Warum ich NICHT in die neue BGE-Partei eintreten werde

Da ich auch im Rahmen meiner Kandidatur als parteiloser Direktkandidat (aktuell zur Berlin-Wahl 2016) immer häufiger zu der sich gerade neu gründenden BGE-Partei (Bündnis-Grundeinkommen.de) befragt werde, möchte ich mitteilen, dass ich NICHT in diese eintreten werde. Da ich gelernt habe, dass in allen künstlichen bzw. starren Strukturen wie Vereine oder Parteien der Machtmissbrauch immer gleich mit eingebaut ist (genau dazu werden diese Strukturen von Machtmenschen ja aufgebaut bzw. BEnutzt), werde ich mich weiter außerhalb solcher Strukturen für das BGE einbringen.
Gleichzeitig begrüße ich natürlich jede Art von BGE-Aktivitäten, nur wird die BGE-Partei früher oder später ein weiterer Tummelplatz der (gestörten) BGE-Highlander werden, die versuchen werden, die BGE-Partei für ihre Ziele bzw. ihr BGE-Modell zu vereinnahmen. Dieses wird dann zur weiteren Zerrüttung und Schwächung der bunten und vielfältigen BGE-Gemeinschaft führen und aus den damit verbundenen Intrigen und Machtkämpfen möchte ich mich absolut raus halten. Destruktivität hatte ich im meinem Leben nun mehr wie genug. 😉

 

 

 

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Meine (BGE-) Kandidatur zur Berlin-Wahl brachte 278 Stimmen (=1,7%)

Meine Kandidatur zur Berlin-Wahl, die vor allen für die intensive BGE-(Lobby-)Werbung genutzt wurde, brachte (neben zahlreichen neuen Kontakten) 278 Stimmen im Wahlkreis Nr. 5 von Berlin-Mitte. Dies entspricht einem Stimmenanteil in diesem Wahlkreis von 1,7 Prozent. Alle Infos zur Stimmenverteilung kann man gerne hier einsehen…

www.wahlen-berlin.de/wahlen/be2016/afspraes/erststimmen_wahlkreis-0105-mitte5_gesamt.html

 

 

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Highlights meiner 3. Schwarzfahrer-Verurteilungsparty

Als größtes Highlight meiner 3. Schwarzfahrer-Verurteilungsparty am Montag, den 22. August 2016 habe ich vom Richter ein Geschenk in Form von 80 Tagessätzen zu je 18,- Euro erhalten. Da dieses (Standard-) Geschenk aber zu erwarten war, hält sich meine Freude darüber mehr oder weniger in Grenzen.

Die Staatsanwältin begründete den Anspruch auf dieses Geschenk damit, dass andere Menschen in meiner Situation sich das fehlende Geld für die Fahrkarten auch BESORGEN* können und ich ja außerdem auf das Fahrrad** ausweichen könnte.

Als große Party-Spaßbremsen erwiesen sich übrigens nicht nur zwei uniformierte Justizbeamte, die sich extra mit in den Saal setzten, sondern auch der Richter selbst, der die zuschauenden Partygäste vor Beginn der Party (wie im Kindergarten) auseinander setzte.

Da ich mich aber wie immer nicht mit dem NORMALEN zufrieden gebe, habe ich natürlich gleich nach der Verhandlung Berufung eingelegt, um so auch weiter für Vollbeschäftigung in der Gerichtsindustrie zu sorgen.

*) Ich konnte die Staatsanwältin leider nicht fragen, ob sie dabei u.a. das Durchwühlen von Mülleimern und Mülltonnen nach leeren Pfandflaschen meinte.

**) Auch dabei wird wieder völlig ausgeblendet, dass in der Berechnungsgrundlage der Grundsicherung (wie im Hartz-IV-Regelsatz) 0,- Euro für die Anschaffung eines Fahrrades und gerade mal gut 1,60 Euro für Zubehör und Ersatzteile monatlich vorgesehen sind.

 

 

 

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Einladung zu meiner 3. Schwarzfahrer Verurteilungs-Party ;)

Am Montag, den 22. August 2016 findet im Amtsgericht Tiergarten (Turmstraße 91 in 10559 Berlin, Raum D113) ab 08:40 Uhr die erste Verhandlung bezüglich meiner dritten Anklage wegen der angeblichen Erschleichung von Beförderungsleistung statt. Wer Lust auf diese Art des gesellschaftlich anerkannten Mobbings hat, kann gerne vorbei schauen, wenn er bzw. sie sich die Fahrkarte dorthin leisten kann. Wer sie sich nicht leisten kann, kann gerne auf meine nicht vorhandene Fahrkarte mitfahren. 😉

Neue Ladung des Amtsgerichtes zum 22.8.2016

 

Gut zu wissen:

In der Grundsicherung (die ich mit meiner üppigen Vorruhestandsrente von ausgezahlt 94,49 Euro beziehe) sowie im Hartz-IV-Regelsatz, sind knapp 19,- Euro monatlich für den Nahverkehr* eingerechnet. Dies reicht weder für ein Sozialticket von 36,- Euro bzw. für ganze 4 längere Fahrten im Monat, da man mit einer Fahrkarte nur in eine Richtung** fahren darf.

