Meine offene Antwort an Enno Schmidt zu seinem Hinweis einer Fake-Meldung

Sorry schon vorab für meine sehr offene Reaktion, aber ich muss mal ordentlich virtuellverbal ausholen, weil es der (allgemeinen) Aufarbeitung, meiner Grundrechte-Vorsorge sowie der Resozialisierung der Gesellschaft und somit meinem seelischen Wohlbefinden dient. 😉
Die (Fake-) Meldung, die von mir auf Facebook hobby-therapeutisch kommentiert wurde, findet man hier…

(Fake-) Meldungwww.facebook.com/michael.molli/posts/10156843923520960

 

Geschätzter Enno,

die (Fake-) Meldung bzw. mein Kommentar dazu fällt in die Rubrik, wo der Meister mit dem Schlüsselbund nach dem faulen Lehrling wirft, der sich aber genau in diesem Moment dann doch bewegt, so dass das Schlüsselbund an ihm vorbei rauscht und die Frau des Meisters getroffen wird, was der Meister sodann mit den Worten kommentiert… „Auch gut!“

Damit will ich sagen, dass es nicht um die wortgenaue Aussage an sich, sondern um die innere Haltung (auch von Frau Wagenknecht) geht. Bei Parteien und (gesellschaftspolitischen) Vereinen geht es IMMER um die Sache und nicht um das Individuum (dass sich für die Sache einbringt). Das konnte man z.B. so wundervoll beobachten, als mich Mein-Grundeinkommen mit Hilfe Eurer Schweizer Volksinitiative Grundeinkommen um die Idee und geleistete Vorarbeit bezüglich der BGE-Cola prellte bzw. betrog. Ich war und bin Euch (so wie viele BGE-Mitstreiter die sich frei bestimmt für das Grundeinkommen einsetzen) einen Scheißdreck Wert, weil Euch die Sache wichtiger wie das Individuum ist.
Und genau so sieht es (nicht nur) bei der Partei Die Linke und bei Frau Wagenknecht aus. Ich soll meine Freiheit für eine Partei (oder einen Verein) aufgeben, damit diese(r) mir dann die Freiheit schenken (oder verlosen) kann?! Ich habe manchmal den Eindruck, ihr habt alle was am Kopf, wobei wir dieses mit unserer Initiative „Weltrettung durch Therapie“ inzwischen sogar beweisen.

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Meine Antwort an den Rechtsanwalt Rainer Haas und seinen Kollegen wegen weiterer BVG-Forderungen

(Meine Antwort vom 22. Oktober 2018, gesendet als eMail, steht weiter unten)

Rechtsanwalt Rainer Haas & Kollegen

 

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Rainer Haas und Ihre Kollegen,

mit großer Freude habe ich Ihr Interesse an meiner Person in Bezug auf meine finanziellen Unzulänglichkeiten zur Kenntnis genommen. Zu meiner Verteidigung erlaube ich es mir aber Ihnen einen Entschuldigungszettel bzw. einen Link zu eben diesen zu übersenden…

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Wir haben die Initiative „Weltrettung durch Therapie“ ins irre Leben gerufen

Nach inzwischen knapp neun Jahren gesellschaftspolitischer Aktivitäten, haben wir nun, ständig auf der Suche nach Antworten, z.B. warum wir mit der Idee des bedingungslosen Grundeinkommen in der Gesellschaft nicht wirklich vorwärt kommen bzw. warum es so schwer ist, seinen alten Verhaltensmustern zu entfliehen, die Initiative „Weltrettung durch Therapie“ gegründet.

www.Weltrettung-durch-Therapie.de

Bei dieser Initiative geht es uns vor allem darum aufzuzeigen, warum jeder von uns psychisch beeinträchtigt ist und wie diese Beeinträchtigungen wiederum über die Gruppendynamiken jeden von uns psychisch beeinträchtigen.

 

 

 

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200 Tage ohne Grundsicherung – Erster Tag mit Grundsicherung

Gestern, nach genau 200 Tagen (= 6 Monate und 17 Tage) ist der erste Teil meiner Grundsicherung (Hilfe zum Lebensunterhalt zzgl. zu meiner üppigen Vorruhestandsrente in Höhe von rund 96,- Euro) auf das Konto der „gesundbronnenDORF gemeinnützige Stiftung JuMaRo“ eingegangen. Die Zahlung erfolgte rückwirkend zum 1. September 2017, wobei die Kosten für die Unterkunft noch in der Prüfung sind. Die o.g. Stiftung wird die nächsten Jahre mein Leben begleiten und versuchen mir einen Schutzraum in Bezug auf meine gesellschaftspolitische Arbeit zu geben.

