Meine Antwort auf die fristlose Kündigung meiner göttlichen Wohnung

Ich bin übrigens schon auf den Moment gespannt, wo mir der kapitalistische Wolf im evangelischen Schafspelz wegen meiner Veröffentlichungen „Vertrauensbruch“ vorwerfen wird.

Widerspruch der Kündigung Weiterlesen

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Mein (göttlicher) Vermieter hat mir mal wieder gekündigt

Die hoheitliche Hausverwaltung (die Hilfswerk-Siedlung GmbH – ein evangelisches Wohnungsunternehmen) meines göttlichen Vermieters (die Stiftung Hospitäler zum Heiligen Geist und St. Georg) hat mir mal wieder wegen angeblicher zu hoher Mietschulden meine Wohnung (zum 24. Januar 2017) gekündigt. Das die angeblichen zu hohen Mietschulden das Ergebnis eine Mietminderung meinerseits wegen erheblicher Mängel sind, blendet die erhabene Hausverwaltung dabei natürlich wie gewohnt völlig aus.

Kündigung

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Der Wendeberater zu Besuch beim OKBeat

 

 

 

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Erinnerung an die Weiterweiterbildungsmaßnahme beim Landgericht Berlin

Hiermit möchte ich noch einmal eindringlichst auf die Weiterweiterbildungsmaßnahme zum Thema „Grundrechte und mobile Partizipation an der Gesellschaft bei fortgeschrittener Altersarmut“ am kommenden Dienstag beim Landgericht Berlin ab 11:30 Uhr aufmerksam machen. Die Teilnahme ist für alle die freiwillig kommen müssen natürlich kostenlos.

Jegliche fehlende Anwesenheit wird selbst verständlich notiert und weiter vermeldet. Ausreden wie z.B. „Ich konnte nicht kommen, weil ich mir keine Fahrkarte leisten konnte.“ werden mit aller Härte des Gesetzes einfach ignoriert.

Die Weiterweiterbildungsmaßnahme findet am 06.12.2016 in den Räumlichkeiten des Landgericht Berlin in der Turmstr. 91 in 10559 Berlin (Raum 3/731) statt, wobei der Maßnahmeträger den Einlass oft willkürlich um die Ecke in die Wilsnacker Straße verlegt.

Auf Grund der sehr intensiven Einlasskontrolle, ob man alle Weiterweiterbildungsmaßnahmenunterlagen dabei und auch seine Hausaufgaben gemacht hat, sollte man bei Nichterscheinen rechtzeitig wegbleiben.

 

 

 

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Einladung zur 1. Wiederholungsfete meiner 3. Schwarzfahrer Verurteilungs-Party

Hiermit lade ich alle Gerichtspartylöwen zu meiner 1. Wiederholungsfete meiner 3. Schwarzfahrer Verurteilungs-Party am 06. Dezember 2016 um 11:30 Uhr in das Landgericht Tiergarten in der Turmstraße 91 in 10559 Berlin (Etage 3 / Raum 731) ein.

Das Partymotto ist natürlich Programm bzw. kann man Einzelheiten gerne der schriftlichen Begründung meiner Berufung entnehmen.

Die Fete wird übrigens gesponsert vom Nicko(k)laus 🙂

 

 

 

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Begründung der Berufung der 3. Schwarzfahrer-Verurteilungsparty

Vorsicht beim lesen! Der Text kann Spuren von Moral enthalten. 😉

Zum besseren Verständnis sollte man sich eventuell zuvor erst das Urteil reinziehen. Der nächste Termin in dieser Angelegenheit ist dann am 6.12.2016 vor dem Landgericht Berlin.

Begründung der Berufung der 3. Schwarzfahrer-Verurteilungsparty

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Urteil zum 3. Tatvorwurf der Erschleichung von Beförderungsleistungen

Nachstehend das schriftliche Urteil des Amtsgerichtes zum 3. Tatvorwurf der angeblichen Erschleichung von Beförderungsleistungen, gegen welches ich sofort nach der Verhandlung bereits Berufung eingelegt habe. Die entsprechende Begründung folgt in Kürze.