*) Für den Fernverkehr sind übrigens ganze 2,- Euro pro Monat eingerechnet, was eine völlig neue Art der Reisefreiheit darstellt.

**) Die Telekom will demnächst einen Ortstarif zum halben Preis anbieten, wobei dann aber nur in eine Richtung gesprochen werden kann.

 

Aber zum Glück…

kann ich mich auf Antrag* in voller Höhe von den GEZ-Gebühren befreien lassen, was bedeutet, dass mir die Gesellschaft meine mediale Verblödung im Eigenheim vollständig finanzieren würde.

*) Als Inhaber der Schufa-Gold-Card bin ich zu meinem doppelten Glück automatisch von jeglichen Zahlungen befreit. 😉

 

Auf Grund einiger Kritik bezüglich des Begriffes „Schwarzfahrer“ stellt sich mir natürlich die Frage, ob hellhäutige Menschen überhaupt das Recht besitzen, nicht schwarz fahren zu dürfen.

Außerdem freue ich mich schon sehr auf das erneute staatlich legitimierte und gesellschaftlich beklatschte Mobbing, um mich weiter bzw. nun in diesem Gesellschaftssystem (mit falscher Schuld überladen) in Abhängigkeit bzw. Unfreiheit zu halten, wobei es heute, der Ursachen bewusst, nicht mehr meine Seele erreicht bzw. diese (weiter) beschädigt.

 

 

 

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Hurra! Arbeit macht (mich) frei!*

…wobei ich mir diese Freiheit seit 1. August 2016 beim Berliner Verein Unter Druck erarbeiten darf, in dem ich dort meine 2. Strafe für das so genannte „erschleichen von Beförderungsleistungen“ abarbeite um einer Haftstrafe zu entgehen.

Gepriesen sei unser Gesellschaftssystem, welches auch weiterhin die Auswirkungen der sozialen Schieflagen bekämpft, statt dessen Ursachen zu beseitigen.

Die erste Verhandlung bezüglich einer 3. Anklage wegen der angeblichen „erschleichen von Beförderungsleistungen“ findet übrigens am 22. August 2016 beim Amtsgericht Berlin Tiergarten statt.

 

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Ich kandidiere nur aus Notwehr

Mein persönlicher Beitrag zur Berlin-Wahl 2016

 

 

 

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HURRA! Meine Rente wurde wahnsinnig erhöht!

Rentenerhöhung 07.2016

Wenn das so weiter geht, komme ich alsbald in den dreistelligen Bereich beim ausgezahlten Betrag und bekomme ein total schlechtes Gewissen. 😉

 

 

 

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Terminverschiebung meiner 3. Schwarzfahrer Verurteilungs-Party

Der alte Termin am 15. Juni 2016 ist somit nicht mehr gültig!

Neue Ladung des Amtsgerichtes zum 22.8.2016

So ein Misst!
Jetzt habe ich mir die Fahrkarte zum alten Termin im Juni ganz umsonst gekauft.
😉

 

Gut zu wissen:

In der Grundsicherung (die ich mit meiner üppigen Vorruhestandsrente von ausgezahlt 94,49 Euro beziehe) sowie im Hartz-IV-Regelsatz, sind knapp 19,- Euro monatlich für den Nahverkehr* eingerechnet. Dies reicht weder für ein Sozialticket von 36,- Euro bzw. für ganze 4 längere Fahrten im Monat, da man mit einer Fahrkarte nur in eine Richtung** fahren darf.

*) Für den Fernverkehr sind übrigens ganze 2,- Euro pro Monat eingerechnet, was eine völlig neue Art der Reisefreiheit darstellt.

**) Die Telekom will demnächst einen Ortstarif zum halben Preis anbieten, wobei dann aber nur in eine Richtung gesprochen werden kann.

 

Aber zum Glück…

kann ich mich auf Antrag* in voller Höhe von den GEZ-Gebühren befreien lassen, was bedeutet, dass mir die Gesellschaft meine mediale Verblödung im Eigenheim vollständig finanzieren würde.