Um wieder in den Genuss der Grundsicherung zu kommen, die mir seit dem 1. April 2017 vom Sozialamt Berlin Mitte verwehrt wurde, weil ich meine finanziellen Ausgaben nicht offen lege, habe ich mein Bankkonto aufgekündigt. Ohne ein Bankkonto kann ich keine Kontoauszüge beibringen, womit ich das Problem aus der Welt geschaffen habe.

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Erinnerung zur gütigen Güteverhandlung mit meinem göttlichen Gutsverwalter

Wer wieder Lust auf eine gesetzliche verbriefte Satireveranstaltung hat, der sollte es nicht versäumen, am kommenden Freitag, den 25. August zur sogenannten „Güteverhandlung“ bezüglich der drohenden Räumung meiner Wohnung dabei zu sein.

Die Veranstaltung beginnt um 09:15 Uhr im Saal 356 des Amtsgerichtes Wedding am Brunnenplatz 1 in 13357 Berlin. Dies ist hinter dem Park gegenüber des Möbelhauses in der Pankstraße.

Rechtzeitiges Erscheinen sichert nicht die besten Plätze. Der ein Tritt ist dank staatlichen Sponsorings frei.

 

Hilfe - Diebstahl!

 

 

 

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Das 4. Strafverfahren wegen angeblichen Schwarzfahrens wurde vorläufig eingestellt

Im Ergebnis der heutigen Verhandlung bezüglich des 4. Strafverfahrens wegen angeblichen Erschleichung von Beförderungsleistungen, wurde das Verfahren vorläufig eingestellt. Da dem Gericht klar wurde, dass ich auf Grund meines wundervoll katastrophalen Lebensweges nicht anderes mehr kann, als zu rebellieren, wird nun erst einmal ein psychologisches Gutachten in Auftrag gegeben. Ziel dieses Gutachtens ist heraus zu bekommen, ob ich mit meiner (dem System entgegen stehenden) psychischen Beeinträchtigung, mich nicht mehr unterordnen zu können bzw. dieses sogar bis zum Eklat auszuleben, nicht lebensfähig bin. Dem steht auf der anderen Seite gegenüber, dass ich meinen (frei bestimmten) Protest ja sehr gezielt auslebe und sich daraus ergebende negative Umstände ganz bewusst in Kauf nehme. Die Frage dabei ist nur, ob ich dabei die Grenzen der Lebensfähigkeit bis hin zur Selbstzerstörung überschreite, wobei das Gericht ja meine (systemschmutzigen) Hintergedanken und Absichten sowie meine Zukunftspläne (auch auf Basis all meiner gemachten Erfahrungen) gar nicht kennt. 😉

Die Gespräche bei der Verhandlung (mit zwei Unterbrechungen) verliefen sehr offen und zum Teil sogar auch etwas systemkritisch ab. Der Richter machte dabei sogar immer wieder klar, dass er meinen Standpunkt auf der einen Seite sehr gut versteht und ihm aber auf der anderen per Gesetzt die Hände gebunden sind. Die Staatsanwältin unterließ diesmal jegliche Angriffe auf meine Person und reite sich in den gesamten Verfahrenskontext mit ein.
Die vorläufige Einstellung des Verfahrens und Erarbeitung eines Gutachtens sehe ich deswegen als sehr guten Kompromiss an, da wir bei der bzw. allen Gerichtsverhandlungen nie tiefer in die Materie eintauchen bzw. alles mögliche immer nur kurz und somit sehr oberflächlich ansprechen können. In dieser Umgebung wird vieles dann gar nicht oder völlig falsch verstanden. Im Rahmen eines Gutachtens haben beide Seiten viel mehr Zeit, was ich natürlich sehr intensiv bzw. so gut es nur geht für meine Ziele nutzen werde.