Urteil zum 3. Tatvorwurf der Erschleichung von Beförderungsleistungen

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Warum ich NICHT in die neue BGE-Partei eintreten werde

Da ich auch im Rahmen meiner Kandidatur als parteiloser Direktkandidat (aktuell zur Berlin-Wahl 2016) immer häufiger zu der sich gerade neu gründenden BGE-Partei (Bündnis-Grundeinkommen.de) befragt werde, möchte ich mitteilen, dass ich NICHT in diese eintreten werde. Da ich gelernt habe, dass in allen künstlichen bzw. starren Strukturen wie Vereine oder Parteien der Machtmissbrauch immer gleich mit eingebaut ist (genau dazu werden diese Strukturen von Machtmenschen ja aufgebaut bzw. BEnutzt), werde ich mich weiter außerhalb solcher Strukturen für das BGE einbringen.
Gleichzeitig begrüße ich natürlich jede Art von BGE-Aktivitäten, nur wird die BGE-Partei früher oder später ein weiterer Tummelplatz der (gestörten) BGE-Highlander werden, die versuchen werden, die BGE-Partei für ihre Ziele bzw. ihr BGE-Modell zu vereinnahmen. Dieses wird dann zur weiteren Zerrüttung und Schwächung der bunten und vielfältigen BGE-Gemeinschaft führen und aus den damit verbundenen Intrigen und Machtkämpfen möchte ich mich absolut raus halten. Destruktivität hatte ich im meinem Leben nun mehr wie genug. 😉

 

 

 

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Meine (BGE-) Kandidatur zur Berlin-Wahl brachte 278 Stimmen (=1,7%)

Meine Kandidatur zur Berlin-Wahl, die vor allen für die intensive BGE-(Lobby-)Werbung genutzt wurde, brachte (neben zahlreichen neuen Kontakten) 278 Stimmen im Wahlkreis Nr. 5 von Berlin-Mitte. Dies entspricht einem Stimmenanteil in diesem Wahlkreis von 1,7 Prozent. Alle Infos zur Stimmenverteilung kann man gerne hier einsehen…

www.wahlen-berlin.de/wahlen/be2016/afspraes/erststimmen_wahlkreis-0105-mitte5_gesamt.html

 

 

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Highlights meiner 3. Schwarzfahrer-Verurteilungsparty

Als größtes Highlight meiner 3. Schwarzfahrer-Verurteilungsparty am Montag, den 22. August 2016 habe ich vom Richter ein Geschenk in Form von 80 Tagessätzen zu je 18,- Euro erhalten. Da dieses (Standard-) Geschenk aber zu erwarten war, hält sich meine Freude darüber mehr oder weniger in Grenzen.

Die Staatsanwältin begründete den Anspruch auf dieses Geschenk damit, dass andere Menschen in meiner Situation sich das fehlende Geld für die Fahrkarten auch BESORGEN* können und ich ja außerdem auf das Fahrrad** ausweichen könnte.

Als große Party-Spaßbremsen erwiesen sich übrigens nicht nur zwei uniformierte Justizbeamte, die sich extra mit in den Saal setzten, sondern auch der Richter selbst, der die zuschauenden Partygäste vor Beginn der Party (wie im Kindergarten) auseinander setzte.

Da ich mich aber wie immer nicht mit dem NORMALEN zufrieden gebe, habe ich natürlich gleich nach der Verhandlung Berufung eingelegt, um so auch weiter für Vollbeschäftigung in der Gerichtsindustrie zu sorgen.

*) Ich konnte die Staatsanwältin leider nicht fragen, ob sie dabei u.a. das Durchwühlen von Mülleimern und Mülltonnen nach leeren Pfandflaschen meinte.

**) Auch dabei wird wieder völlig ausgeblendet, dass in der Berechnungsgrundlage der Grundsicherung (wie im Hartz-IV-Regelsatz) 0,- Euro für die Anschaffung eines Fahrrades und gerade mal gut 1,60 Euro für Zubehör und Ersatzteile monatlich vorgesehen sind.

 

 

 

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