*) Als Inhaber der Schufa-Gold-Card bin ich zu meinem doppelten Glück automatisch von jeglichen Zahlungen befreit. 😉

 

Auf Grund einiger Kritik bezüglich des Begriffes „Schwarzfahrer“ stellt sich mir natürlich die Frage, ob hellhäutige Menschen überhaupt das Recht besitzen, nicht schwarz fahren zu dürfen.

Außerdem freue ich mich schon sehr auf das erneute staatlich legitimierte und gesellschaftlich beklatschte Mobbing, um mich weiter bzw. nun in diesem Gesellschaftssystem (mit falscher Schuld überladen) in Abhängigkeit bzw. Unfreiheit zu halten, wobei es heute, der Ursachen bewusst, nicht mehr meine Seele erreicht bzw. diese (weiter) beschädigt.

 

 

 

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Anfrage beim Grundsicherungsamt zur evtl. Verrechnung von Sachgeschenken

Anfrage ob Sachleistungen auch verrechnet werden

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Liste krimineller Politiker der BRD

Die Tatbestände…

  • Abgabe falscher eidesstattlicher Versicherung
  • Abgeordnetenbestechung
  • Abrechnungsbetrug
  • Anstiftung zu einer Scheinehe
  • Anstiftung zur Geldfälschung
  • Anstiftung zur Wahlfälschung bei den DDR-Kommunalwahlen am 7. Mai 1989
  • Aufruf zum Volkszählungsboykott
  • Bankrott
  • Banküberfall
  • Beihilfe zum Betrug
  • Beihilfe zur Bestechlichkeit
  • Beihilfe zur Steuerhinterziehung
  • Beihilfe zur Untreue
  • Beleidigung
  • Besitz kinderpornographischer Bilder und Videos
  • Besitz und Verbreitung von Kinderpornographie
  • Besitz von Kinderpornographie
  • Bestechlichkeit
  • Bestechung
  • Betrug
  • Diebstahl
  • Drogenhandel
  • Erpressung
  • Fahren ohne Führerschein
  • Fahrerflucht
  • Fahrflucht und Trunkenheit im Verkehr
  • Fahrlässige Tötung
  • Falschaussage
  • Geheimnisverrat
  • Geldwäsche
  • Gewerbsmäßiger Betrug
  • Hausfriedensbruch
  • Insolvenzverschleppung
  • Kindermorde
  • Kindesmißbrauch
  • Kokainbesitz
  • Körperverletzung
  • Kreditbetrug
  • Ladendiebstahl
  • Landfriedensbruch
  • Mord
  • Nötigung
  • Öffentliche Aufforderung zu Straftaten
  • Polizistenbeleidigung
  • Raubüberfälle
  • Sachbeschädigung
  • Schikanierung von Mitarbeitern
  • schwere Körperverletzung
  • Schwere Untreue
  • schwerer Betrug
  • Schwerer Raub
  • sexueller Mißbrauch
  • Sozialversicherungsbetrug
  • Steuerhinterziehung
  • Steuerrechtswidrige Wahlkampffinanzierung
  • Subventionsbetrug
  • Tankbetrug
  • Titelmißbrauch
  • Totale Kriegsdienstverweigerung (Ist so etwas wirklich eine Straftat?)
  • Trunkenheit im Straßenverkehr
  • Trunkenheitsfahrt
  • üble Nachrede
  • Uneidliche Falschaussage
  • Unterstützung einer kriminellen Vereinigung
  • Untreue
  • Urkundenfälschung
  • Verbreitung von Kinderpornographie
  • Vergewaltigung
  • Verletzung des Dienstgeheimnisses
  • Verrat von Dienstgeheimnissen
  • Verstoß gegen das Versammlungsgesetz
  • Verstoß gegen das Waffengesetz
  • versuchte Anstiftung zum Mord
  • versuchte Erpressung
  • versuchte Körperverletzung
  • versuchte Nötigung
  • versuchter Prozeßbetrug
  • Veruntreuung von Parteigeldern
  • Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen
  • Vorbereitung eines Verbrechens (Raubmord)
  • Vorsätzliche Insolvenzverschleppung
  • Vorteilnahme
  • Vorteilsannahme
  • Vorteilsnahme im Amt
  • Wahlfälschung
  • Wertzeichenfälschung
  • Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte 

Und welcher (Partei-) Politiker wann welche Straftat begangen hat oder einer solchen beschuldigt wurde, steht bei Metapedia – der alternativen Enzyklopädie.

Alleine beim durchlesen der Vornamen kommt man(n) unweigerlich auf die Idee, ob Männern nicht besser die Mitgliedschaft in JEDER politischen Vereinigung verboten werden sollte.

 

 

 

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