Angst vor einer Zwangspsychiatrisierung oder dass man mich in die Betreuung bekommen will, habe ich nicht. Zum einen habe ich ja auf Grund meines wundervoll katastrophalen Lebensweges keine Berührungsängste mit den psychologischen Themen und dessen Institutionen bzw. ihren Sachbearbeitern und zum anderen, betrachte ich diese nicht von vornherein als meine Feinde. Da hat natürlich der Astropsychologe Herr Held und die mit ihm gemachten sehr positiven Erfahrungen einen großen Anteil daran.
Somit bin ich auf die kommende psychologische Tiefenarbeit schon sehr gespannt, welche genau zum richtigen Zeitpunkt kommt, um unser neues Projekt „Weltrettung durch Therapie“ auch in dieser Hinsicht (sehr persönlich) zu bereichern. Außerdem bin ich inzwischen der festen Überzeugung, dass nur die wirklich verrückten unsere zu tiefst kranke Welt heilen und somit positiv verändern können. Alle anderen (die nicht den Kopf in den Sand stecken) treten z.B. in die SPD oder so ein bzw. rennen (völlig Erkenntnisresistent) wie Lemminge der neuen BGE-Partei hinter her. 😉

 

 

 

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Einladung zur feierlichen Übergabe der 4. BVG-Sammelrechnung durch das Landgericht Berlin

Am Freitag, den 4. August 2017 bekomme ich das vierte mal (m)eine BVG-Sammelrechnung durch das Landgericht Berlin überreicht. Die Zuständigkeitsverlagerung wurde Notwendig, nachdem ich auf einige gesellschaftliche Berechnungsfehler aufmerksam gemacht hatte – siehe meine Berufung vom 3. Mai 2017 bezüglich des Urteils vom 17. März 2017 des Amtsgerichtes Berlin.

Die Übergabe findet um 09:00 Uhr im Saal Nr. 731 im 3. Stock des Landgerichtes Berlin in der Turmstraße 91 in 10559 Berlin statt, wobei ich davon ausgehe, dass alle meine Einwände auch diesmal wieder unter die Räder kommen werden.

Widerspruch gegen den Strafbefehl

 

 

 

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120. Tag ohne Grundsicherung – Meine Kandidatur zur Bundestagswahl ist nun amtlich

Bezüglich der kommenden Bundestagswahl (2017) tagten gestern in allen Wahlkreisen die zuständigen Ausschüsse in öffentlichen Sitzungen. Dabei wurde u.a entschieden, dass ich alle Auflagen erfüllt habe und somit als parteiluser Direktkandidat zur Wahl zugelassen bin. Für Frigga Wendt gilt übrigens das selbe, auch sie ist als parteilose Direktkandidatin zugelassen.
Beide zusammen haben wir es somit nun wirklich geschafft, dass die Internetadresse „Grundeinkommen-für-alle.org“ in unseren Wahlkreisen auf dem Stimmzettel steht. Für Frigga in Friedrichshain Kreuzberg sowie Prenzlauer Berg Ost und für mich in Berlin Mitte, wozu auch die Bezirke Wedding, Moabit und Tiergarten gehören.

Danke an alle, die beim Sammeln der notwendigen Unterschriften geholfen haben. In der Nacht vom 5. zum 6. August beginnen wir mit unseren Plakatier-Spaziergängen durch unsere Wahlkreise und wer Lust hat uns dabei zu begleiten, ist recht herzlich dazu eingeladen. 😉

 

PS: Und nach der Bundestagswahl gründen wir für die Europa-Wahl 2019 dann die „Wählergemeinschaft Grundeinkommen-für-alle.org – Für ein Grundeinkommen von unten – als (erstes) real existierendes BGE-Mitmach-Modell“. 🙂

 

 

 

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117. Tag ohne Grundsicherung – Geil! Meine Rente wurde (schon wieder) erhöht…

Und das soll noch mal einer behaupten, ich würde mich nicht anpassen – lassen. 😉

 

Rentenerhöhung 07.2017

 

 

 

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114. Tag ohne Grundsicherung – Jetzt beginnt der soziale Abstieg (ohne Schuhe)

Gestern hat sich mein einziges paar Halbschuhe vollständig verabschiedet, so dass ich meinen sozialen Abstieg nun sogar ohne vernünftige Schuhe antreten darf. Ohne Grundsicherung kann ich mir keine neuen Schuhe leisten und meine Badelatschen machen sich auf der Straße nicht so gut. Für meine Halbstiefel ist es leider auch noch etwas zu warm. 😦

Kaputte Schuhe

Dann mache ich mich mal jetzt auf den Weg nach unten. 😉

 

 

 

 

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