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Urteil zum 3. Tatvorwurf der Erschleichung von Beförderungsleistungen

Nachstehend das schriftliche Urteil des Amtsgerichtes zum 3. Tatvorwurf der angeblichen Erschleichung von Beförderungsleistungen, gegen welches ich sofort nach der Verhandlung bereits Berufung eingelegt habe. Die entsprechende Begründung folgt in Kürze.

Urteil zum 3. Tatvorwurf der Erschleichung von Beförderungsleistungen

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Terminverschiebung meiner 3. Schwarzfahrer Verurteilungs-Party

Der alte Termin am 15. Juni 2016 ist somit nicht mehr gültig!

Neue Ladung des Amtsgerichtes zum 22.8.2016

So ein Misst!
Jetzt habe ich mir die Fahrkarte zum alten Termin im Juni ganz umsonst gekauft.
😉

 

Gut zu wissen:

In der Grundsicherung (die ich mit meiner üppigen Vorruhestandsrente von ausgezahlt 94,49 Euro beziehe) sowie im Hartz-IV-Regelsatz, sind knapp 19,- Euro monatlich für den Nahverkehr* eingerechnet. Dies reicht weder für ein Sozialticket von 36,- Euro bzw. für ganze 4 längere Fahrten im Monat, da man mit einer Fahrkarte nur in eine Richtung** fahren darf.

*) Für den Fernverkehr sind übrigens ganze 2,- Euro pro Monat eingerechnet, was eine völlig neue Art der Reisefreiheit darstellt.

**) Die Telekom will demnächst einen Ortstarif zum halben Preis anbieten, wobei dann aber nur in eine Richtung gesprochen werden kann.

 

Aber zum Glück…

kann ich mich auf Antrag* in voller Höhe von den GEZ-Gebühren befreien lassen, was bedeutet, dass mir die Gesellschaft meine mediale Verblödung im Eigenheim vollständig finanzieren würde.

*) Als Inhaber der Schufa-Gold-Card bin ich zu meinem doppelten Glück automatisch von jeglichen Zahlungen befreit. 😉

 

Auf Grund einiger Kritik bezüglich des Begriffes „Schwarzfahrer“ stellt sich mir natürlich die Frage, ob hellhäutige Menschen überhaupt das Recht besitzen, nicht schwarz fahren zu dürfen.

Außerdem freue ich mich schon sehr auf das erneute staatlich legitimierte und gesellschaftlich beklatschte Mobbing, um mich weiter bzw. nun in diesem Gesellschaftssystem (mit falscher Schuld überladen) in Abhängigkeit bzw. Unfreiheit zu halten, wobei es heute, der Ursachen bewusst, nicht mehr meine Seele erreicht bzw. diese (weiter) beschädigt.

 

 

 

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Einladung zur 3. Schwarzfahrer-Verurteilungs-Party

Achtung!
Dieser Termin wurde auf Montag,
den 22. August 2016 verschoben.

 

Ladung des Amtsgerichtes zum 15.6.2016

 

Jetzt wo ich mit einer Rentenhöhe von ausgezahlt 89,87 Euro im Vorruhestand bin wird die Party noch geiler! 😉

Alle interessierten Gerichtsparty-Liebhaber die sich keine Fahrkarte zum Gericht leisten können, können sich gern bei mir melden und auf meine nicht vorhanden Fahrkarte* mit fahren.

*) Die ich mir selbst nicht leisten kann.

 

 

 

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Widerspruch gegen den gegen mich erlassenen Strafbefehl – Erschleichung von Beförderungs­leistungen

Amtsgericht Tiergarten
Kirchstraße 6
10548 Berlin

Berlin, 10. Oktober 2014

.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lege ich Widerspruch gegen den gegen mich erlassenen Strafbefehl mit dem Aktenzeichen „(234 Cs) 3014 Js 6947/14 (328/14)“ vom 08. September 2014 (ausgefertigt am 25.09.2014), wegen dem angeblichen Tatbestand der Erschleichung von Beförderungs­leistungen ein, da schon der Tatvorwurf alleine eine eklatante Beleidigung meiner Person darstellt.

Als Empfänger von Grundsicherungsleistung für erwerbsfähige Leistungs-berechtigte nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) erhalte ich monatlich 18,41 Euro, siehe „Regelsätze nach § 28 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch, Abteilung 07 – Verkehr“, zur Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs.

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