet, wurde mir persönlich erst nach der ostdeutschen Wende sehr schmerzlich bewusst.

Seit einigen Monaten beschäftige ich mich sehr intensiv mit den Todesopfern des derzeit bestehenden Gesellschaftssystems und hier sehr speziell mit den Opfern der Agenda 2010, dessen Schicksale ich in einem entsprechenden Projekt (auch mit realen Aktionen) dokumentiere, wobei diese Offenlegung nur die uns derzeit bekannte Spitze vom Eisberg der immer barbarischer werdenden sozialen Kälte in Deutschland ist…

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Gut zu wissen!

Die Schaffung eines rechtsfreien Raumes und die Aushebelung der Gewaltenteilung in den Jobcentern, spült den Abschaum der Gesellschaft auf diese Arbeitsplätze und die heil-losen Folgen, kann man schon jetzt den Geschichtsbüchern entnehmen.

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Nun folgt die zweite Vernichtungswelle

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Mein aktueller Kontoauszug sagt mir inzwischen, dass nun auch die dritte (30 prozentige) Sanktion wirksam geworden ist und vollstreckt wurde. Somit darf ich diesen Monat mit 195,50 Euro über die Runden kommen, wobei mir ja eventuell Lebensmittelgutscheine zustehen würden.
Was aber nutzen mir Lebensmittelgutscheine, wenn ich viele andere Lebenserhaltungskosten nicht mehr begleichen kann und sozial immer mehr isoliert werde.

Wie tief der Faschismus schon wieder in unserer Gesellschaft angekommen ist und das er über die Jobcenter wieder einen Weg der Vernichtung von Menschen gefunden hat, die sich zu Recht der gesellschaftlichen Kontrolle entziehen wollen, macht mich traurig und wütend zugleich.

Na da bin ich ja auf nächsten Monat gespannt, ob dann noch die 60 prozentige Sanktion hinzu kommt, wodurch ich dann bei 0,- Euro zum Überleben angekommen bin.

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Gesellschaftliche Unverträglichkeitsbescheinigung

Diese Gesellschaft macht mich krank, was ich mir nun zum zweiten Mal attestieren lassen habe.

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Zwei mal 10 plus die jetzige 30 prozentige Sanktion macht 50 Prozent

Ich weiß ehrlich nicht, was an meiner klaren Ansage, ich lasse mich NICHT Zwangsbeschäftigen und NIE WIEDER zum Systemerhalt missbrauchen, nicht zu verstehen ist.

Es ist schon ein erhebendes Gefühl, den (modernen) Faschismus dokumentieren zu können und dabei auch erschreckend zu sehen, wie er immer wieder Handlanger findet.

Der Sanktionsbeleg findet natürlich auch wieder Einlass ins Sanktionsarchiv „Schinders-Liste“.

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