Einseitige Aufkündigung (als Antwort auf meine Entschuldigung** per eMail)

 


Betreff Re: Sorry für mein verbalen Angriffe

Von: Michael Bohmeyer
An: Michael Fielsch
Kopie: Johannes Ponader, Gekko-Berlin, Ralph Boes*, Steffi B., Che W. (unternehmen mitte – Basel)
Datum: Mo (23. Februar 2015) 13:32

Lieber Micha,

Danke für dein bisheriges engagement für die bge cola.

Ich bitte dich zukünftig nicht mehr im namen von mein grundeinkommen zu handeln. Bitte nimm auch deine cola website bis morgen vom netz.

Ich bin voller hochachtung vor deiner person und deinem wichtigen kampf. Aber inhaltlich passen unsere arbeitsweisen und strategien gerade nicht zusammen.

Ich würde gern auch aus deinem mailverteiler ausscheiden.

Beste grüße und alles gute,
Micha


 

*) Ralph Boes hatte ich in dieser inzwischen eskalierten Angelegenheit um Gesprächs-Vermittlung gebeten. Dieses wurde von Michael Bohmyer und Johanes Ponader aber rigoros abgelehnt. Am 23. Februar 2015 hat ein Treffen mit Che Wagner vom unternehmen mitte aus Basel in Berlin statt gefunden, wie es mit meiner Idee des Grundeinkommens-Cola-Vertriebes zur Generierung von (Mein-) Grundeinkommen weiter gehen kann. Zu diesem Treffen wurde ich von Anfang an NICHT eingeladen** – was ich als weiter immense Verachtung meiner Person empfand. Das Michael Bohmyer und Johanes Ponader (sowie Che Wagner) schon ganz ander Pläne hatten, konnte ich nur ahnen bzw. darüber rätseln.

**) Auf Grund intensiver Nachfrage am Vormittag des 23. Februar 2015, wann und wo ich denn nun zu dem Treffen bezüglich des gemeinsamen Gespräches über die weitere Vorgehensweise zu meiner BGE-Cola-Vertriebs-Idee hinkommen soll, wurde ich von einer Mitarbeiterin des Vereins „Mein Grundeinkommen (i.G.) angerufen und mir wurde mitgeteilt, dass ich bei diesem Gesprächen absolut NICHT erwünscht sei.
Im Gleichen Atemzug wurde mir aber beinahe wortwörtlich mitgeteilt,… dass wenn ich mich per eMail bei Michael Bohmeyer und Johannes Ponader für mein unflätiges verbales Verhalten entschuldigen würde (wobei ich absolut versichern kann, dass ich mich dabei noch zurück gehalten habe), würde man sich „eventuell“ am nächsten Tag mit mir treffen, wobei ich das durch einen Kommunikationsfehler wohl völlig falsch verstanden hatte…

„Wenn Du absolut unterwürfig auf allen Vieren bei Michael Bohmyer und Johannes Ponader angekrochen kommst und brav Männchen machst, darfst Du „eventuell“ von Deiner Idee und Arbeitsleistung partizipieren.“

Meine selbstbewusste Antwort darauf, hat Michael Bohmyer überhaupt nicht gefallen, weswegen er mir nun offen die Zusammenarbeit aufkündigte. Ich rätsle übrigens seitdem, wo in dem Wort „Zusammenarbeit“ der Begriff „Sklave“ versteckt ist.

 

Genau an dieser unbeschreiblichen Arroganz und maßlosen Überheblichkeit und dem Erleben in der freien Wirtschaft, dass zum Generieren eines Erwerbseinkommens fast alle Mittel erlaubt sind, bin ich schon einmal so weit daran zerbrochen, dass ich nicht mehr weiter leben wollte. Zum Glück habe ich mich aber selbst bei meinem eigenen Suizid viel zu blöd angestellt und ihn überlebt.

Durch eine darauf folgende intensive Aufarbeitung meines wundervoll katastrophalen Lebens (auch über Generationen zurück, bis fast hin zurück zum Urknall) über mehrere Jahre hinweg, mit Hilfe eines No-Main-Stream-Psychologen***, die ich für mich selbst heute auch als „kosmische Ausbildung“ bezeichne, bin ich heute nicht nur in der Lage, solch ekligen Vorgehensweisen, wie es der Verein „Mein Grundeinkommen (i.G.)“ an den Tag legt, zu verstehen und relativ zügig zu verarbeiten. Ich bin inzwischen außerdem auch in der Lage, alle mich betreffenden Katastrophen für mich zu nutzen und die Wirkung einfach umzudrehen. Deswegen kann ich dabei auch relativ unbelastet blöde Sprüche klopfen, mein (gewonnenes) Selbstbewusstsein richtig weit raus hängen lassen und mein Gegenüber mit ordentlich viel Humor, Satire und Ironie, zurückverarschen. Ich glaube, ich bin inzwischen sogar gegen Erdbeben geimpft. 😉

***) Auf Grund der Tatsache, dass mich besagter No-Main-Stream-Psychologe ständig leise im Hintergrund berät, war der Vorschlag von meinem ehemaligen Freund Ralph Boes, mich ihm zuzuwenden, völlig daneben. Dies ist auch mal als Information für all jene Menschen gedacht, die sich gerade in solchen Krisensituationen gtroße Sorgen um meine Person machen… Dafür gibt es aber absolut keinen Grund, da ich zu meinem Glück Mental eine sehr große Reife, gepaart mit einer genauso großen Portion Achtung (oder sogar Demut?) vor dem Universum und jedem einzelnen Individuum darin, erlangt habe.

Das sich aber Menschen um mich Sorgen machen, tut auf der anderen Seite auch unbeschreiblich gut. 🙂

 

 

 

Eine Antwort zu “Einseitige Aufkündigung (als Antwort auf meine Entschuldigung** per eMail)

  1. Berthild Lorenz

    “ Bitte nimm auch deine cola website bis morgen vom netz.“
    Ähm, irgendwie fehlt mir ein Stück Film…
    Du hast die Cola im LKW mit nach Berlin gebracht.
    Wer gab den Auftrag dafür?
    Wer gab das Geld für die vielen Colas?
    Wer gab das Geld für den Transport?

    „Ich bin voller hochachtung vor deiner person und deinem wichtigen kampf.“
    Hmmmm, aha…
    „Aber inhaltlich passen unsere arbeitsweisen und strategien gerade nicht zusammen.“ – Meint Micha, der Andere…
    Ich hätte mir gewünscht, dass es eine Bündelung der Kräfte gibt. Kann das sein, dass das mal wieder son West- kann Ost nicht verstehen-Ding ist? Schade, zum Schaden für die so wichtige Neuordnung des Miteinanders auf dieser Einen Welt…
    Na, jetzt warte ich erstmal auf die Hilfe was mein Fragen anbelangt und schick herzhafte Grüße umme Ecke.

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