81. Tag ohne Grundsicherung

Heute ist der 81. Tag an dem ich keine meine Vorruhestandrente (in Höhe von 94,28 Euro) aufstockende Grundsicherung bekomme. Die Hintergründe kann man meinem ablehnenden Schreiben an das Sozialgericht Berlin entnehmen.

Gestern habe ich 601 Bundestagsabgeordnete über Ihre (öffentlichen) eMail-Adressen angeschrieben, auf die eine Mitarbeiterin von Frau Nahles umgehend reagiert hat, in dem sie mich gebeten hat, die Information doch besser an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu senden, wofür ja Frau Nahles als Ministerin verantwortlich ist.

Auch wurde mir Hilfe und Unterstützung vom Obdachlosen-Verein „Unter Druck“ zugesagt, wo ich nun fast täglich zum Mittag diniere.

Heute werde ich nach eMail-Adressen von Datenschutzbeauftrage suchen und diese versuchen anzuschreiben. Außerdem möchte ich meine Krankenkasse (den Bundesverband und seine Regionalstellen) einmal darüber in Kenntnis setzen, welche gesellschaftlichen Umstände nicht nur mich krank machen und warum sie ebenfalls nicht nur durch mich immer höhere Kosten für die Auswirkungsbekämpfung haben.

Erschreckend ist die Resonanz von den meisten Mitmenschen, man solle sich doch fügen, weil man eh nichts verändern kann. Das zeigt mir erneut, wie viele Menschen tief im Stockholm-Syndrom verhaftest sind und wie wichtig die „Weltrettung durch Therapie“ ist, was ich auch mit meinem 780 Seiten starken Buch „Mein K(r)ampf“ versuche zum Ausdruck zu bringen.

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Die erneute gesellschaftliche Konfliktlösung durch wirtschaftliche Erpressung und Vernichtung

Nachstehend findet man meine ablehnende Antwort an das Sozialgericht Berlin, bezüglich seiner Aufforderung, alle meine Kontoauszüge UNgeschwärzt (also AUCH mit all meinen finanziellen Ausgaben) vorzulegen (siehe dem entsprechenden Schreiben darunter) um weiter meine Armuts-Vorruhestandsrente aufstockende Grundsicherung zu beziehen. Da ich mich dessen schon gegenüber dem Sozialamt verweigert habe, bekomme ich seit dem 1. April 2017 keine Grundsicherung mehr, was mir ein wirtschaftliches Überleben immer unmöglicher macht.

Sozialgericht - Absage bezüglich der Kontoauszüge 06.2017 Web

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Wie Obdachlose wählen können!

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13. Juni 2017 · 20:19

Nun hat mich sogar das Sozialamt total sanktioniert

Da ich mich derzeit mal wieder den Stasi-Methoden der Obrigkeit zur Wehr setze und keine erneuten tiefen Einblicke in mein Privatleben zulasse, hat das Sozialamt die Auszahlung meiner Renten aufstockenden Grundsicherung seit diesen Monat vollkommen eingestellt. Finanziell überlebt habe ich bis jetzt von einem kleinen Restvermögen aus meiner Brieftasche und einigen widerlich gütigen Gaben von der Tafel, sowie meiner mir nicht zu Erpressungszwecken wegzunehmenden Rente in Höhe von gut 97,- Euro.

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Einladung zur Hauptverhandlung am 17. März 2017 wegen der angeblichen Erschleichung von Beförderungsleistungen (4.Runde)

Einladung zur Hauptverhandlung am 17.3.2017

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21. Februar 2017 · 11:12

Widerspruch gegen den 4 Strafbefehl wegen der angeblichen Erschleichung von Beförderungsleistungen

Den Strafbefehl selbst findet man unter meinem Widerspruch

widerspruch-gegen-den-strafbefehl-web-s1

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Von meinem P-Konto wurde gestern per „Auskehrung“ gepfändet

Eigentlich hatte ich ja gedacht, dass ich mit meiner üppigen Rente und der zusätzlichen Grundsicherung, Monat für Monat weit unter dem Pfändungsfreibetrag liege und damit vor jeglichen Pfändungen geschützt bin.

Aber Pustekuchen! Gestern wurden rund 56,- Euro per „Auskehrung“ von meinem P-Konto gepfändet.

Die „Auskehrung“ bedeutet, dass alle zum Ende eines Monats auf dem Konto verbliebenen Gelder, im darauf folgenden Monat auf den Zahlungseingang drauf gerechnet werden und dies immer wieder „Monat für Monat“. Auf diese Weise wächst der Geldberg rein rechnerisch immer weiter an und übersteigt dann irgendwann den Pfändungsfreibetrag, wenn man sein P-Konto nicht zu jedem Monatsende total auf null plündert. Dieser „Überschuss“ ist dann pfändbar und wird automatisch eventuellen Gläubigern zugespielt.

Diese Regelung kennt kaum jemand und jetzt habe ich mir natürlich sogleich eine wiederholte Erinnerungen für den 25. eines jeden Monats gesetzt, um daran zu denken, mein eigenes Konto immer vollständig auszuplündern (auszukehren).

Eigentlich müsste ich an dieser Stelle wieder wie ein Rohrspatz auf den Kapitalismus schimpfen, nur war der Sozialismus in dem ich aufgewachsen bin, genauso anders krank und für das mir nun seit gut 50 Jahren gebotene Realsatireprogramm kann man schon mal 56 Euro berappen, so lange wie es kein (alle) 50 Jahre Abo wird. 😉

Im ersten Schreckensmoment hatte ich natürlich sogleich an eine Verschwörung gedacht und dass mir mein Vater Staat böses antun wolle, aber dann habe ich den Fernseher eingeschaltet und sofort gesehen, wie fürsorglich er sich (nicht nur) um mich kümmert und wie glücklich alle Menschen darüber sind. Jetzt bin ich wieder beruhigt. Alles ist in bester Ordnung. 🙂

 

 

 

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Meine Antwort auf die fristlose Kündigung meiner göttlichen Wohnung

Ich bin übrigens schon auf den Moment gespannt, wo mir der kapitalistische Wolf im evangelischen Schafspelz wegen meiner Veröffentlichungen „Vertrauensbruch“ vorwerfen wird.

Widerspruch der Kündigung Weiterlesen

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Mein (göttlicher) Vermieter hat mir mal wieder gekündigt

Die hoheitliche Hausverwaltung (die Hilfswerk-Siedlung GmbH – ein evangelisches Wohnungsunternehmen) meines göttlichen Vermieters (die Stiftung Hospitäler zum Heiligen Geist und St. Georg) hat mir mal wieder wegen angeblicher zu hoher Mietschulden meine Wohnung (zum 24. Januar 2017) gekündigt. Das die angeblichen zu hohen Mietschulden das Ergebnis eine Mietminderung meinerseits wegen erheblicher Mängel sind, blendet die erhabene Hausverwaltung dabei natürlich wie gewohnt völlig aus.

Kündigung

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Der Wendeberater zu Besuch beim OKBeat

 

 

 

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